Beinschwäche nach Aneurysmaoperation?

1 Antwort

Hallo Schlaflos,

die erste Frage ist das Thema Aneurysma erledigt. Nun haben MS -Patienten weites gehend ähnliche Probleme. allerdings eher im peripheren Nervensystem zusammenhängend. Das heißt das er intensive Physiotherapie machen müsste zwei-dreimal die Woche.

Was eine zusätzliche Wärmebehandung (Fango) und eine Behandlung mit einem Tensstromgerät bringt müsste man abklären. Hier ist einiges zum Thema siehe unten die Antwort des Experten

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-forum/index.php?w3pid=msforum&kategorie=forum&tnr=45&mnr=37283

Es wäre hier sinnvoll auch einmal einen Physiotherapeuten zu fragen. Wenn ich mich recht entsinne ist Ma... ein Physiotherapeut. Natürlich wird weder Krankenkasse noch Ärzte jubeln wenn nun intensive Physiotherapie gebraucht wird. Es ist aber wichtig das etwas getan wird sonst wird es u.U. noch schlechter.

VG Stephan

Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

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Gibt es Fachärzte für umfassende Diagnostik?

Hallo, ich weiß mir langsam keinen Rat mehr. Ich habe seit Sommer vergangenen Jahres zunehmend starke Schwellungen meiner Zehen und der Fußsohle. Inzwischen ist es so schlimm, dass abends einige Zehen nicht mehr den Boden berühren. Undich habe brennende Schmerzen, vor allem abends, wenn ich mich ins Bett lege. Normale Schuhe kann ich schon lange nicht mehr anziehen, ich habe jetzt sogar für die Hausschuhe extra Einlagen, damit der Vorderfuß entlastet wird. Sport ist auch nicht mehr möglich, ich bin schon froh, wenn ich meine täglichen Einkäufe hinter mir habe. Ich war schon bei

einer Fachärztin für Lympherkrankungen, die diagstozierte ein Lipödem und verschrieb mit Lymphdrainge und das Tragen von Kompressionsstrumpfhosen; die Ärztin die mich überwiesen hatte, verschreibt mir aber keine weiteren Drainagen

ich war in einer Fachklinik für Gefäßerkrankungen: Diagnose: Kein Lymphödem, mir wurde sogar gesagt, ich müsse eigentlich keine Kompressionsstrumpfhosen tragen

ich war bei einer Kardiologin - nichts, o.B.

ich war beim Urologen, nichts. o.B.

Mehrmals wurde mir jetzt schon gesagt, dass ich wahrscheinlich Fibromyalgie hätte, aber da hat man nur das Gefühl einer Schwellung, ich habe Schwelllungen!! Inzwischen sogar an den Handinnenflächen, ich kann nicht mal mehr meinen Ehering anziehen. Ich weiß langsam nicht mehr, an wen ich mich noch wenden soll. Herzrasen habe ich auch sehr häufig, wobei das an meinen Wechseljahren liegen kann. Das Hormonpräparat habe ich abgesetzt, das nehme ich jetzt schon seit 10 Jahren! Hat noch irgendjemand eine Idee? Bin für alle Vorschläge empfänglich. lg Gerda

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Verwachsungen?

Hallo, Ich habe arg Probleme mit meinen Darm. Also das Problem habe ich schon jahrelang. Magen und Darmspiegelung hinter mir. Unverträglichkeiten getestet. Alles ohne Befund. Habe seit knapp zwei Jahren die Galle raus, keine Verbesserung. Vor 6 Wochen hatte ich eine Gebärmutter und Bauchspiegelung zwecks Unfruchtbarkeit. Der Gyn stellte fest massive Verwachsungen am Darm. Der war wohl richtig abgeschnürt. 5 Tage nach der OP hatte ich eine darmlähmung, welche mit Einläufen behoben werden konnte. Seit dem nehme ich Movicol. Aber dennoch zu ich mir schwer, habe oft stechende schmerzen. Erst geht gar nichts, dann bekomme ich Durchfall. Ich bin total am Ende, weiß nicht an wen ich mich wenden soll.nächste Woche habe ich nun einen Termin beim Internisten, aber was soll er tun? Es wurde mir übrigens keine Verwachsungsbarriere gegeben. Er hat auch nicht alle gelöst. Ich bin so verzweifelt, ich würde am liebsten zu einem Chirurgen gehen und sagen.. Hier bin ich, bitte tun Sie was. Ich hoffe ihr habt paar Tipps für mich. Lg

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Nach 6 Monaten Krankenstand wegen Bandscheibenvorfall immer noch ratlos

Liebe Community,

nun suche ich euch hier online um Hilfe an. Vor 6 Monaten ließ ich mich von meinem Hausartz wegen Rückenbeschwerden krankschreiben. So verschrieb er mir Massagen. In meiner zweiten Sitzung übte der Masseur so einen enormen Druck aus, sodass ich seit dem noch viel schlimmere Schmerzen hatte, Nach 3 Monaten hin und her lautete meine Diagnose: Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule 10 und 11. Der Bandscheibenvorfall ist genau an der Stelle aufgetreten wo der Druch seitens Masseurs ausgeübt wurde. Selbst der Artzt der behandelden Praxis gab zu, dass sei nicht in Ordnung. Als ich dann zur Heilgymnastik musste, half mir das auch nicht. So wurde ich unzählige Male mittels Röntgen, CT und MRT untersucht. Man findet aber nichts. Ein Familienverwandte der vom Beruf her Tierarzt ist, sagte sogar, die Aufnahmen seien nicht gut aufgenommen, sind verschwommen und da kann man unmöglich was erkennen. Letztens saß ich ganze 3 Stunden in Krankenhaus trotz Termins, und als ich dran kam verlangte der Arzt Aufnahmen von mir, die ich ihm schon 2 Mal brachte, aber er schaute sie sich die nicht an. Das dritte Mal hatte ich sie nicht mit, und er schickte mich nach Hause mit der Anmerkung, es sei egal ob man sich was anschaut oder nicht, man solle immer alle bei sich haben. Mittlerweile sind es wie gesagt unzählige Aufnahmen und jedes Mal sie hinzuschleppen ist auch nicht angehnem, besonders nicht wenn sie gar nicht angeschaut werden. Das ist dermaßen alles komisch, sodass mir selbst die Worte fehlen.

Keiner sagt mir was los ist, keiner hört anständig zu und gibt mir zu wissen wie es weiter gehen könnte.

Deshalb bin ich hier und möchte fragen an wen ich mich wenden soll...?? Denn selber weiß ich es echt nicht mehr....

Danke für euer Lesen und vielen vielen herzlichen Dank an Alle die zurückschreiben.

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Transport zur Schule wegen Krücken

Meine Tochter hatte vor 2 Tagen einen Unfall mit Oberschenkel-und Sprunggelenkbruch. Nun muss sie ja wochen/monatelang wahrscheinlich an Krücken laufen, aber zur Schule muss sie ja trotzdem,(10. Klasse)-16 Jahre- da jedoch der Busbahnhof (sie fährt sonst mit Schulbus, wird bezahlt),weiter weg von unserem zuhause ist, müßte sie wohl von einem Taxi oder ähnlichem abgeholt und auch wieder gebracht werden- an wen kann ich mich da wenden, wer kennt sich da aus- es ist ja schließlich Schulpflicht in Deutschland, aber die Krankenkasse hat bereits abgewimmelt-nur zu ambulanten Behandlungen und bei Einlieferung ins KH, aber irgendjemand muss doch dafür zuständig sein, oder? Wer kennt sich aus?

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