Beide Opa hatten Krebs

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Hi Andi, ich würde mir an Deiner Stelle nicht so viele Sorgen machen. Der Nachweis einer möglichen Vererbung von Krebs ist schwierig und für Laien wie uns auch nicht möglich. Darmkrebs ist zwar auch vererbbar, aber die Quote liegt hierbei zwischen 8 - 10 %. Du bist ja auch nicht unmittelbarer Nachkomme Deiner Großeltern, sonden dazwischen liegen auch die Gene Deiner Eltern und wie sich das alles so vermischt, was daraus wiederum entsteht, können nur Spezialisten herausfinden. Viele Krebsarten sind ernährungsbedingt. Deshalb solltest Du zur Vorsorge Dir eine entsprechend gesunde Ernährung zum Ziel stellen und danach leben. Umwelteinflüsse haben ebenfalls einen Anteil und alles summiert sich im Endeffekt.

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Danke:) Ja das mache ich schon lange. Ich ernähre mich lustigerweise auch genauso gesund wie meine Großmutter(Jeden Tag über 5 Portionen Obst Gemüse keine Wurst wenig Fleisch lieber Fisch stattdessen)

Also wäre es möglich herauszufinden von welcher Verwanschaftsseite ich die Gene geerbt habe?

Wenn ja wer sind die Spezialisten dafür? Also welches Fachgebiet wäre das?

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Hilfe! sind diese Symptome Gefährlich oder Harmlos?

Hallo zusammen brauche dringend euren Rat

Ich bin 19, weiblich, 168 cm, 53 Kilo. normal.

(Bitte beachtet die Rechtschreibung nicht)

Ich habe folgende Beschwerde: ,bin auch zuhause"

__Seit einem Tag:__ -Schmerzen beim Atmen (stechen) vor 5 Tagen nur wen ich tief Luft geholt habe, Im moment auch wen ich normal Atme Die Schmerzen sind meisten oberhalb der Brust(auf achselhöhe im ganzen bereich)--> Links: stärker/ Rechts auch/ Manchmal beide/ Selten zwischen der Brust der Länge nach. Sie kommen und gehen manchmal bleiben sie länger und es schmerz sehr oder auch ab und zu ein leichtes Stechen -Wärme Gefühl bei den Lungen (Gefühl als hätte man Alkohol getrunken) -Kurzatmigkeit (Flaches Atmen) (Gefühl Lungen können sich nicht mit genug Luft füllen) schon länger bei Anstrengung, Vor 3 Wochen angefangen auch beim Sitzen und Liegen. bei der Ärztin habe ich in ein Röhrchen geblasen, ich nehme zu wenig Luft in der Lunge auf -Schwindel begonnen vor 3 Monaten immer Schlimmer geworden-- vor 2 Wochen extrem andauernder Schwindel überall (gehen,stehen,sitzen, Liegen) incl. sehe überall leichter Schwarzer Schnee (überall sehe ich Ihn, er wandert nicht mit! -Husten: beim lachen (1 Jahr), schnelles Atmen (3 Jahren), -seit 1 Jahr Schleim in der Kehle.

__Sonstiges__ -Arm Rechts: vor 8 Tagen Taubheitsgefühl, vor 2 Tagen mit Schmerzen begleitet (Schmerzen an gewissen Stellen und Venen stehen mehr raus als sonst , kleine Hügel) bei berühren schmerzen -Linker Arm/ Bein: gleiche Beschwerden jedoch nur kurz. Taubheitsgefühl/Schwere beim Linken Arm angefangen -Ohren rauschen -Seit längerem nicht mehr so appetit (appetitlosigkeit) , Übelkeit -ständige Müdigkeit & Angeschlagenheit -Sonst auch noch gelenkschmerzen/ Rückenschmerzen

alle Symtome werden immer ein wenig schlimmer als sie schon sind.

Familie: strab mein grossvater an krebs und meine grossmutter hatte herzprobleme.

Ärztin geht auf meine Beschwerde nicht ein (die meisten denken ich hätte keine Probleme weil ich noch jung bin) war 2 mal im Spital bekam nur Schmerzmittel.

__ Es wurden leider keine Röntgen Aufnahme von Lungen oder Herz__

Ausgeschlossen: -Röntgenbild vom Rücken: in Ordnung -mrt vom Gehirn (weiss nicht genau wie es heist: Wurde in Röhre gesteckt): In ordnung -Bauch, Darm: in Ordnung -Blutwerte: In Ordnung -Schwangerschaft ausgeschlossen -EKG vom Herz: in Ordnung -psyche ist völig in Ordnung -Bin auch nicht erkältet

Vielen dank im Voraus für Eure Antworten. Ganz liebe grüsse lovely91

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Brustkrebs - bin ich gefährdet?

Hallo, ich wüsste gern ob ich irgendwie besonders gefährdet bin an Brustkrebs zu erkranken. Und zwar wettert meine Mutter immer gegen meinen Vater, weil wir soviel Mist von ihm geerb haben, da seine Seite bzw Familie so .. Naja belastet ist mit krankheitskram. Vorallem haben so viele Frauen- wie auch meine Oma bzw seine Mutter- Brustkrebs bekommen. Ich würde gern wissen ob ich überhaupt gefährdet bin, da es ja väterlicher seits nur auftrat, die Seite meiner Mutter hatte noch nie Krebs. Hab was gehört dass väterlicher seits nicht ausschlaggebend sein kann, bzw nicht vererbt oder so? Kann mich jmd aufklären der es weiss :)? Danke!

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Ist Krebs genetisch bedingt?

Man wird beim Arzt ja oft gefragt ob eine bestimmte Krebsart in der Familie häufiger vorkommt. Aber ich habe mal gelesen, dass Krebs auch durch bestimmte Ereignisse ausgelöst werden kann. Ist das jetzt eine genetische Sache oder nicht?

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Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

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Leistenbruch, oder doch was anderes?

Hallo Leute,

vllt kann mir hier jemand helfen, bzw. Erfahrungsberichte schreiben. Ich weiß momentan nicht was ich denken soll. Alles fing am Donnerstag an, als ich vor dem PC sahs bekam ich auf der rechten Seite im Unterbauch Schmerzen, ein heftiges stechen und ziehen. Irgendwann ging es weg und kam nur noch bei Bewegung/anstrengung. Im liegen war es in Ordnung, außer auf der rechten Seite konnte ich nicht so gut liegen. Blinddarm habe ich keinen mehr, der kommt also nicht in Frage.

Jetzt ist es so das ich denke das ich einen Leistenbruch habe, ich hab schon seit über einen Jahr öfters mal ziehen, oder Stiche im Unterbauch wenn ich niesen oder stark husten muss, aber meistens nur wenn ich liege. Im Internet fand ich dann darüber, das es ein Leistenbruch sein kann, oder bei Frauen die Mutterbänder. Gut, da ich sonst nie Beschwerden hatte schloss ich auch den Leistenbruch aus. Allerdings hab ich jetzt seit gestern immer wieder Schmerzen in der rechten Leiste und Unterbauch, zieht auch etwas in den Oberschenkel und Hüftknochen. Kann das echt nicht zuordnen woher es kommt. Da ich auch in den letzten Tagen nicht so gute Verdauung hatte (harter Stuhlgang) und leichte Blähungen (wahrscheinlich vom harten Stuhlgang), weiß ich nicht ob es auch daher kommt. Obwohl seit Freitag ist die Verdauung wieder normal, also nicht mehr hart, allerdings immer mal wieder leichte Blähungen. Jetzt hab ich doch ein wenig Angst das es ein Leistenbruch sein kann, denn im sitzen und laufen wird es nicht gerade besser…im liegen bekomme ich einigermaßen Linderung. Also sehen kann ich nichts, bin sehr schlank und sehe keinen Hubbel, Schwellung…allerdings hab ich gelesen das man auch Leistenbrüche haben kann ohne eine Schwellung. Das hat mir etwas Angst gemacht, wenn sich eine Darmschlinge darin einklemmt, würde man das dann sehen? Also würde dann solch eine Schwellung auftreten? Hab echt ein wenig Angst, weil ich auch diese leichten Unterleibschmerzen hatte, also Stuhlgang hatte ich heute normal….

Wenns morgen nicht besser ist will ich auf jeden Fall zum Arzt. Aber bis dahin wollte ich doch mal lieber nachfragen wie stark die Schmerzen dann sind bei einem Leistenbruch wo der Darm eingeklemmt ist. Würde ich dann gar nicht mehr laufen können? Sorry, ist wirklich blöd, aber mich würde es echt beruhigen wenn man es wirklich merken würde….ich hab zwar auch Schmerzen, aber jetzt nicht so krass das ich schreien würde, oder gar nicht mehr laufen könnte. Eher so ein Gefühl als wenn ein Nerv eingeklemmt wäre genau an der Leiste/Hüfte.

Danke schon mal!

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schwindelgefühl, bauchzwicken

vor ein paar monaten ist mir beim busfahren total schwindlich geworden, meine arme und meine ganze mundpartie haben stark zum kribbeln angefangen. ich habe zum glück gleich einen arzt aufgesucht der mit mir ein paar test zwecks einem schlaganfall gemacht hat. nach ein paar minuten war alles wieder ok und es war kein schlaganfall. ich habe danach gleich meinen hausarzt aufgesucht der ein EKG im liegen gemacht hat , und auch den blutdruck gemessen hat. es war alles ok.ich nehme seit anfag des jahres Simvastatin zur senkung meines cholesterins.da ich vor zwei jahren die galle entfernt bekommen habe und da dann mein cholesterin ( das gute wie auch das schlechte ) sehr stark hochgingen. Das cholesterin habe ich jetzt im griff da ich alle 4 - 6 wochen mein blut untersuchen lasse.trotzalledem habe ich immer wieder ein bauchzwicken links und rechts unter dem rippenbogen wie wenn mann seitenstechen hat , mal mehr mal weniger und das aber immer wieder verschwindet und dann wieder kommt. Im Juni diesen jahres hatte ich eine darmspiegelung da war auch alles ok, bis auf 2 ganz kleine polypen die sie mir entfernt haben und gesagt haben dass diese so klein waren , und ich in 2 jahren nochmal eine kontrolle machen soll. mein hausarzt hat auch schon einpaar mal einen ultraschall gemacht , und sagte das milz , leber und nieren sehr gut ausschauen , und sich durch die op evl. narben gebildet haben die dann zum zwicken anfangen wenn der darm arbeitet und damit in berührung kommt, Aber auf der rechten seite war keine galle und da haben die auch nicht operiert! Also woher kommt dieses dauernde zwicken.? Der arzt meinte es kann auch sein dass der schwindel und das zwicken vom stress kommt , aber auch wenn ich mich ausruhe oder an den wochenenden nichts unterneheme ,habe ich bauchzwicken. Ich möchte einfach wieder normal durch den Tag gehen könnnen , denn meine familie leidet mitlerweile auch schon darunter daß ich nicht mehr so aktiv bin wie vor der op bzw. dem zusammenbruch.ich wohne in der nähe von fürstenfeldbruck bei münchen , und vielleicht kennt jemand einen arzt hier in der nähe der sich damit auskennt und mir helfen kann. Danke

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