Bei Erkältung , Eigenbluttherapie?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Lies mal hier, auch ich bin der Meinung , dass Eigenbluttherapie das Immunsystem stärkt. Wenn auch Studien von Allgemeinmedizinern nachteiliges sagen. Also ich würde es dir raten!

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/hilft-die-eigenbluttherapie-bei-erkaeltung-oder-ist-das-abzocke-von-meinem-arzt

Alles Gute und vor Allem Gute Besserung von rulamann

Danke für den Stern :-))))

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Bei einem normalen Infekt kommt das Immunsystem selbst am besten zurecht. Ich denke das die Ärztin mit solchen Privatleißtungen eher gute Geschäfte macht als das es dir was hilft. Wüsste nicht warum man bei einem Infekt eine Eigenblutbehandlung braucht. Meiner Meinung lohnt es sich nur für die Ärztin.

Ich würde es nicht machen, denn dadurch wirst du auch nicht eher von der Erkältung gesund, nur deine Ärztin etwas reicher.

Stärke lieber dein Immunsystem, ich nehme seit Januar täglich eine Kapsel Vitamin B - Komplex und eine Tablette Vitamin D3, seitdem habe ich keine Erkältung mehr gehabt.

Atemnot, Brustschmerzen und Engegefühl

Hallo,

letzte Woche fing es an dass ich immer mal wieder gegen Abend sehr schlecht Luft bekam. Mein Hals fühlte sich wie zugeschnürt an und ich hatte ein stechen in der linken Brust. Am Samstag hatte ich es dann den ganzen Tag, teilweise sogar mit Schwindel. Seitdem sind die Schmerzen eigentlich fast ständig. Kein überträglicher Schmerz sondern eher so ein richtigen Druck und manchmal ein stechen. Dazu diese starken Atembeschwerden wo es sich so anfühlt als würde irgendwas total auf den Hals drücken. Wenn ich versuche tiefer Luft zu holen schmerzt es mehr aber nicht im Sinne von Halsschmerzen wie bei einer Erkältung sondern in der linken Brustseite. Ich habe seit Tagen auch einen Ruhepuls von 110-120.

Habe mit meinem Vater geredet ( der hat einen Herzfehler ) er meinte ich solle morgen entweder zu meinem Hausarzt der ist nämlich Lungenfacharzt oder gleich ins Herzzentrum. Was würdet ihr mir raten? Ich denke nämlich das kommt eher von der Lunge.

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Erkältet oder doch mehr? Was machen?

Hallo!

ich bin nun seit 2,5 Wochen "krank". Es fing damit an, dass ich total schlapp war, mich einfach krank gefühlt habe wie bei einer typischen Erkältung / Grippe. Da es nicht besser wurde bin ich nach 3 Tagen zum Arzt, wurde für die Woche krankgeschrieben. Es war dann mal 2 Tage zwischendrin besser, dann wieder schlechter. Wurde nochmal eine Woche krankgeschrieben und bekam 3 Tage Antibiotika. Da es nun noch nicht besser ist wurde ich Montag noch eine Woche krankgeschrieben. Komme mir schon blöd vor wegen einer "Erkältung" 3 Wochen krankgeschrieben zu sein. Aber da mir körperliche Anstrengung im Moment schwer fällt ist das Arbeiten als Handwerker wohl auch nicht so gut... Mal zu den Symptomen: - Nase zu - Schlapp, abgeschlagen, alles ist zu anstrengend - Laut Arzt hatte ich 38,3° Fieber - Kratzen im Hals - Habe gelegentlich (besonders im Liegen in bestimmten Positionen) ab und zu stechende Schmerzen in der linken Brust

Was kann man denn hier machen außer wie vom Arzt verordnet schonen? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust noch länger krankgeschrieben zu werden. Der Arzt hat mir Ibuprofen empfohlen zu nehmen, habe nun aber mehrere Artikel gelesen, dass das teilweise das ganze noch schlimmer statt besser macht.

Kann das auch etwas schlimmeres sein? Lungenentzündung / Bronchitis etc.?

Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps die Genesung etwas zu beschleunigen.

Danke!

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Nehme ich zu oft Antibiotika/ Was ist noch im Rahmen?

Hallo an Alle, Ich war letzte Woche erkältet und nach einer Woche hatte ich immernoch eine verstopfte Nase, produktiven Husten und ein Ziehen im Ohr. Mein Hausarzt verschrieb mir 6x 500mg Cefurax, weil mein Ohr gerötet sei(?!). Ich haderte lange mit mir, weil ich mit meinen 20 Jahren schon viel zu oft AB genommen habe...aber schließlich nahm ich sie, da ich als Hypochonder Angst vor Herzmuskelentzündung o.ä. habe. Ich kann mich erinnern, dass ich vor ca. 3 Jahren schonmal ein AB nahm, dass gar nicht bei mir angeschlagen hat(spricht das für eine Resistenz??). Zu dem Zeitpunkt hatte ich sehr eitrige Mandeln und musste zwei Antibiotika hintereinander einnehmen. Letztes Jahr im Winter habe ich, auch 2 x AB verschrieben bekommen, aufgrund einer Mandelentzündung. Eins musste ich nach 3 Tagen absetzen, weil ich starke Nebenwirkungen hatte. Da durfte ich mir was von meiner Hausärztin anhören. Einmal und nie wieder. An die AB in meiner Kindheit kann ich mich nicht mehr erinnern. Nun habe ich aber riesige Angst, dass ich evtl. Resistenzen entwickelt haben könnte... Und: momentan geht es mir wieder gut, morgen steht ein Konzert an, für welches ich schon über 1 Woche Karten habe. Kann ich hingehen oder sollte ich es lieber lassen?

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Wachse ich noch, ist eine Wachstumsbestimmung sinnvoll und wieviel kostet diese?

Hallo liebe Community,

Momentan interessiert mich die Frage, ob ich noch wachse.

Ich bin 16 Jahre alt, männlich, 1,71 m groß, wiege 55 kg und bin damit zufrieden, will also nicht mehr wachsen. Nun kann man das zwar nicht verhindern (also schon, aber bei mir wäre es ja nichts notwendiges), aber wissen würde ich es schon gerne wollen. Das hat auch alles seinen psychischen Hintergrund (Depressionen, Soziale Phobie und Generalisierte Angststörung) das würde aber den Rahmen sprengen ;-)

Ich bin die letzten 2 Jahre kaum gewachsen (maximal 1 bis 2 cm), bin ein paar Millimeter größer als mein Vater und größer wie meine Mutter (1,67 m). Der Rest derer aus meiner Klasse, die früher kleiner waren als ich, haben mich überholt, ich bin jetzt also der kleinste Junge der Klasse. Meine Großeltern sind bzw. waren auch bloß um die 1,65 bis 1,75 m. Mein Bruder ist 1,80 m groß (25 Jahre), hat jedoch einen anderen Vater, der soweit ich weiß 1 oder 2 Köpfe größer ist als ich.

Mein Stiefvater und meine Mutter sagen, dass ich bestimmt noch wachse, er fragte aber welche Schuhgröße ich habe (ich habe die 41, und das hat sich auch seit 1 bis 2 Jahren nicht geändert) und meinte darauf, dass das doch nicht mehr viel werde. Allerdings habe ich davon noch nie gehört, weshalb ich jetzt nicht unbedingt darauf vertraue, da die Relationen von Person zu Person anders sein können. Mein Großonkel ist fast 2 Meter groß, ist ziemlich korpulent und hat gerade mal Schuhgröße 37, so wie meine Mutter, die wie ich ein Fliegengewicht ist ;-) Das einzige was ich weiß ist, dass Füße mitunter als erstes ausgewachsen sind.

Glaubt ihr man kann das so pauschal anhand meiner Angaben sagen (abgesehen von irgendwelchen Rechnern und Formeln im Internet, die bei mir zwischen 1,70m und 1,77m schwanken)? Oder würde sich eine Größenbestimmung beim Chirurgen lohnen (also durch die Wachstumsfugen)? Wenn ja, wie viel würde das kosten oder übernimmt das unter Umständen (z.B. aufgrund erwähnter psychologischer Hintergründe) die Krankenkasse? Oder reicht einfach eine Überweisung vom Haus- bzw. Kinderarzt? Mir geht es nicht mal um die genaue Endgröße, sondern einfach um die Gewissheit, ob ich nun noch wachse oder nicht.

Leider habe ich kaum Antworten speziell auf meine Antwort gefunden. Berechnungen auf diversen Seiten haben entweder die Größe meiner Eltern oder meine Größe nicht beachtet. Auch zu den Kosten, waren Angaben immer ungenau. Mal hieß es, dass es kostenlos ist, an anderer Stelle wieder, dass es Geld kostet, wenn es nicht von medizinischer Notwendigkeit ist.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten :-)

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