Bei chronischem Schnupfen Nasen-OP?

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Auch ich hatte in meiner Jugend chronischen Schnupfen. Bei mir wurde allerdings dann die Nasenscheidenwand operativ korrigiert. Seitdem ist es mit dem Schnupfen viel besser. Lediglich der Geruchssinn, der ist kaputt. Jedoch nicht durch die Operation sondern durch den jahrelangen Gebrauch von Schnupfenspray. Vielleicht doch lieber rechtzeitig vorsorgen. Gute Besserung und alles Gute.

Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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Wer hat Erfahrung mit einer Teilentfernung der Gaumenmandeln ?

Meine Tochter 7, hat vergrößerte Rachen / Gaumen-Mandeln, die sich schon berühren. Sie schläft dadurch schlecht und schnarcht, hat aber bisher selten Angina gehabt, aber ständig Schnupfen. Nasenpolypen sind auch vorhanden. Es wird also Zeit für eine OP um auch besser Atmen zu können. Sie soll im April operiert werden. Ich tendiere zu einer Teilentfernung mittels Laser ( wegen der Abwehr ). Die OP soll aber nur für Kinder bis 5 Jahre möglich sein. Wer hat Erfahrung mit der Teilentfernung und kann mir sagen, ob es auch bei älteren Kindern möglich ist und ob ich einen Einfluß habe, ob nur Teil oder Gesamtentfernung.

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ist eine venen op bei einem ms patienten gefährlich?

ms patient hat seine krampfadern per laser entfernen lasse- können komplikationen auftreten?

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Vernarbte Mandeln, Mandel OP Narben?

Hallo zusammen, ich leide seit einiger Zeit unter einer chronischen Mandelentzündung. Die Mandeln sind mit Detritus gefüllt und vernarbt. Habe dadurch einen ständigen starken spannungs Schmerz, vorallem beim sprechen, und ein trockenheitsgefühl im Hals, obwohl ich 2,5L am Tag trinke.

Ich war bei 3 HNO Ärzten, 2 meinten dass die Mandeln raus müssen. Der 3. meinte dass nach der OP ja auch für immer Narben an den Stellen zurück bleiben und dass ich dann wieder die Beschwerden hätte.. Spannungsschmerz etc. Hat mir also davon abgeraten.

Das würde ja keinen Sinn machen, Mandeln, die durch die Narben Probleme machen zu entfernen, um danach erneut bleibende Narben zu haben um dann immer noch die Schmerzen zu haben.

Jetzt weiß ich nicht auf wen ich hören soll. Ist das echt so dass man nach einer Mandel Entfernung für immer Narben an den Stellen hat? Und dass diese Jahrelang Beschwerden machen können? Wenn ja, was kann man dagegen tun? Ich möchte durch die Entfernung ja endlich Beschwerde frei sein.

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Hilfe! Erneute NNH-OP bei Polypen????

Hallo.

Ich habe seit mehreren Jahren Probleme mit Nasenpolypen. Wurde deswegen schon zweimal operiert (2009, 2011). Dazwischen habe ich auch mehrere Kortisontherapien mit Tabletten hinter mir. Mittlerweile sind die Polypen wieder so groß, dass eine OP notwendig wäre. Eine OP sowie eine weitere Kortisontherapie möchte ich vermeiden. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mit denen die Polypen wieder "verschwinden"?

Zur Zeit nehme ich das ein kortisonhaltiges Nasenspray und benutze jeden zweiten Tag meine Nasendusche.

Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen habe ich keine, jedoch Asthma bronchiale (seit 2009).

Bin für jeden Tipp dankbar.

Susanne

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