Bei Reizmagen mit Sodbrennen - mehr Milchprodukte?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kann natürlich schon sein, dass Sodbrennen durch die Ernährung, sein es nun fehlende Nahrungsmittel oder welche die nicht vertragen werden ausgelöst werden. Aber generell führt häufiges Sodbrennen zu Schleimhautveränderungen in der Speiseröhre und von daher, wäre es wirklich ratsam die Ursache zu finden. Lässt sich keine finden, kann man mal mit verschiedenen Nahrungsmitteln ausprobieren und am besten aufschreiben, dann findet man gut raus, was man verträgt und was nicht.

Bei akutem ständigen Sodbrennen sollte deine Freundin zum Arzt gehen und evetuell auf Medikamente eingestellt werden. Eine Selbsttherapie auf gut Glück mit Milchprodukten - davon würde ich abraten!

Ja ist schon möglich.Funktioniert aber noch lange nicht immer.Das heisst sie hat etwas viel Magensäure.Das verursacht Sodbrennen.Meistens in der Nacht und dann ist schlafenschwierig.Wenn ich das habe nehme ich sofort ein hochwertiges Basenpulver.Dann geht es sehr schnell weg.Was du auch nehmen kannst ist Wachholdergelee.Als Brotaufstrich erhältlich im Laden. Ein Kaffeelöffel davon reicht schon. Und ist unschädlich weil Natürliches Produkt. Alpenwachholder ist noch besser. Lg

Magenpförtner schließt nicht! Berufszukunft?

Guten Morgen,

seit mehreren Jahren leide ich an Sodbrennen und Magenproblemen. Nun wurde bei mir vergangenen Montag eine Magenspielgung durchgeführt. Dabei wurden zwei Entzündungen festgestellt: Magenschleimhaut und Speiseröhrenentzündung. Ich warte noch auf die Laborwerte zwecks Bakterienbefall.

Desweiteren werde ich wohl für immer das Problem haben, das sich mein Magenpförtner nicht schließt. Das Ganze lässt sich laut Aussage des Arztes auch nicht mehr beheben!

Dazu werde ich mein Leben lang Medikamente einnehmen müssen, um die Magensäure zurück zu führen! Wie sieht es aber dann Beruflich mit mir aus? Ich habe den Arzt noch nicht gefragt, da ich daran nicht gedacht habe.

Ich habe bei körperlich anstrengenden Arbeiten enorme Probleme. Ich arbeite im Metallbereich, wo ich mich oft Bücken muß, was mich dann für mehrere Minuten ausser Gefecht setzt, weil mir sofort die Magensäure hochschießt, und dadurch die Luft wegbleibt!

Ich kann dadurch nicht einwandfrei arbeiten! Mit dieser einschränkung bin ich für meinen Arbeitgeber nutzlos!

Hat von euch schon jemand deswegen seinen Beruf wechseln müssen?

Eine Aussage des Arztes war, dass ich mir jetzt angewöhnen sollte, den Oberkörper beim Schlafen höher zu legen. Wenn der Magenpförtner sich eh nicht mehr schließt, werde ich ja immer Probleme bei der Arbeit haben!

Ich werde dadurch ja immer Schwierigkeiten haben, bestimmte Tätigkeiten durchzuführen.

Was kann ich nun tun? Wie sind eure Erfahrungen?

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Refluxstörungen??

Guten Morgen in die Runde!

Mein Mann hat seit Längerem ein Ploblem mit seinem Magen. Unabhängig davon ob er flüssige oder feste Nahrung zu sich nimmt, der Magen nimmt nur wenig an und den Rest muss er wieder erbrechen. Leider ist er kein Freund von Arztbesuchen und spricht auch nicht über das Problem. Vlt. hat ja jemand von Ihnen eine Idee, womit es zusammenhängen könnte, oder wie man die Problematik eingrenzen könnte. Jeder Hinweis ist willkommen, da ich alleine nicht weiter weiß.... Danke im Voraus, Monika

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Ich habe schon seit ca 6 Wochen Magenbeschwerden, mal Reflux, Sodbrennen, Völlegefühl. Ist Sodbrennen bei Laktoseintolreanz möglich?

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Wenn ich mich abends hinlege, habe ich oft Sodbrennen. Früher war das nie ein Problem. Sowieso kenne ich Sodbrennen von mir eigentlich nicht. Woher kann das kommen und noch wichtiger, was kann ich dagegen machen?

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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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