Befund MRT Oberschenkel Hüfte

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Hallo Julian,

nach drei Monaten Schmerzen im vorderen Bereich des Oberschenkels an der Hüfte, habe ich nun nach einem MRT die gleiche Diagnose erhalten.

Die Verletzung habe ich mir ebenfalls beim Fussball zugezogen. Wollte einen langen Ball spielen und hatte eine stechenden starken Schmerz. Erste Diagnose war einen Muskelfaserriss. Nach ca. einen Monat habe ich mit leichten Laufeinheiten begonnen und mich mehr gesteigert. Leider ist der Schmerz geblieben.

Gerne wollte ich fragen wie sich die Verletzung bei dir entwickelt hat und wie lange du gebraucht hast, bist du wieder kicken konntest.

Welche Therapien wurden bei dir vorgenommen? Ist Physiotherapie (Massage) sinnvoll?

Vielen Dank für ein Feedback.

Moin, was soll ich sagen... Mein Beileid. Wichtig ist vor allem die richtige ärtzliche Betreuung. Wenn das gewährleistet ist, dann ist das die halbe Miete. Leider hat es sich bei mir ja auch ultra lange hingezogen von der Verletzungen bis zur richtigen Behandlung, sodass ich erst nach 7-8 Monate an die ersten Gehversuche mit Ball denken konnte. 1. Mitte Mai 2013 verletzt 2. im August der MRT-Termin, nachdem ich zwischendurch es auch wieder wie du probiert hatte, danach dann aber durch einen unfähigen Arzt behandelt worden, der meinte, dass nur Ruhestellung aussreichen würde 3. im Oktober dann notgedrungen und über viel Vitamin B einen Termin bei einer sportärztlichen Koriphäe bekommen, der mich erstmal richtig aufgeklärt hatte was genau da passiert ist, dass es nur durch Ruhe stellen nicht komplett ausheilen würde, auf welche Wege man es behandeln kann und was er mir empfielt. Ich bekam sofor ersteinmal 12x Physiotherapie und 12x Elektrotherapie (das hatte bei mir schon ausgereicht) bis Mitte Dezember. Hätte das noch nicht angeschlagen, hätte es 3 Therapien gegeben, die eine stärkere Heilungsprozess zulassen, aber von keiner Krankenkasse übernommen werden: Stoßwellentherapie, Eigenbluttherapie und die Kälberblut-Injektion. EIne OP käme eigentlich nur unmittelbar nach der Verletzung (bis 7 Tage danach) in Frage 4. Ende Dezember konnte dann erstmals wieder etwas mit dem Ball machen können. Ich empfehle ganz langsam anzufangen und erstmal wieder wirklich versuchen körperlich in die Form von davor zurück zu kommen. Ich hatte zb 6-7kg zugenommen gehabt, weil mir die Verletzung (die dritte innerhalb eines halben Jahres) tierisch aufs Gemüt geschlagen ist und ich den Zustand dann einfach nicht mehr halten konnte. Mach also lieber erstmal 2-3 Monate nur Fitnessübungen und lass den Ball weg. Bei mir kam in der Zwischenzeit noch ein kleine andere muskuläre Verletzung/Rückschlag, aber am anderen Oberschenkel, hinzu, weil ich zu schnell zu viel wollte. Seit Beginn dieser Saison bin ich nun wirklich wieder da, wo ich vorher war. Also fast 13-14 Monate nach der Verletzung :/ Lass Dich von mir und niemanden anders entmutigen und mach es vor allem besser als ich. Also erstmal Ernährung umstellen und jeden Tag ein wenig etwas dafür tun, dass der Rückstand nicht zu groß wird. Mach im Rahmen Deiner Möglichkeiten etwas im Fitnessstudio

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Bitte um eine Befunderklärung des MRT meiner rechten Schulter und OP erforderlich?

Ich habe schon länger starke Schmerzen in meiner Schulter. Der Orthopäde hat ein MRT erstellen lassen und spricht von einer OP. Kann mir das bitte jemand verständlich übersetzen und ist eine OP unbedingt notwendig oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Hier der Befund:

Anamnese: Rezidivierend Schulterschmerzen re. seit 6 Monaten, Verdacht auf chronisches Impingementsyndrom.

Technik: MRT

Befund:

Hochgradige Arthrose im Acromioclaviculargelenk und deutlich Omarthrose. Humeruskopfhochstand und flachgestelltes Acromion mit Ausbildung eines nach ventrocaudal gerichteten Osteophyten verursachen deutliche Einengung des subacromialen Raumes. Es besteht eine chronische Degeneration der Supraspinatussehne, die im ventralen Ansatzdrittel eine inkomplette gelenkseitige Ansatzläsion zeigt. Im mittlerer Ansatzdrittel besteht zusätzlich eine oberflächliche buraseitige Auffaserung. Daneben lässt sich am Übergang vom ventralen zum mittleren Ansatzdrittel eine kleine transmurale Rissbildung über eine Breite von max. 5 mm nachweisen. Die übrigen Abschnitte der Rotatorenmanschette sind intakt. Keine Muskelatrophie. Geringer Erguss im Humerusglenoidalgelenk. Die lange Bicepssehne liegt orthotop im Sulcus bicipitptalis und lässt sich kontinuierlich darstellen. Sie zeigt im intraartikulären Verlauf aber eine leichte ödematöse Verdickung bei Tendinitis. Leichte Flüssigkeitsansammlung in der Bura subacromialis/Subdeltoidea. Die periartikulären Weichteile sind unauffällig.

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