Bedeutet Harnträufeln beim Mann automatisch Probleme mit der Prostata?

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Das kann alles mögliche sein (Harnwegsinfekt, Prostata, Inkontinenz......). Hast du das einfach so bekommen ohne Grund.... An deiner Stelle würde ich zum Arzt gehen und das untersuchen lassen. Dann bekommst du auf deine Frage ganz schnell eine zuverlässige Antwort.

Es gibt verschiedene Ursachen des Harnträufelns - der Zusammenhang mit der Prostata ist allerdings häufig. Was bei Dir der Auslöser ist, kann Dir nur der Urologe genau sagen. Wenn Du Dich schon mal einlesen möchtest: http://www.prostata.de/harninkontinenz.html

Vielleicht solltest du den Schließmuskel und die Beckenbodenmuskulatur trainieren? Die verliert an Kraft, je älter man wird und dann kann es schonmal passieren, dass Mann Probleme hat, den urin zu halten. Ich würde dir dennoch empfehlen mit dem Problem zu einem Experten zu gehen, einfach zur Beruhigung.

Wie gefährlich sind Schilddrüsenhormone?

Hallo!

Ich war neulich beim Arzt und bei der Blutabnahme wurde festgestellt, dass mein TSH-Wert zu hoch ist; er lag bei 4,48. Ich bin nicht sicher wo der aktuelle Richtwert liegt (2,5 - oder?), aber mir wurden prompt und ohne weitere Untersuchung (kein Ultraschall o. Ä.) Schilddrüsenhormone verschrieben, L-Thyrox von Hexal, von denen ich täglich eine halbe Tablette nehmen soll. Erst war ich ziemlich erleichtert, weil ich oft müde und leistungsschwach bin, außerdem habe ich leichte Gewichtsprobleme (liege trotz normalem Nahrungsmittelkonsum im obersten Bereich des Normalgewichts, Reduktion des Konsums zeigt kaum bis gar keine Ergebnisse) und eine Schilddrüsenunterfunktion würde viel Sinn machen.

Ich wundere mich aber doch etwas, ist eine Blutuntersuchung und das Erkennen des erhöhten TSH-Wertes Grund genug um eine Hormonbehandlung zu rechtfertigen? Sind die Hormone (letztenendes nur eine Aminosäure mit drei Jod-Anhängseln) gefährlich wenn man sie 'unberechtigt' einsetzt? KANN man sie bei einem erhöhten TSH-Wert überhaupt unberechtigt einsetzen, bzw. bedeutet ein erhöhter TSH-Wert automatisch eine Unterfunktion der Schilddrüse? Oder ist der Wert, wie soll ich sagen, manchmal einfach erhöht und geht dann irgendwann von alleine wieder runter?

Verdutzte Grüße, Blardargark

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Frage zu HIV Übertragung

hi, ich habe kürzlich einen Job als "Runner" in einer Discothek begonnen. Das bedeutet ich sammle leere Gläser, Flaschen, Dosen der Gäste und bringe sie zu einer Spülmaschine, Räume sie ein usw. Durch zerdrückte Dosen, spitze Waschmaschinengitter, auf dem Boden zersprungene Gläser und andere Scherben zieht man sich bei diesem Job schonmal schnell leichte Schnittwunden zu. ich habe an dem Abend als ich dort gearbeitet habe ca. 4 kleine Schnitte an meiner Handfläche zugezogen. Maximal 1 cm lang, nicht besonders tief, Blutmenge maximal ein paar tropfen, nichts strömendes oder so etwas.

Ich habe mir ständig die Hände gewaschen und die Blutungen mit Papiertaschentüchern gestoppt.

Danach plagte mich allerdings die Frage ob ich mich nicht etwa durch ein Glas infiziert haben könnte. Ich weiß im Grunde das der HIV VIrus nicht lange am Sauerstoff überlebt, man ihn sich nicht so einfach wie eine Grippe einfängt und er zu den schwer Übertragbaren Viren gehört. aber Theoretisch dachte ich mir könnte es ja möglich sein. Wenn jemand eine Mundverletzung hat, einen Weisheitszahn gezogen bekommen hat usw. könnte es doch sein das Blut am Glas klebt und ich das in meine Wunde bekommen habe? Kann ich mich infiziert haben? Im grunde schmiert ja niemand Blut ans Glas, und niemand geht wohl Feiern wenn er im Mund blutet. Und noch dazu ist das eine Discothek ohne jegliche Risikogruppen.

Beim nächsten mal ziehen ich aufjedenfall Handschuhe an, nurr leider habe ich es beim ersten Mal nicht gemacht.

Mache ich mir unnötig Sorgen und sind das nur Hirngespinste? Ich habe wohl schon fast eine HIV Phobie.

Danke

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Niereninsuffizienz oder doch nicht?

Moin Leute ich habe mal eine Frage an euch:

Ich fang mal etwas weiter vorn an.

Seit über einem Jahr habe ich(16) gelegentlich mal plötzliche Juckreiz Attacken welche sich anfühlen wie 1000 Nadeln auf einmal die meist an verschiedenen Stellen am Körper einen stechenden schmerz verursachen welcher meist nur max. 15-30min anhält meist aber viel viel kürzer.

Es ist die absolute Hölle auf Erden sag ich euch. Egal was man grade macht - man kanns vergessen. Nichts geht mehr. Sich unter Kontrolle zu halten gleicht einem Versuch ein wildes Pferd mit den Händen zu zähmen.

Es tritt sehr "random" auf aber oftmals dann, wenn ich unter Stress bin oder Schwitze. Manchmal aber auch einfach so beim nichts tun. Dazu sei gesagt, ich habe mein ganzes Leben lang schon Neurodermitis: leicht bis mittel. Meine Haut gleicht größten Teils einer Wüßte im Hochsommer.

Kratz Technisch hat es sich aber in den letzten Jahren immens gebessert sodass, ich eigentlich so gut wie keine offenen Stellen mehr habe.

Nehme immer mal wieder Kortison für meine Hände. Hab ich versehentlich mal zu schnell abgesetzt? Nebenniereninsufizenz? Und wie soll ich das alles meinem genervtn Hausarzt erklären?

So. Das erstmal dazu. Jetzt zum Rest. In den letzten Jahren hatte ich öfter mal immense Kuliken in der Flanke mal links mal rechts. Diese brachten mich stets in die Notaufnahme: gefunden wurde trotz Aufnahme gar nichts. Immer ein Verdacht auf Nierensteine.

Dann habe ich seit geraumer Zeit einen Bluthochdruck welcher allerdings nicht erklärt werden kann und auch angeblich nicht permanent geschweige denn besorgniserregend sei.

Zuletzt habe ich seit mehr als 2 Monaten verstärkt diese Symptome gehabt:

-Müdigkeit -Appetitverlusst -Übelkeit -Kopfschmerzen -Bauchschmerzen -Angst -Panik -Realitätsverlust (Neben mir stehen, alles unwirklich) -Oft krank (Erkältung) -Kalte Füße und Hände -allgemeine Kälte -Brennen nach Wasserlassen ( Seit JAHREN bekannt vermutlich Koplikationen durch OPs) -Abgeschlagenheit -Herzrythmus Störungen x1 -Kurzatmigkeit (Peakflow und LuFu ok) -Magenbeschwerden (Verdauung) -leichte Depression (glaube ich) -Psychische Veränderungen -Persönlichkeitsveränderung -Entzündungen -Verspannungen (Hals/Schultern/Rücken) -Leistenschmerzen -Prostata Beschwerden -Psychische Belastungen -Stress -Kreislauf Störungen -Konzentrations Probleme ...

Ja ich weiß is ne Menge. Dinge wie Müdigkeit oder Konzentrations Probleme entwickelten sich langsamm. Appetitverlusst und Übelkeit hingegen kammen erst vor einigen Wochen dazu und sind mittlerweile auch größten Teils wieder weg.

Der Rest bleibt eigentlich bestehen. Ich sag nochmal dazu das ich in den letzten 2-3 Monaten psychisch sehr instabil war weil ich ständigen Gesundheitlichen Problemen ausgesetzt war. Habe eine bestehende Kieferhölenentzündung seit mehr als 5 Monaten

Wäre eine schleichende Nieren Unterfunktion eine Möglichkeit? Was meint ihr?

Lg

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Was kann man gegen zu wenig Testosteron tun?

Seit Anfang des Jahres habe ich das Gefühl, dass sich mein Körper verändert und auch das Selbstbewusstsein scheint irgendwie angekratzt zu sein. Wahrscheinlich resultiert das eine aus dem anderen. Kann es sein, dass mir Testosteron fehlt und falls ja, was kann ich machen?

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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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