Befund auswerten?

 - (Befund, Knieschmerzen innen)

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Blut im Stuhl nach Darmspiegelung mit dem Befund Darmentzündung

Hallo alle zusammen,

ich hatte Anfang Februar eine Darmentzündung, welche nach einer Darmspiegelung mit Gewebeprobeentnahme festgestellt wurde. Behandlung erfolgte mit Medikamenten. Nach drei Monaten ging ich stationär ins Krankenhaus um eine erneute Darmspiegelung vorzunehmen, da damals weder Bakterien noch Viren für eine Entzündung verantwortlich gemacht werden konnten. Es hieß die Werte sind rückläufig und der Darm sieht soweit gut aus. Normal wieder essen und keine Tabletten mehr. Letzte Woche Samstag kam wieder der Schock: erneut Blut im Stuhl. Da hieß es mal wieder ab ins Krankenhaus. Am Montag wurde abgeführt und am Dienstag wieder eine diesmal sehr schmerzhafte Darmspiegelung trotz Zusatzspritze mit Gewebeprobeentnahme vorgenommen, bei der man wieder eine Entzündung feststellte. Jetzt nehme ich wieder Tabletten. Soll jetzt ein Jahr versuchen mich von Schonkost zu ernähren, nicht rauchen und Stress so gut wie möglich vermeiden. Vielleicht habe ich so Glück einer chronischen Darmkrankheit zu "entkommen" . Am Mittwoch Nachmittag wurde ich entlassen, weil es mir gut geht und ich ein 11 Monate altes Baby hab.

Jetzt hatte ich aber jeden früh Blut im Stuhl (Musste bis jetzt immer nur früh auf Toilette). Habe schon im Krankenhaus angerufen, Sie meinen nur soll reinkommen. Man kann nichts am elefon dazu sagen.

Kennt das jemand? Wie lange war es vielleicht bei euch? Was kann es schlimmsten Fall`s sein?

Wenn ich kein Baby hätte, würde ich nicht lange überlegen, aber so ist es immer etwas schwer. Eltern im Urlaub . Freund arbeiten ... Alles blöd.

Ich bedanke mich für liebevolle Rückantworten.

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Unterleibsschmerzen / Notop

Also wenn ich mir das hier alles so durch lese, kräuseln sich mir die Haare, hauptsächlich über arrogante und freche Antworten, dabei sind die Probleme wie folgt gar nicht so harmlos und unter den Tisch zu kehren!

Hatte am 11.02.98 eine Notoperation wegen Fehldiagnose eines Arztes

Am vorhergehenden Samstag traten bei mir im Unterleibs-Schmerzen auf, daraufhin suchte ich am Montag einen Frauenarzt auf, der die Ursache auf den Ischiasnerv schob! Bekam dann eine Überweisung zum Orthopäden! Zwei Arztpraxen hatten aber keine freien Thermine mehr und so ging ich mit Schmerzmittel weiter arbeiten. Von Mittwoch auf Donnerstag Nacht waren die Schmerzen auf der Arbeit so unerträglich, dass Gott sei Dank mich ein Kunde von der Arbeit ins Krankenhaus fuhr. Dort angekommen wurde ich sofort ohne Wartezeit in Empfang genommen, (anscheinend sah ich auch wirklich nicht mehr recht gesund aus), die Spirale wurde mir sofort unter quälenden Schmerzen gezogen, dann wurde mir eine Volnarkose gesetzt! als ich wieder aufwachte, hatten sie mir die Bauchdecke geöffnet, hatte Schläuche im Unterleibsraum und konnte dadurch nicht mehr aufstehen! Diagnose: Entzündungsherd im gesamten Unterleib!

Und nun die Folgen bis heute: Habe zwei Kinder verloren, eines wurde mir rausgeschnitten weil es ne Eierstockschwangerschaft war und eins ist mir zu Hause abgegangen! Folgeurteil eines Arztes, habe jetzt zu 80 % die Diagnose, dass es wieder Eierstockschwangerschaften ergeben könnten! Nach meinem ersten Kind, mittlerweile 22 Jahre alt, ist mir dadurch ein weiteres Kind zu bekommen genommen worden!

Weitere Folgen: Seit diesem Tag an, immer stärker werdende Schmerzen im Unterleib, und das nunmehr seit 14 Jahren, ein Leben Ohne Schmerzen nicht mehr möglich, seit zwei Jahren ist jetzt mein rechter Fuss geschwollen und zwar so stark, dass ich ausser Hausschlappen in keine Schuhe mehr komme. Bin in ärztlicher Behandlung, renne von einem Arzt zum anderen, wegen dem Fuss, zur Zeit in Behandlung bei einem Chirurgen!

Die Unterleibschmerzen sind im Moment auch fast unerträglich und werden immer schlimmer! Hatte einen Hausarzt aufgesucht wegen dem Fuss, der EKG und mein Blut überprüfte, sowie Ultraschall von den Nieren machte, was aber ohne negativem Befund blieb und mich dann zu einem Chirurg überwies!

Mein Fuss ist lediglich dick, aber schmerzfrei, was mir, als normaldenkender Mensch sagt, dass es sich hier nicht um eine Verstauchung oder Verletzung des Fusses handeln kann!

Wie so oft, hören aber Ärzte einem gar nicht zu und doktoren weiter nach Ihren belangen an mir rum!

Bis heute bin ich immer noch ohne Befund, der Fuss ist immer noch geschwollen und die Unterleibsschmerzen nicht mehr auszuhalten!

Jetzt meine Frage: Kann der dicke Fuss, die immer stärker werdende Unterleibschmerzen und die vor 14 Jahren zurückliegende Notoperation zusammenhängen?

Durch die Fehldiagnose damals und der immer noch austehende Befund meine rechten Fusses und die immer stärker werdenden Schmerzen im Unterlei

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