Bein Taub, jeden morgen Durchfall und Schwitzen, warum?

2 Antworten

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Neurologische Symptome

  • Parästhesien – Kribbeln, Taubheit, Einschlafen der Glieder, Kälte- und Wärmewahrnehmungsstörungen [7, 9] 

Sonstige Merkmale     

  • Vegetative Störungen, wie Hypotonie (niedriger Blutdruck mit unzureichender Durchblutung), Hypothermie (Unterkühlung) und Hyperhidrose (übermäßige Schweißproduktion) [7, 9]  

Guck mal da hinein, da findet sich vielleicht noch etwas. Taubheit und Schwitzen paßt jedenfalls. Übelkeitund Schwindel könnte auch zu B-Vitaminen passen. Wie sieht seine Ernährung aus? Kaffee, Tee, roher Fisch? Zucker, Mehl, Nudeln, Reis, Mais? Rohes Eiweiß (Tiramisu etc.)?

Schmerzen können mit einem Mangel an Vitamin D zusammenhängen.

Meine Schmerzen verschwinden zum großen Teil mit Lebertran (1 EL morgens gekühlt zum Essen) und Vitamin D3 (50.000 IE, teils täglich, dann wieder wöchentlich). Allerdings habe ich keine BS-Vorfälle - die können ja auch immense Schmerzen hervorrufen. Muskulär bedingte Schmerzen können manchmal mit Magnesium besser werden, weil das die Muskeln entspannt.

Wurde die Diagnose, es sei kein Rheuma, von eine Rheumatologen gemacht? Wenn nein, sollte er doch einen Rheumatologen konsultieren. Es gibt Krankheiten, die Rheumatologen kennen, ohne dass es sich um das "klassische Rheuma" handelt. Eine Bekannte machte diese Erfahrung, und so konnte ihr geholfen werden. Es zeigte sich, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass "normale Ärzte" auf ihre Krankheit gekommen wären.

Was auch eine Überlegung wert ist: War der Mann in den letzten Monaten / Jahren im Ausland wie z.B. in Asien, Afrika (dies nur als Beispiel). - In dem Fall wäre es sehr empfehlenswert, dass er sich mit mit einem (google so)

Institut für Tropenmedizin

in Verbindung setzt. In Hamburg gibt es zum Beispiel so ein Institut. Gib den Wohnort des Mannes dazu oder einen größeren in der Nähe. - Auch wenn er sich nicht in solchen Zonen aufgehalten hat, könnte er sich irgendwo mit irgendsowas angesteckt haben. Die "Gäste" aus anderen Ländern, die wir nun in unserem Land haben, haben teilweise Krankheiten, die unsere Körper nicht kennen und sich deshalb teilweise nicht dagegen wehren können bei Ansteckung. Die Symptome, die Du beschreibst, können auf sowas hindeuten.

Google auch mit

Zentrum für seltene Krankheiten

damit Du schon mal was darüber gelesen hast. Wenn der Besuch bei einem Rheumatologen und die Kontaktaufnahme mit solch einem Tropeninstitut nichts gebracht hat, wäre dies vielleicht noch eine Möglichkeit.

.

Nicht unterschätzen darf man auch, wenn sich die Statik im Körper verschoben hat. Dabei geht es um Millimeter-Bereiche oder noch geringer, was scheinbar harmlos zu sein scheint. Aber auch geringe Verschiebungen in unserem Halteapparat können gravierende Symptome hervorrufen. - Hiermit arbeiten korrigierend Osteopathen. Osteopathie ist das beste Schmerzmittel, oder besser: Keine-Schmerzen-mehr-Mittel, das ich kenne. Damit wird allgemein nicht das Symptom, sondern - ganz oder soweit wie es möglich ist - die Ursache beseitigt, indem die Balance im Körper wiederhergestellt wird. - Hier ein sehr guter Artikel zur Osteopathie:

Osteopathie - Blockaden erspüren und lösen

https://www.ugb.de/bewegung-sport/osteopathie-blockaden-erspueren-loesen/

Alles an und in unserem Körper ist mit Haut umgeben, also auch jedes Organ, jeder Knochen, jedes Blutgefäß usw., die Faszien genannt werden. Sämtiche Faszien sind irgendwie miteinander verbunden. Also wenn Du zum Beispiel Dein Knie anhebst, verlagern sich smtliche Faszien hin bis zum Kopf.

Osteopathen arbeiten vel mit den Faszien. Was Faszien sind und wie sie Beschwerden machen können, erfährst Du in dieser Dokumentation:

Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken

https://www.youtube.com/watch?v=l-54tCnMlsU

Osteopathen sind Krankengymnasten mit entsprechender Zusatzausbildung, einige Heilpraktiker spezialisieren sich mit solch einer Zusatzausbildung und auch einige Ärzte.

Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist (noch) nicht geschützt. Um an einen gut ausgebildeten Osteopathen zu kommen, ruhig den Therapeuten fragen, wie lange er / sie Osteopathie gelernt hat. Eine Osteopathie-Ausbildung dauert um fünf Jahre (der Mann sollte keine Scheu haben, den/die Osteopath_In nach der Ausbildungszeit zum Osteopathen zu fragen). - Es ist empfehlenswert, mit dem Osteopathen / Osteopathin Kontakt aufzunehmen für ein informelles Erstgespräch, in dem der Mann seine Fragen stellt, auch zu den Kosten. Nach dem telefonischen Erstkontakt kann das Informationsgespräch in der Praxis sinnvoll sein, auch was die Kostenübernahme betrifft.

Manche Krankenkassen übernehmen Kosten für osteopathische Behandlung (so zum Beispiel die Techniker). Google mal mit

osteopathie

und füge seine Krankenkasse hinzu, um zu erfahren, ob die Kosten übernommen werden. Auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, ist es empfehlenswert, mit dem Osteopathen / Osteopathin (der zugleich Krankengymnast ist) ein Erstgespräch zu führen (nicht am Telefon, sondern in deren Praxis).

.......................

Interna:

Nach Absenden meiner Antwort ist es mir nicht mehr möglich, irgendwelche Korrekturen vorzunehmen. Weil hierin ein Video eingebettet ist, bricht der Text chaotisch zusammen, wenn ich ihn wieder öffne. Meine Tastatur spinnt insoweit, dass immer wieder getippte Zeichen nicht im Text landen. Ich korrigiere es zwar immer, wenn aber doch noch Fehler da sind, weißt Du warum.

Gebrauchsanweisung für diese gesamte Seite - das Gutefrage (= GF)-Programm wird grad umgebaut, und da gibt es noch einige Probleme:

Oben bei Deiner Frage sind drei Punkte. Klick drauf und prüfe, ob der unterste Schieberegler für die Sichtbarmachung der Kommentare aktiviert = Blau ist. Mach das jedesmal, wenn Du auf eine GF-Seite kommst. Wenn nämlich unter einer Antwort mehrere Kommentare geschrieben wurde, kann es sein, dass die weggeklappt sind und nur einer gezeigt wird (wobei dann kurioserweise auch noch angegeben wird, es gäbe dort nur 1 Kommentar). - Diese Kinderkrankheiten des neuen Programms sind hoffentlich recht bald behoben.

Nebenwirkung? Unverträglichkeit? Was kann das sein?

Hallo!

Nach meinen zwei SD-OPs habe ich zunächst L-Thyrox 75 µg bekommen. Ich hatte zwar den Eindruck, dass ich unter der Einnahme eine stärkere Akne mit dicken Pusteln entwickelt habe, bin mir aber nicht sicher, ob dieser Zusammenhang wirklich besteht. Das wollte ich eigentlich noch etwas beobachten, wie es sich entwickelt.

Nach erneuter Untersuchung hat mein Endokrinologe eine Autoimmunerkrankung, die zunächst im Raum stand, ausgeschlossen und gesagt, ich solle lieber ein Kombipräparat mit Jod nehmen, damit es in der verbliebenen rechten Seite nicht auch zu größerem Wachstum von Knoten (Mini-Knoten vorhanden) kommt. Deshalb bekomme ich nun Thyronajod 75 Henning.

Ich habe aber jetzt das Gefühl, dass ich diese Tabletten irgendwie nur schlecht vertrage. Ich nehme die zwar erst seit 2 Tagen und man kann ja zwar nach 2 Tagen eigentlich noch nicht so viel sagen. Aber sowohl gestern als auch heute war mir morgens furchtbar übel. Ich habe das zwar in der letzten Zeit mehr oder weniger immer, dass mir morgens übel ist, aber nicht so schlimm wie gestern und heute (nein, schwanger bin ich nicht ;-) ). Heute morgen war ich auch schweißnass gebadet, als ich wach wurde. Außerdem hatte ich an beiden Tagen 30-45 Minuten nach der Einnahme richtig wässrigen Durchfall. Hinterher wurde es wieder besser. Und irgendwie juckt es mich ständig überall. Und heute morgen hatte ich das Gefühl von Herzrasen (kann aber auch am Schmerzmittel-Entzug, den ich zurzeit mache, liegen) und mir war schwindelig. Das ging aber alles nach einiger Zeit auch wieder weg. Nur der Juckreiz ist die ganze Zeit da und ich habe zwischendurch immer mal Schweißausbrüche (obwohl es bei uns heute gar nicht heiß ist).

Jetzt stehen im Beipackzettel ein Teil dieser Symptome bei Überdosierung (Symptome einer ÜF): Herzklopfen, Herzrasen, Hitzegefühl, übermäßiges Schwitzen, Durchfall

Aber es kann doch nicht sein, dass ich jetzt auf einmal in eine Überdosierung komme, nur weil das L- Thyroxin mit Jod kombiniert ist. Und die Blutwerte von vor 2 Wochen sahen bei weitem nicht nach ÜF aus: fT3: 3,0 ng/l (2,6-5,1); fT4: 13,2 pg/ml (9,1-19,1); TSH: 1,2 µlU/ml (0,27-4,20);

Antikörper: Anti- TPO (MAK): 14,7 lU/ml (<35); Anti-Thyreoglobulin (TAK): <20 lU/ml (<40)

Allerdings steht im Beipackzettel auch, dass es bei Jodüberempfindlichkeit zu folgenden Symptomen kommen kann:

Fieber, Hautausschlag und Brennen (Ist Juckreiz vielleicht eine Vorstufe?), Jucken und Brennen in den Augen, Reizhusten, Durchfall, Kopfschmerzen

Könnte es also vielleicht auch eine Jod-Unverträglichkeit sein? Schon so schnell? Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme z.B. mit Kontrastmitteln. Und die habe ich bei CTs im letzten Jahr öfter mal bekommen müssen.

Und jetzt? Kennt ihr solche Symptome? Woran könnten meine Beschwerden am ehesten liegen?

Sollte ich einfach trotzdem erst mal die Tabletten weiter nehmen und das Ganze beobachten oder sicherheitshalber nochmal zum Arzt (der ist nächste Woche nicht da)?

Danke! LG

...zur Frage

Schlechtes Allgemeinbefinden?

Hallo , Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Und zwar ich bin 20 Jahre alt und habe schon seitdem ich ca 13 bin ständig Schmerzen. Die Schmerzen äußern sich vor allem durch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Gliederschmerzen. Ich laufe auch seitdem ich 13 bin von Arzt zu Arzt. Eine Migräne wurde festgestellt und auch eigentlich eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsen werte im Blut sind mal schlecht und mal so, als hätte ich niemals Probleme damit gehabt. Wenn es mir allgemein schlecht geht, sind meine Blutwerte schlecht (z.B hoher entzündungswert) und wenn es mir gut geht z.B. Am Tag direkt danach sind sie wieder gut. Ich habe schon 3 mal den Hausarzt gewechselt, da diese meine Probleme auf meine Psyche schieben, was an sich auch in Ordnung ist. Aber nicht, wenn ich mit Schwindel , Schweiß Ausbrüchen und tauben Beinen zum Arzt gehe, was vor kurzem auch der Fall gewesen ist. Jetzt habe ich Blut gebrochen und habe eine Magenspiegelung hinter mir wo auch nichts bei raus kam. Ich komme teilweise nach der Arbeit nachhause und weine weil ich nicht mehr weiß was ich tun soll. Ich schaffe fast keinen ganzen Tag ohne 2-3 Stunden mittagsschlaf. Ich bin ständig erschöpft und müde. Den Psychologen werde ich auf jeden Fall noch in Anspruch nehmen um vielleicht die Begründung der psychischen Sache aus dem weg zu schaffen. Ich kann mir das mit meiner Ausbildung einfach nicht erlauben und versuche vielleicht heraus zufinden ob andere diese Probleme auch haben und was man dagegen tun kann. Außerdem habe ich vor ca 2 Wochen meine Ernährung umgestellt , sodass ich auf eine ausreichende Kalorienzahl am Tag komme, sodass ich gesund 0,5 kg pro Woche abnehmen kann. Stattdessen nehme ich aber einfach weiter zu, mein Bauch ist wieder ständig aufgebläht und magenschmerzen habe ich weiterhin. Ich bin total verzweifelt und ich habe das Gefühl , dass es die Ärzte auch sind. Ich danke für eure ernst gemeinten Antworten.

...zur Frage

Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Guten Tag.

Mein Vater offenbarte mir gestern die Diagnose Aortenaneurysma. Bisher sprach er nie darüber. Doch es scheint inzwischen ernst zu sein. Er hat ein Testament gemacht.

Die Eckdaten: Mein Vater ist 52 Jahre und seit zwei Jahren ist ihm das Aneurysma bekannt, er geht halbjährlich zur Untersuchung und es wächst kontinuierlich (Entdeckung bei 4,8cm / dann 5,0 / 5,1 / inzwischen 5,2cm). Er hat sehr hohen Blutdruck. Taubheitsgefühle in den Händen. Geschwollene Füße und Atembeschwerden mit stetem Husten und Druck im Brustkorb. Er bekommt Medikamente gegen hohen Blutdruck, Asthma, nimmt zudem Blutverdünner wegen einer vorangegangenen Thrombose im Bein.

Die Ärzte meinen eine OP wäre ein Risiko, aufgrund der Lage des Aneurysmas (direkt hinterm Herzen) und der Tatsache, dass er Blutverdünner nimmt und diese Medikamente weit vor der OP absetzen müsste.

Der Arzt rät ihm bei jedem Besuch, es weiter zu beobachten und nicht schwer zu heben, dem Arzt ist jedoch bekannt, dass er als Elektriker auf Montage geht und es da unumgänglich ist kiloschwere Kabeltrommeln zu tragen.

Nun meine Fragen: warum schreibt der Arzt ihn nicht arbeitsunfähig? Wie lange kann man warten, bis man operieren muss (5,2cm erscheinen mir viel und es ist ja offensichtlich, dass es größer wird)?

Ich habe den Eindruck, man wartet bis es vorbei ist. Ich habe Angst um meinen Vater. Er ist ein sehr stolzer Mann, der kaum Schwäche zeigt, er spielt die Situation runter. Es tut mir weh ihn so zu sehen. Er ist doch gerade erst Großvater geworden.

Was kann ich tun? Welche Möglichkeiten gibt es? Wo sind die besten Ärzte?

Ich bin für jede Antwort dankbar. Liebe Grüße, Maria

...zur Frage

Unbekannter Auslöser Tremor

Muss jetzt nochmal eine Frage an euch stellen und ich hoffe ihr habt ein paar Anregungen.

Ich hab seit einem Jahr einen Tremor im rechten Bein, es geht von der Hüfte bis runter zum Fuß. Mein rechtes Becken ist durch eine verpfuschte Op zertrümmert, sprich das Sitzbein ist vorne und hinten gebrochen. Das Schambein ist auch gebrochen und das Darmbein ist nur leicht zusammen gewachsen. Die Brüche waren geplant, es wurde die Triple Osteotomie gemacht, die leider etwas schief gelaufen ist bzw. falsche Nachbehandlung. Der Arzt hatte die Schrauben entfernt ohne zu bemerken das sich Pseudarthrosen gebildet hatten. Nach der Schrauben ex, hat sich das Gelenk nach innen verschoben. Das hat Arzt Nummer 1 nicht erkannt und die Schmerzen irgendwann als Psychische Ursache abgestempelt. Also bin ich dann nach 2 Jahren zu Arzt Nummer 2, der hat es auch erkannt und operiert. Leider wieder kein Erfolg wieder Pseudarthrosen, eine Schraube ist gebrochen und leider hat sich das Gelenk noch mehr nach innen verschoben. Seit der 2. Op im Januar '12 sitze ich im Roilstuhl, weil ich nicht mehr gut laufen kann bzw. nur noch wenige Schritte.

November '12 ist dann der Tremor gekommen, erst leicht im sitzen ein einfaches Wippen vom Bein. Das wurde dann relativ schnell schlimmer, so dass das Zittern schlimmer wurde. So nach 1 Monat nach dem ersten mal, bin ich beim Tremor raus aus dem Rolli auf den Boden und dort hat es dann richtig stark angefangen. Das ganze Bein hat gezittert ohne ende und hat gemacht was es wollte. Im Sitzen hatte ich schon mal versucht druck drauf zu gegeben, was eine Zeitlang auch geholfen hat nur jetzt nicht mehr. Als ich nun auf dem Boden saß, kam einer auf die Idee mal so Sandsäckchen drauf zu legen und so druck drauf zu geben. Es hat leider null geholfen und wieder einfach nur weiter gezuckt.

So hat es sich dann die ganzen Monate hingezogen, im März '13 spürrte ich dann auf einmal die Beine nicht mehr richtig bzw. rechts gar nicht mehr. War dann in der Klinik auf einer Neurologischen Station, dort wurde dann Liquor Untersucht auf MS. Ob auf mehr weiß ich leider nicht, MS ist es zum Glück. Was es sonst sein könnte, wussten sie auch nicht. Haben auch EEG 2 oder 3 mal gemacht. MRT von der ganzen Wirbelsäule und Kopf mit Kontrasmittel. Dabei kam nur raus, das ich die komplette wirbelsäule entlang kleinere Bandscheibenvorfälle habe die aber nur minimal sind und nicht weiter schlimm. Dazu noch ein paar Bandscheibenvorwölbungen. Keins davon drückt auf den Rückenmark und kann daher nicht auslößer dafür sein laut Ärzten.

Seit dem Lebe ich nun damit, lass es halt auszittern und gut ist. Es war nur selten da und noch so weit kontrollierbar das ich es beim Autofahren raus zögern konnte bis ich anhalten konnte.

Sorry muss ein zweiten Post schreiben, bitte erst antworten wenn ich den abgeschickt hab.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?