Bekomme ich Geld fürs Blutspenden?

5 Antworten

Hallo! "Von den meisten Blutspendediensten gibt es ab der 2. Blutspende eine monetäre Aufwandsentschädigung. Dazu zählen staatlich-kommunale Blutspendedienste, unabhängige Blutspendedienste sowie Pharma-Unternehmen. Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) gibt es dagegen zumeist kleine nicht-monetäre Geschenke." (http://www.blutspende-plasmaspende.de/vergutung/aufwandsentschadigung-fur-blutspenden-geld-verdienen-als-blutspender/). Es gibt da normalerweise so zwischen 15 und 25 Euro. Soweit ich weiß, kann man auch in Kliniken mit Blutspendedienst gegen Geld Blut spenden. Bei uns kommt z.B. das Rote Kreuz regelmäßig in die Dörfer und da bekommt man außer einem kleinen Snack nichts. Auf der oben genannten Seite kannst du auch weiter klicken, dann findest du auch Kontaktadressen.

Liebe Miley, Blutspenden ist die höchste Form der Nächstenliebe und sollte nicht als "Taschengeldaufbesserung" angesehen werden. Ich selbst habe viel Blut gespendet, selbstverständlich unentgeltlich. Überlege Dir doch mal etwas anderes, um Dein Taschengeld aufzubessern. In der Nachbarschaft freut sich vielleicht manche Oma über Hilfe und belohnt Dich dafür etwas.

Natürlich weiß ich nicht, wie es anderswo ist, aber bei uns im Süddeutschen Raum gibt es kein Geld. Nach der Blutspende kannst du dir aber ein deftiges Vesper holen. Das ist doch auch schon was, oder? Meiner Ansicht nach ist es auch weiterhin wichtig, Menschen in Not (dazu gehören auch Kranke, die auf eine Blutspende angewiesen sind) um der Nächstenliebe willen zu helfen. Das Geld darf da nicht im Vordergrund stehen.

Bekommt man eigentlich Geld für eine Blutspende?

Wie ist das, wenn man Blut spendet. Bekommt man da auch Geld für?

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Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

bei mir wurde am Montag eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Nach weiteren Laboruntersuchungen habe ich heute erfahren, dass die Unterfunktion durch diese Hashimoto Thyreoditis verursacht wird, da ich entsprechende Antikörper (wie heißen die genau?) im Blut habe.

Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

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"Grünes Rezept"- Erstattung der Krankenkasse auch bei Homöopathie?

Liebe Community,

Ich habe ja seit Monaten schon Probleme mit meiner Achillessehne (dazu auch schon hier gefragt. Mein Orthopäde hat mir jetzt zum 2. mal traumeel Tabletten und auch traumeel salbe auf grünem Rezept verordnet.

Da traumeel ja zur Homöopathie zählt ( auch wenn es eigentlich keine ist, das weiß ich ja schon dank euch) bin ich mir nicht sicher, ob eine Kasse das übernimmt, Laut Internet übernimmt meine Krankenkasse grüne Rezepte bis maximal 100 Euro pro Jahr.

Soll ich es einfach versuchen? Schon einmal vielen Dank für die Antworten.

Lilly

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