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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Versuche alles um mit der Kasse ins Reine zu kommen, aus 2000,00 Euro werden sonst schnell 5000 und mehr. Hole deinen Lebenspartner mit ins Boot, denn der profitiert ja auch von dir, wenn er prinzipiell ablehnt, wäre wirklich mal der Punkt gekommen sich zu trennen, denn was hast du denn von ihm, außer Druck und Problemen. Mache der Kasse Angebote, die gehen darauf ein, wenn sie merken, dass wirklich nichts da ist und sie sonst nichts bekommen. Setze dich auch mit einer Schuldenberatung zusammen.

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Danke für Deinen Rat! Den Satz, was ich von ihm habe wurde mir vor einigen Jahren schonmal von meinem Bruder gehört. Da habe ich mich selber schon nicht verstanden - und bis heute manchmal nicht. Mit der Schuldnerberatung habe ich mich schon einige Male zusammengesetzt, aber auch wegen anderen finanziellen Verpflichtungen.

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Hallo Streetworker!

Als erstes möchte ich anmerken, dass es mich doch - nach der Korrespondenz im letzten Jahr - sehr wundert, dass Du immernoch mit Deinem "Freund" zusammen bist!!!!!!

Aber nun zu Deinem derzeitigen Problem. Da Du ja seinetwegen kein Hartz IV mehr bekommst, ist er doch auch verpflichtet, Dich finanziell zu unterstützen! Es geht doch wirklich nicht an, dass er sein ganzes Geld nur für sich behält und Du kannst zusehen wo Du mit Deiner Tochter bleibst!!! Wende Dich bitte umgehend an eine caritative Beratungsstelle und lass Dir helfen!!! Ich wiederhole meinen Rat: Beende diese Beziehung, ehe Du "vor die Hunde gehst" - und Deine Tochter gleich mit! Ich hoffe für Dich, dass Du jetzt endlich die Kurve kriegst!

Alles Gute und den nötigen Mut wünscht Dir walesca

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Danke! Das muß ich nun auch wirklich tun.

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Ausschlusskriterium bei einer PKV?

Hallo zusammen! Ich hatte vor einiger Zeit bei einer privaten Krankenversicherung einen Antrag auf Vollversicherung (bzw. Versicherung von 30%, da 70% Beihilfe) gestellt und zwar rückwirkend zum 1.12. (laut Sachbearbeiter, der bei mir war, kein Problem). In der Zwischenzeit musste ich ja auch ins Krankenhaus, kann das aber als Unfallfolge abrechnen, so dass die Kasse da nicht von belastet würde.

Bei diesem KH-Aufenthalt wurde aber ein niedriger Hb-Wert festgestellt und deshalb soll nun Ende März noch eine Darmspiegelung zum Ausschluss einer Blutung gemacht werden. Der Arzt geht aber nicht davon aus, was zu finden, zumal die Werte schon seit fast 1 1/2 Jahren so niedrig sind. Dies habe ich der Kasse natürlich auch so mitgeteilt, dazu war ich ja verpflichtet.

Trotzdem habe ich heute den Bescheid von der PKV bekommen, dass sie die Kosten dafür nicht übernehmen werden und ich den Antrag bis nach der Untersuchung zurückziehen soll. Die Versicherungsleistung sei vor Beginn des Versicherungsschutzes eingetreten. Dabei hatte ich den Antrag ja schon zum 1.12.09 gestellt... Wenn dann klar ist, welches Ergebnis bei der Untersuchung herausgekommen ist, dann könnte ich einen neuen Antrag stellen und den würden sie dann neu prüfen.

Ist so eine anstehende Darmspiegelung tatsächlich ein Ausschlusskriterium für eine PKV? Macht es Sinn, einen Antrag bei einer anderen PKV zu stellen?

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Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)

Leide seit fast 20 Jahren an chronischer Erschöpfung, bin deshalb vor 10 Jahren aus dem Berufsleben ausgeschieden und kämpfe seitdem für eine Rente (nun schon der 3. Antrag). Es gibt Spezialkliniken, die sich mit CFS befassen, aber nur wenige Ärzte, die einen dahin überweisen. Meine Hausärztin (seit fast 30 Jahren) meint, das sei nur ein neuer Begriff, es gebe diese Krankheit nicht. Jedes Jahr im Mai gibt es dafür einen internationen Congreß, in anderen Ländern tut man sich nicht so schwer wie in D. Mein Alltagsleben ist erheblich eingeschränkt. Normale Untersuchungen u. Laborbefunde helfen nicht weiter, sondern nur die Spezialuntersuchungen, die die Kasse wiederum nicht zahlt. Leider habe ich mal nicht gerade tliche Tausende Euro dafür. Wer weiß, wie ich weiterkommen kann, um diese Untersuchungen zu erhalten? bisher wurde nur alles auf die Psysche geschoben, weil es am einfachsten ist. Psysche kann man heilen und dann wieder arbeiten. Ich habe schon freiwillig 3 Jahre Therapie gemacht, die in anderen Dingen hilfreich war, aber die chronische Erschöpfung nahm sie mir nicht. Bin jetzt bei einer Ärztin für Homeopathie seit 5 Monaten, bisher auch keinen Erfolg. Ich bin also auf diese Spezialuntersuchungen und Spezialbehandlungen angewiesen. Was kann ich noch machen, das Leben ist so nicht gerade lebenswert, weil man ständig erschöpft ist und nur sehr sehr wenig am Tag schafft.

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muss ich in der klinik bleiben wegen der zahnop?

könnt ihr mir helfen, mir werden am donnerstag vier weisheitszähne entfernt, einer gezogen, die anderen drei rausgeschnitten, wovon einer nur zur hälfte rausschaut. ausserdem werden mir im oberkiefer sechs schneidezähne gezogen und unterkiefer vier schneidezähne. bekomme dann gleich eine interimsversorgung. habe mich mit meinem kumpel unterhalten via facebook und der hat geschriebenÜnd bei so einer großen OP ist es ev. möglich einige Zeit noch in der Klinik ( über Nacht,1,2 Nächte) zu bleiben – wg. der Wundheilung...

Oder so nach und nach die Zähne entfernen – zuerst nur die zum Ziehen und nach Abheilung erst die Weisheitszähne.

Alleine eine OP von 3 WHZähnen auf einmal ergibt fix Probleme -schau mal div. Beiträge an!

Da haben fast alle nachher Probleme mit der Heilung!!

bei mir wird es unter vollnarkose gemacht in einer zahnklinik und ambulant. muss ich mir sorgen machen deswegen, oder übertreibt er das nur? ausserdem war ich letzte woche total erkältet, und jetzt ist nur ein kleines bisschen, sprich am tag musste ich nur drei mal die nase schnauben. ich hoffe ihr könnt mir schnell antworten, ich will die ganze sache schnell hinter mich bringen und dann erzählt mein kumpel sowas, dass ich mir schon wieder sorgen mache. passiert da was schlimmes? ich muss sagen, wenn ich unter vollanrkose operiert wurde, dann ging es mir immer gut (wurde drei mal mit vn operiert)

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Reha - Antrag abgelehnt (Psychische Prbleme)

Hallo Ihr Lieben, heute bekam ich meinen Reha Antrag und er wurde leider abgelehnt. Bin schon seit 1.5 Jahren daheim und will endlich auf Reha. Werde am Mittwoch zum Arzt gehen und einen Einspruch einlegen. Mein Therapeut schreibt mir auch etwas... Könnt ihr mir helfen, wie schreibe ich sowas.?. Leide an Angst - Panikattacken - Herzphobie - Schlafstörungen etc...

Vielen Dank

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Krankenkasse lehnt Zuzahlungsbefreiung ab (Rechnung streckt sich auf 2 Jahre)?

Hallo,

ich habe zwischen 2017 und 2018 eine Reha gemacht und wollte mich, da ich derzeit Arbeitslosengeld empfange, von den Zuzahlungen befreien lassen (bis zu der möglichen Grenze).

Ich weiß ganz genau, dass ich damals bei meiner Krankenkasse angerufen hatte und fragte, ob ich den Antrag 2017 oder 2018 stellen muss, da logischerweise beide Jahre betroffen sind und mir wurde gesagt, dass ich das 2018 machen soll, da ich logischerweise nach der Reha erst die Tagesbeträge zusammen als einen Betrag bezahle.

Nun ist die Frage, stimmt das so? Ich habe keinen Nachweis mehr für das Telefonat und weiß nicht, welcher Mitarbeiter das damals war.

Vor wenigen Wochen hatte ich nämlich den Antrag verschickt und bekam heute das Antwortschreiben, dass man mir keine Kosten erstatten kann, weil "meine Ausgaben bei X€" liegen. Sie nennen nur den Betrag, der durch die Rehatage angefallen sind, die dieses Jahr noch waren. Die ganzen Tage von ende letztem Jahr lassen sie in ihrem Antwortschreiben aus. Aber die Rechnung und entsprechend die Bezahlung aller Tage fand ganz zum Schluss statt, also erster dieses Jahr.

Ich fühle mich gerade verarscht und habe viel Zeit in den Antrag investiert. Ich werde dort morgen auch anrufen, aber würde mir vorher gerne noch Zweitmeinungen/Erfahrungen einholen.

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Demenz - was nun?

Hallo, heute bitte ich um Rat für eine gute Bekannte. Ihr Mann (77 Jahre alt) hat Demenz und bereits Pflegestufe 2. Sie opfert sich für ihn auf, leider ist dieser Mann nun sehr bösartig geworden und terrorisiert die ganze Familie. Die Bekannte musste ihre jüngste Tochter schon im Haushalt ihrer ältesten Tochter unterbringen um sie vor Schaden zu bewahren. Die Bekannte ist völlig am Ende ihrer Kräfte, denn nebenher muss sie auch noch arbeiten um die Familie zu ernähren. Meine Frage ist nun: Wer weiß aus Erfahrung einen Rat, wie man dieser Frau helfen kann, denn ich befürchte, dass sie selbst bald zusammenbricht. Ich selbst kann leider nicht viel machen, denn wir wohnen ca. 200 km entfernt von ihr. Besteht denn in so einem Fall nicht die Möglichkeit, diesen Mann in ein Pflegeheim einweisen zu lassen und was müsste man denn dafür tun außer einen Antrag stellen? Ich habe überhaupt keine Ahnung, was und wie man tun kann. Hoffnungsvolle Grüße - Sallychris

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