Bekomme ich eine psychosomatische Kur genehmigt?

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Der Arzt verschreibt dir die Kur, das ist weniger das Problem. Die Kasse muss es genehmigen. Und die Genehmigung der Kasse wird leichter erteilt, wenn ein Psychotherapeut die Kur beantragt, bzw. diese befürwortet. Du solltest wegen der Depressionen sowieso lieber einen Psychotherapeuten aufsuchen. Dann kannst du vielleicht auch auf die Psychopharmaka verzichten. Natürlich nur nach Absprache.

Bin ich wirklich krank oder bilde ich mir alles ein?

Ich bin hier, weil ich unbedingt Rat brauche und mir gerade keiner so richtig helfen kann. Ich hole mal aus.

Zu mir

Ich bin 28 Jahre alt und bin Raucher bzw. auch Dampfer. Treibe nicht viel Sport. Habe jeher im sitzen gearbeitet bzw. bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und spiele den ganzen Tag Computerspiele. Das erst seit meiner Trennung im Februar.

Meine Krankengeschichte

Ich leide seitdem ich denken kann an Thoraxschmerzen, wo sich keiner erklären kann wo die herkommen. Letztes Jahr wurde dann bei mir eine Panikstörung diagnostiziert. Ich konnte nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen ohne in Panik zu geraten. In Engen Räumen mit Menschen das selbe. Es war die Hölle. Seit 2013 habe ich das eigentlich alles immer mit 2-3 Bier wieder wett gemacht. Ich wurde nicht abhängig alles gut. Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich dann starke Rückenschmerzen beim laufen. Mehr in der lendenregion und beim niesen und aufstehen aus dem sitzen habe ich starke Schmerzen im Sternumbereich gehabt. Das verschwand irgwndwann mal wieder. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert. Die Trennung halt und ich bin wieder zu mir gezogen. Dann mit einem mal knallte es ganz gewaltig. Ich saß auf meinem sessel und zockte wieder ne runde. Auf einmal bekam ich einen unregelmäßigen Herzschlag, Atemnot, schwindel, angst ohnmächtig zu werden und Todesangst. Ich wurde in die Notaufnahme geschafft und es wurde nichts gefunden. Der Arzt vermutete jedoch eine bevorstehende Infektion. Das war knapp vor 1 1/2 Monaten und damit begann alles. Seit dem geht es mir hundeelend. Es wird aber auch nichts gefunden. Ich war beim Ultraschall meiner Organe erst in der Notaufnahme und alles ist super! 3 Blutbilder gemacht und auf dem letzten hatte ich einen erhöten GOT, aber das lag auch an ein bisschen Alkohol wahrscheinlich. Seit dem das passiert ist, bin ich jeden Tag wie benommen. Irgendwann bin ich dann zum Arzt und habe Tavor genommen. Davon habe ich nur knapp 1 Mg pro Tag a 35 Tage genommen. Kein Entzug nötig nix. Mit dem Zeug war alles erträglicher. Ich kann nicht mehr richtig raus gehen, weil mir das echt zu schaffen macht. Ich muss mich dermaßen konzentrieren. Körperliche Beschwerden hab ich auch. Ich kann ohne Abführmittel seit 12 Tagen nicht mehr auf Klo, habe aber Blähungen,ich habe einen Druck in der rechten Flanke, der sich je nach Haltung erst zeigt, ich habe einen schmerz am rechten Rippenbogen, der kommt wenn ich leicht aif den Rippenbogendrücke. Seit ein paar Tagen habe ich auch Grippeähnliche Symtome, die irgendwie nur kurz nach dem aufwachen da sind und kurz vor dem Einschlafen kommen.

Mittlerweile hatte ich jetzt schon einen Termin in in einer Klinik und bekomme jetzt 10 Mg serotonin hemmer und 25mg Doxepin nach bedarf.

Hat jemand sowas ähnliches wie ich erlebt? Hat jemand ein tip was mir fehlt? Ich will wieder raus gehen, ich will mein Leben zurück!

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Genehmigter Zahnersatz bei Arbeitslosigkeit

Hallo, nun ist es bald soweit, ich kriege nächsten Monat meinen Zahnersatz, der mit dem Heil- und Kostenplan schon vor ein paar Wochen von der Krankenkasse genehmigt worden ist. Laut Terminplanung wäre ich kurz vor Weihnachten damit durch. Nun meine Frage bzw. Problem: Ich bin ab Mitte Oktober wahrscheinlich arbeitslos (bekomme aber dann bis Februar Arbeitslosengeld I, falls ich keine neue Arbeitsstelle finde). Da der Heil- und Kostenplan ja genehmigt wurde, kann die Krankenkasse oder der Zahnarzt da sagen, "Nein, wegen unzureichender Krankenversicherung werden wir keine Behandlung durchführen."?

Und wie sähe das bei Hartz IV aus, weil man da ja erst recht nicht versichert ist? Schon mal vielen Dank für eure Antworten.

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Magenschleimhautentzündung oder doch Geschwür?

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momentan bin ich ein wenig verunsichert. Alles fing ca. am 16.08 an. Ich bekam starke Schmerzen im Magen, eher so ein Nüchternschmerz, wenn ich was gegessen hatte war es in Ordnung und wenn der Magen leer war fing dieses Stechen an, bis in den Rücken und so ein komisches verkrampfen. Das ganze hatte ich damals schon mal bei einer Magenschleimhautentzündung und deswegen ging ich davon aus, dass es wieder eine ist. Da ich sowieso öfters Reflux habe und Sodbrennen hatte ich vor paar Monaten Pantoprazol vom Arzt bekommen die ich bei Bedarf einnehmen sollte. Die nahm ich dann auch ca. ne Woche durchgängig, konnte aber auf meine Ernährung nicht so ganz achten da ich im Urlaub war und das essen nicht immer Schonkostmäßig war. Nach der Woche nahm ich die Pantoprazol unregelmäßig ein, also nicht jeden Tag nur bei Beschwerden und nahm Schonkost zu mir. Das ganze besserte sich schnell. Jetzt ist es so, das es vor paar Tagen wieder anfing, diesmal hab ich versucht normal zu essen (Nudeln mit Sahnesoße) danach bekam ich wieder heftige Schmerzen, aber nicht durchgehend, nur kurz nach dem Essen. Jetzt hab ich wieder angefangen mit Schonkost, allerdings hab ich sogar bei Fladenbrot und Putenbrust Schmerzen, also komischerweise direkt wenn ich es runterschlucke und es im Magen landet. Manchmal auch bei Bewegung nach dem Essen....

Zudem esse ich jeden Tag eine ganz kleine Schüssel Haferflocken mit Naturjoghurt 1,5% mit ganz, ganz wenig Zucker, manchmal auch mit einer Banane…. Könnte das schon zu viel sein? Sollte ich die Tabletten vllt noch mal ne Woche nehmen? Oder lieber Heilerde versuchen? Zum anderen hab ich wieder Probleme mit dem Darm (Reizdarm) könnte vllt auch ein Zusammenhang haben?

Weitere Symphtome: Aufstoßen manchmal mit Magensäure, manchmal auch nur Luft… Öfters Blähungen (kommen wahrscheinlich momentan vom Reizdarm) Sehr oft Stuhlgang am Tag (auch Reizdarm) Und halt dieses stechen in Magengegend links, aber meistens nur nach dem Essen… Schmerzen sind manchmal auch Bewegungsabhängig, meistens nach dem Essen wenn der Magen noch voll ist.

Wenns natürlich nicht besser wird gehe ich wieder zum Arzt. Allerdings wurde da im letzten halben Jahr wirklich alles Mögliche untersucht. Blutbild mit Bauchspeicheldrüse, Galle usw. dann Magenspiegelung im Januar ohne Befund, Darmspiegelung im Mai ohne Befund, Laktosetest, Gluten….weiß nicht was die noch machen sollen, glaube so langsam das es ein Reizmagen ist, wie beim Darm halt auch. Obwohl ich jetzt schon ein wenig Angst habe das es auf einmal ein Magengeschwür ist, da es wirklich direkt nach dem Essen weh tut. Sonst hab ich eigentlich keine Probleme und wenn ich die Tabletten nehme habe ich auch so gut wie nix….nur die Tabletten möchte ich auch nicht immer nehmen, sind ja auch nicht ohne. Vllt kennt jemand Alternativen? Heilerde wollte ich mal ausprobieren, gibt es sonst noch was?

Stress vermeide ich so gut es geht, ich glaube der war der Auslöser.

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Palexia Retard ausschleichen - welche Macht hat der Arzt?

Hallo,

Ich nehme seit 14 Monaten Opiadtabletten (Aug-Mär Tilidin Retard, März - heute Palexia 2x 100mg tägl). Mein Schmerztehrapeut will nun ausschleichen - und presst die Ausschleichdauer in zweieinhalb Wochen! Das ist viel zu kurz!

Habe um Verlängerung gebeten, wurde abgelehnt. Monatelang wurde mir bei den Terminen gepredigt, daß das Ausschleichen langsam gemacht wird und somit kaum merkbar sein soll; dadurch hatte ich natürlich auch keine Angst vor dem Ausschleichen. Nun hat der Arzt es geschafft und die Angst verzehntfacht! Nun meine Frage: was für "Rechte" habe ich? Heute haben wir mit dem Ausschleichen begonnen, am 10.10. soll ich durch sein (von 2x 100mg täglich jede Woche 50mg runter). Ich denke in 2 Wochen werde ich kein Konfetti mehr schmeißen. Nicht zu vergessen sind die Schmerzen (chronisches LWS-Syndrom nach Bandscheiben 2003). Schmerzen haben sich über die Jahre chronifiziert und seit August 2015 bin ich krank geschrieben. Auf die Frage, was denn ersatzweise nach dem Ausschleichen gegeben wird: "Ibu 800, sollte reichen"... Wenn Ibu 800 bei chronischen BS-Beschwerden helfen bräuchten viele Menschen keine Opiat-Schmerzmittel. Das das keine M&M's sind ist mir klar! Ich fragte noch, was ich tun kann wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden: "das ist nicht mein Problem". Zu mir: weiblich, 37 Jahre, noch nie in meinem Leben Drogenprobleme gehabt (ich rauche nicht mal Zigaretten und trinke keinen Alkohol)

Was kann ich tun bei Schmerzen / nicht auszuhaltende Entzugssymptome? Darf der Arzt ( Schmerztherapeut seit April, der mir das Palexia verschreibt) mich so hängen lassen? Ich habe heute erneut angemerkt, daß der Zeitraum zu knapp ist - sollte ich nach 2 Wochen merken, daß es zu schwer ist "muß ich eben stationär einen Entzg machen". Das möchte ich auf gar keinen Fall - und da wir im Zeitalter des Ausschleichens sind (ich denke ca 3 Monate nach 14 Monaten sind "gesund") geht es doch auch anders. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

P.S. hinzu kommt noch das meine Krankenkasse mir eine 2. Reha genehmigt hat, die ich in den nächsten Wochen antreten werde (Datum n.n. bekannt). Wie soll ich unter starken Schmerzen Muskeln aufbauen und an den Programmen teilnehmen? Das ist kontraproduktiv, davon mal abgesehen wird die Krankenkasse natürlich im Dreieck springen, wenn ich die Reha nicht durchziehen kann

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Ich habe bereits 2 x 50 Stunden Psychotherapie von meiner Krankenkasse genehmigt bekommen. Nach Ablauf dieser insgesamt 100 Stunden war ich jetzt zur Kur und bin wieder zu Hause. In meinem Kurbericht, welcher von 4 Ärzten unterzeichnet ist, steht, dass eine weitere ambulante Psychotherapie empfohlen wird. Diesem Rat stimmt auch meine Psychologin zu Hause zu und somit haben wir einen neuen Antrag auf Fortsetzung der Psychotherapie bei meiner Krankenkasse gestellt. Dieser Antrag wurde nunmehr von meiner Krankenkasse bzw. einem (!) Gutachter meiner Krankenkasse abgelehnt. Wie stehen meine Chancen bei einem Widerspruch auf Fortsetzung der Behandlung?

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