Begründete Krebsangst?

4 Antworten

Ich glaube nicht, dass der Arzt was übersehen hat. Was du hast, haben viele Frauen. Es kann ganz einfach eine Entzündung sein, ausgelöst, durch falsche Unterwäsche oder Einschneidungen im Schritt durch enge Hosen. Du solltest mal eine Zeit lang Röcke tragen, zumindestens zu Hause bis alles abgeheilt ist und Baumwollslips. Trage mal auf die verdickte Stelle Penatencreme auf. Bei mir sind dadurch solche Entzündungen rasch abgeklungen. Auch Teebaumöl mit Öl vermischt ist hilfreich und nimmt den Juckreiz. Beim Duschen die Scheide nicht mit Seife waschen, nur mit mildem Shampoo bei Bedarf und zum Schluss immer mit kaltem Wasser ausspülen.

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Ich habe mir nochmal deine letzte Frage dazu angesehen. Deine Angst konnte also auch der FA nicht beseitigen. Deshalb sage ich dir klipp und klar: Suche keine Diagnosen im Internet, denn die verunsichern nur, wie du ja gemerkt hast. Bleibe am Arzt dran, wenn es nicht besser werden sollte oder wechsle den Arzt, wenn du unzufrieden bist und dich nicht richtig behandelt fühlst. Mache alles, was du selbst tun kannst, damit es besser wird. Tipps habe ich dir ja genügend gegeben. Durch Angst ist noch nie was besser geworden, nur durch die Anwendung hilfreicher Methoden und Mittel. Also verscheuche die Angst und tu was, suche solange bis du eine Lösung gefunden hast. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

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Was meinst du wie oft ich schon Schwellungen und Knoten an den Schamlippen hatte, das fing an als ich noch ein junges Mädchen war, jetzt bin ich Alt und lebe immer noch, mein Intimbereich ist bis jetzt gesund.

Wenn du aber Angst hast, würde ich es nochmal mit deinem Arzt besprechen.

Hallo

ich denke, dass der Arzt schon genau hingeschaut hat. Hast du gegen den Juckreiz etwas verschrieben bekommen? Vulvakrebs ist sehr selten, ich denke nicht, dass du dir ernsthaft Sorgen machen musst. Wird es in 4 Wochen nicht besser, schlage nochmal beim Arzt auf.

Alles Gute

LG

Welche Komplikationen ergeben sich nach einer Wurzelbehandlung?

Hallo,

vor vier Tagen hatte ich einen Sturz auf die Zahnfront im Oberkiefer. Darauf wackelte der rechte obere Schneidezahn minimal, war jedoch nicht gebrochen. Am selben Tag bin ich zum Zahnarzt gefahren, um meine Zähne untersuchen zu lassen. Es stellte sich heraus, dass keine Brüche erkennbar waren, jedoch der obere rechte Schneidezahn auf den Vitalitätstest nicht reagierte. Dieser Zahn wurde im Anschluss geringfügig nach vorne gedrückt, da er durch den Sturz verschoben war, und mit den beiden Nachbarzähnen geschient. Im Anschluss wurde mir mitgeteilt, dass eine Wurzelbehandlung dieses Zahns eventuell notwendig sei, falls der Vitalitätstest in den nächsten Wochen immer noch fehlschlägt. Der Zahn ist jedoch noch nicht grau verfärbt und hat seine ursprüngliche Färbung behalten. Ich habe außerdem im Zahnbereich keine Schmerzen. Ich bemerke lediglich, dass dieser Zahn ein wenig empfindlich auf Druck reagiert.

Da ich daher ein wenig besorgt bin, habe ich folgende Fragen:

a) Woran kann man sicher erkennen, dass eine Wurzelbehandlung dieses Zahns notwendig ist?

b) Welche Folgen kann eine Wurzelbehandlung (speziell im Hinblick auf den Schneidezahn) haben? (Sitzt der Zahn dann nicht mehr fest im Kiefer? Verfärbt sich der Zahn im Laufe der Zeit?)

c) Welche Folgen können sich ergeben, falls eine Wurzelbehandlung in diesem Fall unterlassen wird?

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Zahnfleischentzündung, die trotz Behandlung immer schlimmer wird?

Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

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Vulvakarzinom - riesen Angst. Berechtigt?

Hallo, Zu meiner Leidengeschichte: Ich habe seit Jahren Juckreiz im Intimbereich, es wurden auch meistens Pilze oder eine bakterielle Infektion festgestellt. Vor 2 Monaten habe ich die Diagnose 'Lichen sclerosus' bekommen, bisher am Damm. Ich habe aber seit geraumer Zeit zwischen der Klitoris und der Harnröhre eine rote Färbung (Innenseite der kleinen Schamlippen), dort ist es auch ein bisschen empfindlich. Es juckt bzw brennt auch. Ein Pilz und eine bakterielle Infektion sind ausgeschlossen! Ich habe diese Stelle zwei Frauenärzten gezeigt, der eine meinte, dass es normal sei und der andre hat n Abstrich gemacht und n Essigsäuretest, es hat sich aber nichts weiß verfärbt. Trotzdem bleibt bei mir die Angst, dass es bösartig ist da es rot ist und im Internet steht, dass sich ein Vulvakarzinom durch rote Stellen äußert. Also es ist dort nicht knallrot sondern einfach so dunkelrot - normalrot. Es ist nicht so knallrot (wie Blut) wie auf den Bildern im Internet. Sollte ich nochmal einen dritten Frauenarzt aufsuchen? Ich habe echt Angst !!! Im Internet liest man ja immer wieder, dass bei vielen der Vulvakarzinom erst spät erkannt wurde vom Arzt :( !!

Liebe Grüße.

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Blinddarm Hypochonder?

Ich hab seit ca. 2 Wochen Schmerzen im rechten Bauch. Kommen und gehen wieder. Beim Drücken auf den Bauch tuts nur an der Stelle des Blinddarms weh. Außerdem auch ein unangenehms Druckgefühl in der rechten Buchseite. Bin natürlich zu einigen Ärzten gegangen:

  1. Erster Arzt hat nur Drucktests gemacht, hat akute Blinddarmentzündung ausgeschlossen. Wollte aber keine Reizung ausschließen.

  2. Im Krankenhaus hat man nach dem Tasten sofort Blinddarm ausgeschlossen obwohl ich Schmerzen hatte, als der da rumgedrückt hat. Blutwerte und Ultraschall waren auch unauffällig. Kein Fieber, aber Appetitlosigkeit. Wurde heimgeschickt: "Ist wsl ein Magen Darm Infekt der gerade eh rumgeht" Aja.

  3. Gynäkologie hat keine Zyste oder so gefunden. Hatte aber bisschen Schmerzen als er bei beiden Eierstöcken rumgestochert hat. Deswegen verdacht auf Eileiterentzündung. (Er hatte aber nix auf dem Ultraschall gesehen). Er schließt Blindarm aber auch aus. Soll jetzt auch Antibiotikum nehmen. Eine Blutabnahme beim Frauenarzt hatte dann auch leicht erhöhte Entzündungswerte ergeben.

Leider muss ich sagen dass ich der Diagnose des Frauenarztes nicht ganz trauen kann. Bin eigentlich der Meinung dass die leichten Schmerzen von dem Gerät kommen dass da einem reingeschoben wird. Ist halt bisschen unangenehm.... :D oder nicht? was sind da die Meinungen der Frauen hier? Außerdem hab ich beim Rumdrücken in Eierstöckgegend keine Schmerzen.

Mein Fehler war es ganz viel auf Google über Blinddarmentzündungen zu lesen. Es kommt anscheinend öfters vor, dass der übersehen wird, bzw falsche Diagnosen gestellt werden. ich kann mir jedoch auch gut vorstellen dass ich mir vieles einbilde, weil ich panische Angst vor nem Blinddarmdurchbruch hab. Die leicht erhöhten Entzündungswerte würden ja jezt auch für ne entzündeten Blinddarm sprechen. Weiß nicht mehr weiter. Soll ich nochmal zu nem anderem Frauenarzt ob der auch ne Eileiterentzündung sieht oder gleich wieder in Krankenhaus, wo man mich eh wieder heimschickt. :(

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