Behandlungsfehler ?

1 Antwort

Halllo Schatzi,

Du schreibst -Hochgradige Osteochondrose mit Uncovertebralarthrose,einengung der Foramine.moderate Spondylose mit paramedianer Bandscheibenprotrusion.

  • Osteochondrose - vermehrte mechanische Belastung bei Chondrose. Die angrenzenden Grund- und Deckplatten der Wirbelkörper mit Randzackenbildung , Instabilität des Bewegungssegmentes. usw.

  • Uncovertebralarthrose Arthrose - der kleinen Halswirbelgelenke der Halswirbelsäule

Wenn man nun Dein Alter dazu stellt sind das auch größtenteils altersbedingte Veränderungen. der Wirbelsäule. Ich kann Dir nur sagen - hole Dir vor einer OP oder der Periradikuläre Therapie (PRT) unbedingt eine Zweitmeinung.... ein
Du kannst Dich auch zu dem Thema von Deiner Krankenkasse beraten lassen dei sind meines Wissens neuerdings dazu u.U. verpflichtet!

Aber Dir jetzt genau sagen zu können ob die erste OP sinnvoll war oder nicht dazu könnte ich nur meine ganz eigene Meinung sagen. Ich hätte sie nicht machen lassen.

Die Frage vorher ist aber schon was sagen die Röntgen- MRT -Bilder dazu aus? Auch der / die Patient/in hat u.U. ein Stück Einfluss. Ob ein Arzt immer sagen kann NEIN hier kann eine OP mehr schaden als nutzen, wenn da eine Patientin vor ihm sitzt und sagt ich kann nicht mehr vor Schmerzen?

Ich habe allerdings auch so ein wenig den Eindruck es wird in Deutschland zu oft operiert. wo eigentlich andere Therapien sinnvoll wären (Thema Fallpauschale).

Ob so etwas interessant ist ? http://www.swr.de/betrifft/betrifft-therapie-gelenkschmerzen-zellen/-/id=98466/nid=98466/did=9482012/yp7mji/

Ich kann dir nur raten hole Dir eine Zweit- oder gar Drittmeinung zu Deinem Problem bei guten Kliniken . Im Zweifelsfall doch eher einmal nein sagen. Das Problem wenn etwas schief geht sitzt Du u.U. den Rest Deines Lebens im Rollstuhl.

Wenn man dann dem Arzt nachweisen muss das er Schuldhaft gehandelt hat wird es schwierig ..Unterlagen...Gutachten von Kollegen ...über Jahre prozessieren....!

VG Stephan

unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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PRT hilfreich?

huhu, ich habe einen BSV L4/L5 und eigentlich hatte ich nach der "PTA" die ich direkt in den nerv neben der wirbelsäule bekam aufgrund von so starken muskelschmerzen etc (was sich anfühlte wie tausend hexenschüsse) das gefühl ich befinde mich langsam auf dem weg der besserung... ABER ich weiß nicht was ich falsch mache oder ob es normal ist, aber meine muskeln in der LWS fühlen sich mal wieder an ob ich kurz vorm hexenschuss bin, dazu kommt noch das sich die komplette LWS versteift anfühlt es zieht wenn ich mich auf den stuhl setze und zum boden beuge. Ich habe mich nach meinem BSV nicht sonderlich geschont, nur was ich absolut nicht mache ist irgendetwas heben. der BSV war am 6.2.13 das CT wurde am 26.3. gemacht, den Befund bekomme ich am 9.04.13 also ziemlich bald und mein doc möchte gern CT spritzen machen, ich stelle mir nur die frage ob es wirklich was nützt denn noch mehr schmerzen und einschränkungen die ich momentan habe kann ich mir nicht erlauben :-( Ich habe nun keine ahnung was ich sonst noch machen könnte, denn ins KKH schmerztherapie etc kommt momentan echt nicht in frage. . . lg

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Ich habe Meine OP Gut Überstanden

                             Hallo Leute,

Ich habe Meine Tumor OP an der HWS Gut überstanden.

Der Tunor war Gutartik und konnte Komplät Entfernd werden. Ich habe noch Funktionsstörungen der Nerven die sich noch wider Reglieren müßen. Ichj kann Alles bewegen und bin nicht Gelämt., Ich bin jetzt in der Reha in der BDH Klinik in Vallendar. Da Lerne Ich jetzt wider Laufen. Und muß auch meine Motorik in den Händen noch eine Zeit Triniren.

                               Viele Liebe
                                    Grüße
                              Erik Franzen
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Vibrierender Körper nach HWS OP 6/7 mit Rückenmarksschädigung 3 Monate nach OP. Was kann ich tun?

Nehme schon Tabletten und gehe Physio und Akupunktieren

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