Beinschwäche nach Aneurysmaoperation?

1 Antwort

Hallo Schlaflos,

die erste Frage ist das Thema Aneurysma erledigt. Nun haben MS -Patienten weites gehend ähnliche Probleme. allerdings eher im peripheren Nervensystem zusammenhängend. Das heißt das er intensive Physiotherapie machen müsste zwei-dreimal die Woche.

Was eine zusätzliche Wärmebehandung (Fango) und eine Behandlung mit einem Tensstromgerät bringt müsste man abklären. Hier ist einiges zum Thema siehe unten die Antwort des Experten

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-forum/index.php?w3pid=msforum&kategorie=forum&tnr=45&mnr=37283

Es wäre hier sinnvoll auch einmal einen Physiotherapeuten zu fragen. Wenn ich mich recht entsinne ist Ma... ein Physiotherapeut. Natürlich wird weder Krankenkasse noch Ärzte jubeln wenn nun intensive Physiotherapie gebraucht wird. Es ist aber wichtig das etwas getan wird sonst wird es u.U. noch schlechter.

VG Stephan

Wie können wir meiner Mutter helfen?

Hallo

Ich bin verzweifelt. Bei meiner Mutter haben Schmerzen am linken Kopfseite angefangen es war auch eine kleine Verdickung an der schmerzenden stelle zu fühlen.

Nach ein paar Tagen hatte sie braune Fleck an der linken Stirn und mehrere Herpes artige wunden an der linken Lippen seite. Die Lippe und das Gesicht waren angeschwollen. Körperlich sehr schwach Apetitlosigkeit, Geruchsempfindlichkeit, wurde zum Krankenhaus gebrach. Alle werte wahren Unordnung. Nur Blutdruck war sehr hoch wie immer. Sie muss immer Medikamente nähmen gegen hohem Blutdruck.

Nächsten Tage wurde ihr zustand immer schlechter sie hat nichts mehr essen können. Alles hat ihr gestunken.

Wieder ins Krankenhaus.im Arztzimmer ist sie in Ohnmacht gefallen es war kein Puls mehr vorhanden. Der Arzt schrie wir verlieren die Frau. dan nach eine Weile hat Mann sie wieder stabilisiert.

Und stationär aufgenommen. Hat Infusionen bekommen. Es wurde Gürtelrose festgestellt. Sie wird medikamentös behandelt. Ihr ist aber ständig übel, übergibt sich. Sie kann nichts essen ihr stinkt alles.

Wen sie aufsteht, fällt sie in Ohnmacht. Außer der Gürtelrose und dem hohen Blutdruck wehren alle werte in Ordnung. Sie lag 8 tage im Krankenhaus. Jetzt wurde sie entlassen.die Ärzte waren ratlos, warum ihr übel ist ,alles stinkt, und sie in Ohnmacht fällt. Die sagten sie können im Krankenhaus nichts mehr machen.wir sollen sie zu Hause pflegen. Wir sind ratlos und fix und fertig. Sie ist nichts stopft sich schon Watte in die Nase, weil ihr alles extrem stinkt. Kann sich kaum bewegen . bitte um schnelle Antwort von Experten und Menschen die das gleiche durchgemacht haben. Wir sind verzweifelt.

Ich Danke im Voraus

und wünsche jedem Gesundheit

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Verwachsungen?

Hallo, Ich habe arg Probleme mit meinen Darm. Also das Problem habe ich schon jahrelang. Magen und Darmspiegelung hinter mir. Unverträglichkeiten getestet. Alles ohne Befund. Habe seit knapp zwei Jahren die Galle raus, keine Verbesserung. Vor 6 Wochen hatte ich eine Gebärmutter und Bauchspiegelung zwecks Unfruchtbarkeit. Der Gyn stellte fest massive Verwachsungen am Darm. Der war wohl richtig abgeschnürt. 5 Tage nach der OP hatte ich eine darmlähmung, welche mit Einläufen behoben werden konnte. Seit dem nehme ich Movicol. Aber dennoch zu ich mir schwer, habe oft stechende schmerzen. Erst geht gar nichts, dann bekomme ich Durchfall. Ich bin total am Ende, weiß nicht an wen ich mich wenden soll.nächste Woche habe ich nun einen Termin beim Internisten, aber was soll er tun? Es wurde mir übrigens keine Verwachsungsbarriere gegeben. Er hat auch nicht alle gelöst. Ich bin so verzweifelt, ich würde am liebsten zu einem Chirurgen gehen und sagen.. Hier bin ich, bitte tun Sie was. Ich hoffe ihr habt paar Tipps für mich. Lg

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Nach 6 Monaten Krankenstand wegen Bandscheibenvorfall immer noch ratlos

Liebe Community,

nun suche ich euch hier online um Hilfe an. Vor 6 Monaten ließ ich mich von meinem Hausartz wegen Rückenbeschwerden krankschreiben. So verschrieb er mir Massagen. In meiner zweiten Sitzung übte der Masseur so einen enormen Druck aus, sodass ich seit dem noch viel schlimmere Schmerzen hatte, Nach 3 Monaten hin und her lautete meine Diagnose: Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule 10 und 11. Der Bandscheibenvorfall ist genau an der Stelle aufgetreten wo der Druch seitens Masseurs ausgeübt wurde. Selbst der Artzt der behandelden Praxis gab zu, dass sei nicht in Ordnung. Als ich dann zur Heilgymnastik musste, half mir das auch nicht. So wurde ich unzählige Male mittels Röntgen, CT und MRT untersucht. Man findet aber nichts. Ein Familienverwandte der vom Beruf her Tierarzt ist, sagte sogar, die Aufnahmen seien nicht gut aufgenommen, sind verschwommen und da kann man unmöglich was erkennen. Letztens saß ich ganze 3 Stunden in Krankenhaus trotz Termins, und als ich dran kam verlangte der Arzt Aufnahmen von mir, die ich ihm schon 2 Mal brachte, aber er schaute sie sich die nicht an. Das dritte Mal hatte ich sie nicht mit, und er schickte mich nach Hause mit der Anmerkung, es sei egal ob man sich was anschaut oder nicht, man solle immer alle bei sich haben. Mittlerweile sind es wie gesagt unzählige Aufnahmen und jedes Mal sie hinzuschleppen ist auch nicht angehnem, besonders nicht wenn sie gar nicht angeschaut werden. Das ist dermaßen alles komisch, sodass mir selbst die Worte fehlen.

Keiner sagt mir was los ist, keiner hört anständig zu und gibt mir zu wissen wie es weiter gehen könnte.

Deshalb bin ich hier und möchte fragen an wen ich mich wenden soll...?? Denn selber weiß ich es echt nicht mehr....

Danke für euer Lesen und vielen vielen herzlichen Dank an Alle die zurückschreiben.

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Livdeo Reticularis mit Schwindel, Kopfschmerzen und Sehstörungen?

Guten Tag. Seid Dezember 2014 ist mir eine art ausschlag am Oberschenkel linkes Bein aufgefallen. Ein paar Monate darauf war ich beim Hausarzt, dieser wusste nicht was es ist und konnte damit nichts anfangen. Also ging ich zu einem Hautarzt, dieser wusste auch nicht was es ist und meinte er hätte es noch nie in seinem Leben gesehen. Dann hatte ich alle paar tage einen Schwindel-Anfall. Teilweise war es so schlimm das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Der Schwindel taucht überall auf, bei der Arbeit, beim Einkaufen, im sitzen und im liegen. Einmal war es so schlimm das ich heftige Kopfschmerzen dabei hatte auf meinen rechten Auge sah ich nur noch wie durch einen schleier und mir war Schlecht. Das ging ungefähr eine Stunde lang so. Nach dieser Attacke hatte ich weitere aber nicht mehr so schlimme. Nach dem Besuch beim Hautarzt stellte ich mich in der Hautklinik Erlangen vor. Es wurde mein Blut untersucht und nichts gefunden, das was ich am linken Oberschenkel habe nennt man Livedo Reticularis. Das ist wohl eine Durchblutungsstörung. Als ich dem Arzt erzählte welche weiteren Symptome ich habe wurde auf das Sneddon Syndrom verwießen. Also wurde der Oberarzt gerufen. Der Oberarzt meinte nur das es bei dem Senddon snydrom wesentlich schlimmer aussehen würde und es nichts weiter ist. Also ging ich zum Neurologen, Ohne Befund. Er schob es auf meine Psyche. Jetzt bin ich wirklich ratlos. Ich habe Inzwischen fast täglich Kopfschmerzen sowie schwindel. Vielleicht kann mir ja einer von euch helfen, darüber wäre ich sehr dankbar. Im Übrigen: ich bin 1.63 groß, wiege 48 kg. rauche nicht, mache sport und habe einen guten Blutdruck, außer bei so einer SChwindel Attacke da entgleist er richtig (schießt in die Höhe)

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Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?

Ich leide seit 3 Jahren an ständigen und heftigen schmerzen an beiden Oberschenkeln. 2014 wurde mir mitgeteilt das ich eine Coxa Saltans(Schnappende Hüfte) beidseits und eine Hüftdysplasie habe. Ich habe es zuerst mit Krankengymnastik versucht , das meine Muskeln sich aufbauen und das schnappen weniger wird, jedoch trat genau das gegenteil ein. Das Schnappen wurde häufiger und die schmerzen wurden unerträglicher. Also habe ich mich 2016 für eine Operation entschieden. Dabei wird der große Oberschenkelmuskel Trochanter Major Z- Förmig zerschnitten, verlängert und wieder festgenäht. Soweit so gut. Ich entschied mich dafür mit der rechten Seite anzufangen. Nach der Operation hatte ich höllische Schmerzen und konnte mein Bein kaum bewegen. Am zweiten Tag nach OP sollte ich mit Physiotherapie beginnen, war aber schmerzbedingt kaum möglich. Die OP wurde am 14.11.2016 gemacht und mein Zustand verschlechtert sich. Die Schmerzen nehmen zu und die Hüfte schwillt immer wieder mal an . Kein Arzt kann mir die Ursache dazu nennen . Hat jemand Erfahrungen mit so seiner Operation gemacht? Bzw wie verlief eure OP und habt ihr immer noch beschwerden? Es wäre schön wenn sich jemand dazu äußert, da über diese Krankheit (Coxa Saltans) sehr wenig im Internet steht. Bzw nur das nach der OP das schnappen aufhört. Ist ja soweit gut es schnappt bei mir nicht mehr aber schmerzbedingt hat es sich verschlechtert.

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