Behandelt ein Psychologe auch Handysucht?

3 Antworten

Informiere dich mal bei einer Suchtberatungsstelle. Handysucht und Internetsucht wird soviel ich weiß, behandelt. Die Ärzte greifen auf Therapien zurück, die sich bei der Behandlung anderer Suchterkrankungen bewährt haben, allen voran die kognitive Verhaltenstherapie.

Viele Grüße rulamann

Ja, das ist behandelbar. Ich würde mich aber vorher erkundigen, ob der Therapeut sich auf die Behandlung von Handysucht versteht, denn das ist schon etwas spezielles (entweder im Internet recherchieren oder am Tel. nachfragen). Ein Suchtexperte oder Suchtberatungsstelle ist sicher nicht verkehrt. Gutes Psychotherapeutenverzeichnis ist www.psychologe.de. Zur Selbsthilfe: Versuch doch mal, das Handy einen Tag wegzuschließen oder jemand zu geben, dem Du vertraust und Dich den Tag gut zu beschäftigen. Es könnte eine interessante Erfahrung sein, dass es auch ohne Handy geht und wie das ist. Mit einmal wird es allerdings nicht getan sein. Viel Glück!

Hallo Chrisbee, ich denke eine Therapie ist ein gute Möglichkeit, du könntest dir aber auch an einer Suchtberatungsstelle vorab mal einen Termin holen und dich dort beraten lassen, diese Termin kann man kostenlos wahrnehmen, die können dich auch zwecks der weiteren Behandlung beraten, ich weis ja nicht wie ausgeprägt diese Sucht schon bei dir ist. Alles liebe!!

Angst vor Konfrontation

Hallo Leute,

erstmal zu mir ich bin 28 Jahre alt und M.

Seit meiner Pubertät hab ich riesen Angst vor Konfrontationen. Als Junge war ich sehr mutig und tapfer und dachte ich kann es mit allem und jedem aufnehmen. Heute ist dies anders.

Wenn ich mit Freunden unterwegs bin z.B. in der Disco und es bahnt sich eine Auseinandersetzung an mit einer Gruppe von Stressoren, bin ich der erste der weiche Knie bekommt, im Gesicht zittert und auf einmal wie gelähmt von der Angst ist. Wenn dies Eintritt habe ich keine Kontrolle mehr über mich selber, es ist wie eine Art Schockstarre. In diesem Zustand kann ich nicht mehr logisch an Entspannungsübungen , Flosgeln oder Atemübungen oder sonst was denken. Ich verliere komplett die Kontrolle.

Ich kämpfe oft dagegen an und denke mir das es so nicht weitergehen kann, weil ich im Falle einer Eskalation mein eigenes Wohl nicht mehr verteidigen könnte ( ich bin selber nicht auf Stress aus ..). Ich gehe auch bewusst in diese Situationen um mit der Angst etwas besser fertig zu werden, bin vor der Situation voller Zuversicht und wenn es soweit ist , verliere ich wieder meine Kontrolle und die Gedanken die mich davor stark gemacht haben.

Ich habe schon 2 erfolglose Therapien mit Anti-Depressiva ( Cipralex , Paroxetin ) vollzogen gegen meine Ängste ( vom Neurologen ). Ich trainiere seit einigen Jahren Kampfsport , bin darin auch richtig gut und habe im Training keine Angst einen Sparringkampf zu machen. Die Leute in meinem Verein respektieren mich .. wenn sie wüssten ...

Das einzige was solche Situationen ein WENIG erträglicher macht sind Benzodiazepine und Beta-Blocker aber das kann nicht die Lösung sein .. es lindert ausserdem nur die Symptome ...

Wem geht es genau so ? Wer hat sowas sogar mal selber durchlebt und besiegt ? Ich bin am Überlegen ob ich eine Hypnose aufsuchen sollte , aber ich habe sehr schlechte Erfahrungen gelesen was Hypnose bei SPhobie betrifft , und so eine Stunde ist sehr teuer...

Psychotherapie stelle ich mir nicht wirksam vor. Wie kann das bloße Reden mir helfen diese schrecklichen psychischen und körperlichen in so einer Situation , nicht zu bekommen ? Konfrontationstherapie geht auch schlecht .. kann ja nicht der Psychologe mit mir auf die Straße und sagen ok gucken sie den solange an bis er sie anpöbelt und dann gehen wir das kontrolliert durch ...

Liebe Grüße

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Einzellfallhelfer

Hallo und guten Morgen ! Einige kennen mich ja schon,und dehnen möchte ich mitteilen,das es mir den Umstäden nach gut geht,was ich von Euch allen auch hoffe. Nun zu meiner frage. Nach dem ich mich für mich selbst um einen Einzellfallhelfer bemüht hatte,habe ich diesen auch bekommen. Der Einzellfallhelfer führt mit mir gespräche und macht Spaziergänge,die ich mit sicherheit nicht allein machen würde. Da ich bei einer Psychologin und einer Neurologin auch noch Behandelt werde,rief mich doch am Freitag der Einzellfallhelfer an,und sagte doch aal glatt zu mir,das Er doch bei der nähsten Neurologen Sitzung mit bei sein möchte. Ich sagte gleich,das dies ein Arzt Patienten gespräch sei,und das dies die Ärztin bestimmt nicht wolle,und ich auch nicht möchte. Tut da der Einzellfallhelfer nicht sein Kompotenz etwas überschreiten ?Den der Einzellfallhelfer wurde nicht dafür ein gesetzt,das Er mit mir zu irgend welchen Ärzten geht oder mir einen Psychologen Termin holt. Außer das ich mit dem Verlust meiner Frau nicht klar komme,bin ich eigentlich Geistlich noch voll auf der höhe. Der Einzellfallhelfer wurde nicht vom Gericht gestellt,und ich denke mal,das dann der Einzellfallhelfer kein recht darauf hat,mit meine Neurologin ein Gespräch zu führen. Dies sagte ich auch den Einzellfallhelfer,und sagte dann noch zum schluß,vielleicht bringen Sie mir noch eine Frau die ich nehmen soll.Soweit kommt es vielleicht noch,das Sie über mein Leben bestimmen wollen. Ich würde mich freuen,wenn mir jemand dies bezüglich einen Rat geben kann,wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich Wünsche allen einen schönen 1.Advent und einen schönen Tag. gr.Uwe

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