Bekomme ich eine Asthma Allergie?

2 Antworten

Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass Allergien zu allergischem Asthma führen. Wenn deine Bronchien durch Allergene dauerhaft gereizt sind, besteht eine Gefahr, dass Asthma entsteht http://asthma-symptome.de/allergisches-asthma/ bring diese Angst auf jeden Fall mit an, wenn du versuchst eine Therapie zu bekommen! Viel Erfolg!

Danke für die Information! Hoffentlich verharmlosen die Ärzte diese Gefahr nicht (habe ich schon oft bei Bekannten gesehen und am eigenen Leib erfahren)

mfg Sasan

0

Hallo Sasan, auch ich habe leider die von Dir genannten Allergien, kann im Gegensatz zur Dir aber einigermaßen damit leben. Du hast keine rechtliche Möglichkeit auf einer Immunisierung zu bestehen, aber Du kannst doch jederzeit zu einem anderen Allergologen gehen. Das würde ich an Deiner Stelle - falls Du übermorgen wieder keine Immunisierungstermine bekommst - machen. Eine Immunisierung erfolgt üblichweise in den Wintermonaten. Jetzt fliegen die Pollen ja schon. Ich würde nachdrücklich darauf hinweisen, dass Dein Leben stark eingeschränkt ist. Das ist ja wohl so, wenn Du nur noch durch den Mund atmest und ständig müde bist. Erkläre den Ärzten, dass Du so nicht leistungsfähig bist. Ob sich aus Deinen Allergien Asthma entwickeln könnte, kann ich Dir leider nicht beantworten. Alles Gute. Gerda

Danke für deine schnelle Antwort Gerda, werde dann am 9. Juli sehen ob ich eine Immunisierung bekomme und falls nicht, werde ich wohl andere Ärzte bzw. Allergiezentren aufsuchen!

mfg Sasan

0

Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

...zur Frage

Nasenpolypen aufgrund von Allergie

Hallo,

habe seit ca. 20 Jahren eine Hausstaubmilbenallergie; 1996 eine Hypo gemacht und die Wohnung milbenunfreundlicher gestaltet ( Gardinen, Kissen und fast alle Teppiche weg, Encasings ) und seitdem die Allergie ganz gut im Griff; gelegentlich juckende Augen oder morgens laufende Nase. Damit kann ich leben.

Nun habe ich seit eineinhalb Jahren Nasenpolypen (beidseitig völlig verstopft), haben dann für 2 Wochen Cetirizin und Nasonex-Spray (Kortikosteroid) genommen und dann war die Nase für ein halbes Jahr wieder frei; doch jetzt beim 3. Mal wirkt es langsamer und auch nicht mehr so gut.

Mein HNO-Arzt meinte, das käme von der Allergie (leicht gesagt). Wäre zwar eine Möglichkeit, würde mich aber nach über 20 Jahren wundern. Eine andere Ursache könnte Medikamenteneinnahme sein: Nachdem ich neun Jahre nicht ein einziges Medikament genommen hatte, musste ich letztes Jahr aufgrund von starken Bandscheibenproblemen mit eingeklemmten Nerv 5 Medikamente nehmen, jetzt nur noch 3. Leider kann ich keinen Absetzungsversuch starten, um herauszufinden, ob die Polypen dann wieder verschwinden und eine OP birgt auch Risiken der Seh- und Riechnervverletzungen und sollte erst die letzte Option sein.

Habt Ihr Allergien und damit einhergehende Polypen? Falls ja, was habt ihr gemacht? Eine nochmalige mehrmonatige Hypo bei ansonsten geringen Auswirkungen erscheint mir etwas hochgegriffen, zumal bei der möglichen Ursache Medikamenteneinnahme.

Grüße

...zur Frage

Nacken verrissen- zum spritzen ins Krankenhaus?

Hallo ihr lieben,

Ich habe mir vor einigen Tagen (Ich weiss es nicht genau, wahrscheinlich beim schlafen auf der Couch als ich wo zu Besuch war) mir den Nacken verrissen. Am Mittwoch waren wir bei einem Arzt & er hat mir den Nacken "gequaddelt". Nur leider hat das kaum geholfen. Heute wurde es noch schlimmer, habe schon ziemliche Kopfschmerzen und Tabletten helfen auch nicht. Dachte ich kann noch bis Montag warten, aber das halte ich nicht aus. Jetzt habe ich überlegt, ob ich nicht im Krankenhaus anfrage, ob die mir eine Spritze geben würden, damit es besser wird. Vor ein paar Monaten hatte ich schon mal dasselbe Problem, da gab mir meine Hausärztin eine Spritze in den Po und nach kurzer Zeit war Ruhe. Leider haben die Ärzte heute schon alle zu. 

Denkt ihr das wäre eine Möglichkeit? Bei uns im Krankenhaus sind sie teils ziemlich unfreundlich. Bin mir sehr unsicher. 

Lieben dank schon mal im voraus

...zur Frage

Was tun gegen sensible Lunge?

Ich hab mal eine Frage und hoffe, mir kann jemand helfen.

Ich habe eigentlich gar keine Allergien, auch kein Asthma und auch mein Lungenfunktionstest ist ok. Ich rauche nicht.

Aber seit zirka einem halben Jahr, habe ich ab und zu so ein Kitzeln in der Lunge. Wenn ich mich dann sehr anstrenge und richtig "fest" huste, klingt es wie ein Keuchhusten, so richtig von "tief" unten. Es kitzelt mich dann in den ganzen Atemwegen, also auch im Rücken, Brustkorb, Luftröhre. Es ist aber kein Reizhusten und auch beim Schlafen habe ich kein Problem. Ich bin auch anfällig für Bronchitis.

Ich mache sehr viel Sport und lebe gesund, rauche nicht.

Ich denke, meine Bronchien oder Lunge sind einfach ein bisschen "übersensibel". Ich wollte mal fragen, was man eventuell dagegen machen kann oder verhindern, dass das mal schlimmer wird?

Inhalation? Mit was? Tabletten? Sprays? Was ist mit Paracodin Tropfen?

Dake

...zur Frage

Schleimbeutelentzündung im Knie kühlen und schonen hilft nicht was tun?

Hallo, ich hatte schon 3 Operationen wegen meinen Meniskus die letze war voriges Jahr im März, seit ein paar Monaten hab ich starke Schmerzen wieder am selben Knie Ärzte haben mich öfters wieder weg geschickt und gemeint das ich meine Muskeln aufbauen soll.

Vor zwei Wochen war ich nochmal mit neuen Mrt Bildern beim Leiter der Knieambulanz der Meniskus ist es zum Glück nicht sonder er hat gemeint das meine Schleimbeutel im Knie Entzunden sind und das ich Umschläge (Kühlen und Topfen) machen soll Salbe auftragen und wenn die Schmerzen ganz schlimm sind Tabletten nehmen soll und in einem Monat wieder kommen wenn die Schmerzen immer noch da sind.

Ich hab das jetzt die zwei Wochen brav gemacht aber es wird einfach nicht besser der Schmerz bleibt egal was ich mache selbst die Tabletten helfen nicht mehr das sind schon relativ starke, ich will aber auch nicht ständig Tabletten Nehmen das ist auch nicht gut.

Die Frage ist was kann ich noch tun oder soll ich gleich wieder zum Arzt gehen bin schon sehr verzweifelt weil mich die schmerzen so schlauchen.

...zur Frage

4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?