Bei welchen Beschwerden eignet sich schröpfen?

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Indikationen/Anwendungsgebiete für Schröpfen sind:

  • Die meistbehandelten Schröpfstellen sind Leber und Nierengegend.

  • An ihren Schröpfstellen können erstaunlich große Mengen von sehr dunklem Blut abgelassen werden, was eine sofortige und lang anhaltende, erleichternde Wirkung zur Folge hat.

  • Die Schröpfung des Nackens eignet sich gut für nierenbedingten Kopfschmerz. Diese Kopfschmerzen sind sehr häufig anzutreffen. Meist ist hierbei der untere Blutdruckwert erhöht.

  • Bluthochdruck

  • Niedriger Blutdruck und ständiger Müdigkeit => unblutige Schröpfung über den Dornfortsätzen der oberen Brustwirbel. Offensichtlich erhöht diese Behandlung die arterielle Durchblutung der gesamten Wirbelsäule.

  • Das Schulter-Arm-Syndrom wird auch durch diese Methode gut beeinflusst.

  • Der untere Rücken ist interessant wegen seiner Beziehung zu Ischialgie, Beinschmerzen, Unterschenkelgeschwür (offenes Bein), Krampfadern, Knieleiden, Hexenschuss

Quelle: http://www.mynetcologne.de/~nc-schwoech/schroepfen.htm

Das Schulter-Arm-Syndrom kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Hat bei mir geholfen.

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Es gibt sehr viel Therapeuten, die das Schröpfen noch immer anbieten. Schröpfen hat eine enorme durchblutungsfördernde Wirkung. Nicht nur für die Haut, das darunterliegende Bindegewebe und die Muskeln, sondern auch mit Hilfe der Bindegewebszonen auf die inneren Organe, kann man mit dem Schröpfen Einfluss nehmen.

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