Behandlung der Prostata durch Urolift

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Also es werden hier nur Antworten gegeben, um eine e-mail zu bekommen muss man sich mit jemanden befreunden und seine e-mail adresse preisgeben. Und das würde ich am Anfang nicht machen. Übrigens ich habe keine Erfahrungen damit:-))

Aber hier meine Antwort:

Derzeit läuft zu diesem Verfahren eine kontrollierte Studie im Vergleich zum Goldstandard "Transuretale Resektion TURB". Statt das Drüsengewebe komplett mit Elektroschlinge oder Laser herauszuschneiden oder mit Laser zu verdampfen wird die Prostata durch Fäden zusammengezogen und somit der Harntrakt freigegeben. Stäbchen aus Edelmetall (Titan) liegen außerhalb und innerhalb der Prostata und halten den Faden. Es ist ein minimalinvasives Verfahren, bei dem das Drüsengewebe erhalten bleibt.

VG rulamann

Danke für den Stern :-))))

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Schilddrüsenknoten - Normalfunktion (euthyreote Struma uninodosa)

Hallo!

Bei mir (22 Jahre) wurde letztens eine Schilddrüsenvergrößerung mit nicht bösartigem Schilddrüsenknoten entdeckt, welcher ca. 3,5 x 2 cm groß ist. Die Blutwerte lagen alle vollkommen im Normalbereich, sodass eine Über- und Unterfunktion ausgeschlossen werden kann.

Nun meine Fragen dazu: - Durch was kann dieser Knoten entstanden sein? - Kann es sein, dass ich vorher unter Jodmangel litt und erst durch die Vergrößerung der Schilddrüse ausreichend Jod aufgenommen wurde (was die normalen Blutwerte erklären würde)? - Kann man das Ganze irgendwie medikamentös behandeln bzw. sollte ich jetzt wirklich zu solchen radikalen Mitteln wie einer OP greifen (da ich keine Schmerzen habe und er wirklich nach außen hin auch nicht auffällt, nur beim Schlucken bemerkt man ein bisschen die Vergrößerung)? Mein Hausarzt meinte, er würde auf jeden Fall an meiner Stelle eine OP machen (einerseits aus ästhetischen Gründen und andererseits aufgrund der Gefahr der weiteren Vergrößerung, die evtl eintreten könnte), der Radiologe hingegen meinte aufgrund des Ultraschalls (welcher Hinweise für einen gutartigen Knoten lieferte), dass er an meiner Stelle nicht operieren lassen würde, da ich noch jung bin und sich das Ganze zurückbilden könnte und man das Ganze besser beobachten sollte.

Entschuldigt bitte den langen Text, aber ich habe einfach Angst und weiß nicht, was ich machen soll. Für jegliche Antworten und Anregungen bin ich sehr dankbar!

LG Anna-Kathrin

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MRSA - Ausnahmen möglich?

Bei meinem Mann, der wegen einer sehr wahrscheinlichen Falschbehandlung eines Krankenhauses in einem anderen jetzt auf der Intensiv-Station liegt mit Diagnose Autoimmunerkrankung, ist nun leider noch ein Erschwernisfaktor hinzugekommen: er ist positiv auf MRSA getestet worden und nun komplett isoliert im Einzelzimmer. Das Personal geht in Schutzkleidung rein und auch ich muss sie anziehen. Man verlangt sogar von mir, dass ich meinen Mann nicht mehr anfasse und ihn auch nicht mehr küsse!

Mein Mann braucht das aber! Seit die Isolation aufgebaut worden ist, geht es ihm von Stunde zu Stunde zunehmend noch schlechter! Er kommt mit dieser Situation psychisch einfach nicht zurecht.

Auf mein Nachfragen/Bitten hin, wurde mir nur ganz kurz und knapp gesagt, dass das eben die Vorschriften wären, die eingehalten werden müssten, um die anderen Patienten zu schützen, dass man - so leid es auch täte - hier nicht den Einzelfall sehen könnte, sondern nur die Gesamtheit aller Patienten.

Im Moment befürchte ich, das mein Mann u.U. nicht an der Autoimmunerkrankung sterben könnte, sondern an der Psyche. Ich habe das Gefühl, als ob ich gegen eine Wand rede. Man sagt mir immer nur, es wäre Intensiv-Medizin, da gelte nur der medizinische Aspekt, der psychologische wäre zu vernachlässigen! Anscheinend kann oder will man nicht begreifen, dass die Psyche eine riesige Rolle bei Genesung und Krankheit spielt! Es soll schon Fälle gegeben haben, wo die Psyche den ganzen Körper lahmgelegt hat und die Ärzte mit aller Medizin machtlos waren.

Ein Arzt sagte mir sogar auf meine direkte Frage, dass man im Extremfall eben EINEN Patienten sterben lassen würde, um die Allgemeinheit zu schützen.

Sorry, das kann es doch nicht sein! Sonst ist das Krankenhaus wirklich klasse - aber hier ist man einfach nur stur!

Hat jemand einen Tipp, ob es evtl. in einem solchen Fall eine Ausnahmeregel von den MRSA-Vorschriften gibt, und wenn ja, wo man das nachlesen kann (damit ich es den Ärzten direkt zeigen kann!) oder vielleicht noch eine Argumentationshilfe für mich?

Wäre für schnelle Antworten dankbar, habe das Geefühl, als ob mir die Zeit davon läuft!

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Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Guten Tag.

Mein Vater offenbarte mir gestern die Diagnose Aortenaneurysma. Bisher sprach er nie darüber. Doch es scheint inzwischen ernst zu sein. Er hat ein Testament gemacht.

Die Eckdaten: Mein Vater ist 52 Jahre und seit zwei Jahren ist ihm das Aneurysma bekannt, er geht halbjährlich zur Untersuchung und es wächst kontinuierlich (Entdeckung bei 4,8cm / dann 5,0 / 5,1 / inzwischen 5,2cm). Er hat sehr hohen Blutdruck. Taubheitsgefühle in den Händen. Geschwollene Füße und Atembeschwerden mit stetem Husten und Druck im Brustkorb. Er bekommt Medikamente gegen hohen Blutdruck, Asthma, nimmt zudem Blutverdünner wegen einer vorangegangenen Thrombose im Bein.

Die Ärzte meinen eine OP wäre ein Risiko, aufgrund der Lage des Aneurysmas (direkt hinterm Herzen) und der Tatsache, dass er Blutverdünner nimmt und diese Medikamente weit vor der OP absetzen müsste.

Der Arzt rät ihm bei jedem Besuch, es weiter zu beobachten und nicht schwer zu heben, dem Arzt ist jedoch bekannt, dass er als Elektriker auf Montage geht und es da unumgänglich ist kiloschwere Kabeltrommeln zu tragen.

Nun meine Fragen: warum schreibt der Arzt ihn nicht arbeitsunfähig? Wie lange kann man warten, bis man operieren muss (5,2cm erscheinen mir viel und es ist ja offensichtlich, dass es größer wird)?

Ich habe den Eindruck, man wartet bis es vorbei ist. Ich habe Angst um meinen Vater. Er ist ein sehr stolzer Mann, der kaum Schwäche zeigt, er spielt die Situation runter. Es tut mir weh ihn so zu sehen. Er ist doch gerade erst Großvater geworden.

Was kann ich tun? Welche Möglichkeiten gibt es? Wo sind die besten Ärzte?

Ich bin für jede Antwort dankbar. Liebe Grüße, Maria

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L-Thyroxin und totale SD-Entfernung

Hallo,

meine Frage wendet sich an alle die L-Thyroxin (aus welchen Gründen auch immer) nehmen müssen*.**** Wie wurdet ihr eingestellt? Worauf muss man achten?*********** L-Thyroxin beeinflusst einiges, doch ich würde gerne wissen, woran ich merken kann ob ich "gut" oder "schlecht" mit L-Thyroxin eingestellt bin. Sollte ich vielleicht eine Art Tagebuch führen, wo ich bestimmte Sachen festhalte, doch welche wären es dann?

Ich wäre euch echt dankbar für eine Tipps und Hinweise!!!

Zu meinem Hintergrund: Ich hatte im Juni diesen Jahres eine totale SD-Entfernung aufgrund eines C-Zell-Karzinoms. Seitdem bekomme ich ständig eine andere Dosis des L-Thyroxin verschrieben (erst 125, dann 100 und nun 88,5) und habe schon eines durchgemacht (Gewichtsabnahme, Depression, extreme Vergesslichkeit, etc.). Nun habe ich seit ca. 2-3 Wochen täglich Kopfschmerzen (mal stärker, mal schwächer).

Bei meinen beiden Ärzten (Hausarzt und Endokrinologe) habe ich das Gefühl, dass ich in solchen Sachen eher auf mich allein gestellt bin. Hausärztin ist zwischenmenschlich zwar super, hat aber in meinem speziellen Fall wenig Ahnung und die Endokrinologin ist zwar fachlich super, aber dafür fehlt bei ihr das zwischenmenschliche...

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