Beine gelähmt wenn in Ruheposition

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Ich würde da mal einen Arzt fragen, wo die bleierne Schwere herkommt. Vielleicht ist es auch nur ein Gefühl. In einer tiefen Entspannung hat man auch das Gefühl, dass die Beine oder Arme ganz schwer sind und man sie nicht bewegen kann. Versuche doch diese zu lösen, indem du du deine Muskeln bewegst und Druck auf die Beine ausübst, als wolltest du aufstehen. Ich würde dir auch mal progressive Muskelentspannung empfehlen, die kann man gut nach einer CD lernen.

Wie wird eine Beinversteifung gemacht?

Ich habe vor etwa 4 Monaten bei einem Unfall eine komplett schlaffe Beinlähmung links zurück behalten. Da das Bein komplett gelähmt und es hängt schlaff herunter , damit habe ich natürlich Probleme , mit Krücken zu gehen. Ich kann das Bein so nicht lange nachschleifen, 1. ist das schwer so und 2. gehen mir die Schuhe kaputt . Normalerweise sitz man damit im Rollstuhl, da ich im 1.Stock eine Eigentumwohnung habe, muß ich die eine Etage mit Krücken bewältigen. Ich binde das schlaffe Bein mit einem Tuch hoch , ganz fest an meinen Körper. Nur so stört das Bein nicht , beim Treppensteigen , auf gerader Strecke verbinde ich beide Beine zusammen, um so in dieser Position , besser mit Krücken Stück für Stück zu schwingen. Diese Strecke ist nur bis zu meinem Auto ( ca. 50m) . In meiner Wohnung sitze ich im Rollstuhl und im Auto habe ich auch einen Rollstuhl .Mein Arzt hat mir eine Beinversteifung vorgeschlagen oder noch schlimmer amputieren lassen. Bei der Versteifung des Knies und Fuß kann ich mir auch nicht vorstellen, ob ich so auf dem gelähmten Bein dann stehen kann? Wenn das geht , brauche ich vielleicht nur noch eine Krücke.Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen. Danke im Voraus!

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Wirbelbruch führt nach Wochen zur Beinlähnung?

Ist es möglich, dass erst nach mehreren Wochen ein Wirbelbruch zur Beinlähmung führt? Ein Rippenbruch und ein Wirbelbruch haben Schmerzen in der Seite/im Rücken verursacht, der Betroffene war jedoch so dumm (entschuldigung), dass er trotz starker Schmerzen nicht zum Arzt gegangen ist sondern bloß Schmerzmittel genommen hat.

Als er schließlich umgekippt ist, hat man ihn zum Arzt geschleift und dort zumindest den Rippenbruch erkannt. Die Schmerzen waren danach fast weg, jedoch ist er kaum eine Woche später ins Krankenhaus eingeliefert worden, weil der Schmerz im Rücken wieder da war und das Gefühl in den Beinen weg. Erst dort wurde auch der Wirbelbruch festgestellt und das er wohl die Nerven geschädigt hat.

Kann es sein, dass eine mehrwöchige Zeitspanne zwischen dem Unfall bei dem der Wirbel gebrochen ist und dem Eintreten der Lähmung liegt? Wenn ja, wie ist das möglich? Ist er quasi 'noch mal' gebrochen, durch zb Überlastung? Kann es überhaupt sein, dass auf Höhe der Brustwirbel die Nerven in den Beinen geschädigt werden?

Schon mal danke für etwaige Antworten. Gruß

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Lähmung der Beine durch/nach Rippenbruch?

Ich habe von einem Fall im entfernten Bekanntenkreis gehört, bei den ein junger Mann, nachdem er von starken Seitenschmerzen gequält wurde und im Krankenhaus ein schon fast verheilter Rippenbruch festgestellt wurde, einige Tage später das Gefühl in beiden Beinen verloren hat. Sofern ich das verstanden habe, sollen durch den Bruch irgendwelche Nerven geschädigt worden sein, die für das Gefühl in den Beinen verantwortlich sind. Allerdings verstehe ich nicht, wie bzw. ob das überhaupt so möglich ist. Kann die Lähmung auch durch etwas anderes ausgelöst worden sein? Wenn sie dadurch entstanden ist, ist es möglich, dass sie irgendwann wieder weg geht? Ich habe leider außerordentlich wenig Ahnung von so etwas und würde mich über erklärende Antworten sehr freuen.

freundliche Grüße Ely

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Diagnose: Spinalkanalstenose. Was können wir tun um eine OP zu vermeiden und wie schlimm könnte es unter Umständen werden?

Hallo, mein Freund hat gestern die Diagnose Spinalkanalstenose mit Bandscheibenvorfall in der HWS erhalten, nachdem er mehrere neurologische Untersuchungen und MRT hatte. Seine Arme, Finger und manchmal auch Beine werden ihm bei großer Belastung schnell taub und gelähmt. Er hat fast täglich Nacken- und Rückenschmerzen und fühlt sich oft schwach und gestresst. Ich habe im Internet gelesen, dass die meisten Betroffenen diese Erkrankung erst im Alter bekommen und in vielen Fällen eine OP notwendig ist, da der Verschleiß und die Einengung immer stärker werden und selten aufgehalten werden können. Ich habe auch gelesen, dass es zu kompletten Lähmungen kommen kann. Ich mache mir nun große Sorgen und würde gerne wissen, was wir tun können, um seinen Rücken an seinen Berufsalltag angepasst schonen zu können und wie ich ihm helfen kann.

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