Bekommt eigentlich jeder Raucher automatisch eine COPD Erkrankung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Blutschwester!

Dass jeder Raucher COPD bekommt, ist nicht zwingend der Fall. Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Dazu müssen aber noch andere Faktoren kommen, wie z.B. eine ererbte Schwäche oder Anfälligkeit der Lunge. Jeder Mensch hat ja irgendwo im Körper so einen individuellen Schwachpunkt. Wer z.B. sehr häufig unter einer Bronchitis leidet und zusätzlich auch Raucher ist, der hat dann natürlich ein sehr viel höheres Risiko als jemand, der nur raucht! Aber - aus eigener Erfahrung - rate ich Dir, das Rauchen lieber ganz aufzugeben. Da Du ja nur gelegentlich mal rauchst, sollte das kein so großes Problem darstellen. Dein Vater sollte Dir dabei eigentlich auch ein Negativbeispiel sein, und Motivation genug!

Alles Gute wünscht walesca

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Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir helfen konnte. Ich hoffe, es hat Dich zum NR motiviert. LG

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Ich würde sagen, dass kommt auch auf deine Rauchgewohnheiten und genetische Vorbelastung an. Die Widerstandsfähigkeit gegen chronische Schädigungen ist nämlich individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Mehr dazu hier: http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/copd.htm War dein Vater Kettenraucher? Was verstehst du unter "gelegentlich" bei dir selbst? Generell kann ich dir natürlich nur raten, mit dem Rauchen aufzuhören, das ist das Beste für deine Gesundheit. Du verringerst damit nicht nur das Risiko, an COPD zu erkranken, sondern auch an zahlreichen anderen - durch das Rauchen verursachte oder verstärkte - Erkrankungen.

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Gruß

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Hinzu kommen folgende Diagnosen: Depressionen (seit 10 Jahren) Atypische Anorexie (seit 15Jahren) Hashimoto (seit 6Jahren)

Außerdem bin ich immer müde und frage mich von was kommt es? Hashimoto, Depression oder von der Lunge?

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Vielleicht kann mir jemand etwas zu meinen Werten sagen?

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