Bedeutet eine frühe erste Periode auch automatisch frühe Wechseljahre?

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Nein, es ist genau umgekehrt. Als Faustregel gilt: wenn eine Frau schon früh ihre Periode bekommen hat, setzen die Wechseljahre spät ein, hat sie die erste Periode erst spät bekommen, werden die Wechseljahre früher beginnen. Bei Raucherinnen setzt die Menopause tendenziell früher ein. Bei Frauen, die mehr als 60 Kilogramm wiegen, kommt die Menopause später, weil Fettgewebe Östrogene produziert. Ausnahmen bestätigen die Regel.

http://www.frauen-ab40.de/wechseljahre/index.php

Mein Vater ist Alkoholabhängig und hat Depressionen. Wie kann ich helfen?

Hallo liebe Community,

ich weiß mir keinen Rat mehr, deshalb wende ich mich an Euch. Ich mache mir Sorgen um meinen Vater. Es fing alles schleichend an, Abends mal ein paar Bier vor dem Fernseher oder eine Flasche Wein, die sich meine beiden Eltern zusammen genehmigten waren "normal". Doch mein Vater steigerte die Dosis über Jahre immer mehr. Während er damals noch nach dem Leitsatz lebte: "Elfis" (Elf ist) und er erst ab 11 Uhr sich das erste Bier holte, ist es mittlerweile so schlimm, dass er schon um 9.30 Uhr, wenn meine Mutter zum Frühstück ins Wohnzimmer kommt, eine Fahne hat und beim sprechen lallt.

Nun hat er seit ein paar Jahren außerdem noch eine Depression bekommen. Die hat mehrere Ursachen. Die erste: Mein Vater arbeitet im Service bei einer großen Firma und muss für seine Einsätze in der ganzen Welt umher reisen, was für ihn sehr belastend ist, weil er so gut wie kein Familienleben hat. Er kommt nur am Wochenende heim, oder manchmal nur alle 2-3 Wochen je nachdem wo er gerade ist. Ein paar Vorgesetzte machen ihm zusätzlich die Arbeit madig und "mobben" ihn, wie er sagt aus Neid. Mein Vater würde gerne die Arbeit wechseln, aber meine Mutter möchte das eher weniger, weil er sehr gut verdient und sie einen Kredit am laufen haben, sie selbst nur ein Niedriglohnjob hat und Angst vor der Zukunft.

Die Zweite: Meine Schwester und ich sind als Kinder sexuell missbraucht worden, ich kann das hier schreiben, habe damit keine Probleme, dafür habe ich genug Therapien gemacht. Nur mein Vater kann damit bis Heute nicht leben, dass er seine beiden Mädchen nicht beschützen konnte. Er bricht fast regelmäßig weinend in meinen Armen zusammen und ich hab ihm schon so oft gesagt, dass er daran keine Schuld trägt, aber es hilft nichts. Und ich hab keine Ahnung was ihn dabei genau quält, wo er denkt eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, die ihn dazu veranlasst so zu denken. Die Vorschläge zu einem Therapeuten zu gehen, lehnt er strikt ab. Für ihn ist das nur Humbug und es kann ihm sowieso keiner helfen, laut seiner Aussage.

Das dritte: Er ist voll das Muttersöhnchen und seine Mutter (meine Oma), die die Ehefrau von dem Mann ist, der uns als Kinder sexuell missbraucht hat, macht die Sache noch schlimmer. Eigentlich will er ihr ins Gesicht sagen, dass sie die Klappe halten soll, aber er schafft es nicht. Und immer wieder gießt sie mit Ihren Worten Öl ins Feuer und mahnt ihn an seine Pflichten als Sohn, dass er doch zu seiner Mutter halten soll. Was ihn zusätzlich belastet.

Sein Hausarzt meinte Depressionen und Alkohol zusammen ist eine ganz böse Mischung. Mein Vater redet von Selbstmord, er wird ja eh nicht mehr gebraucht und alle wären erlöst wenn er erstmal weg ist. Seine Tabletten nimmt er nicht regelmäßig. Er war in Bad Neustadt zur Kur und hat alles abgelehnt, weil er ja der Meinung ist, ihm kann keiner helfen. Was kann ich tun? Kann man ihn zwangseinweisen lassen? Kann man ihm eine Therapie verordnen? Wir als Familie sind machtlos

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Bitte schnelle Antwort (Gesundheit, Starke Schmerzen Oberes Abdomen, rechte Niere...)

Hallo, folgendes: Es liegen starke schmerzen im oberen Abdomen vor, sowie in der rechten Niere. Die Schmerzen strahlen irgendwie in die Bauchhöle. Dazu noch sehr starke Übelkeit, aber kein Übergeben und erhöte Temperatur. Die Schmerzen sind wirklich schlimm.

Dazu: WIr waren schon bei zwei verschiednen Ärzten, das erste mal ist das vor drei-vier Wochen aufgetreten, nur damals noch mit starkem Übergeben. Es war Feiertag, deshalb sind wir ins Krankenhaus, dort wurde dann drei Stunden gewartete und zwei minuten "Untersucht" (Kurz angeschaut, ohne Berührung oder so). Diagnose war schwere Blasenentzündung, obwohl weder Urion lassen noch sonst was da im unteren Bereich weh getan hat. Uns wurden Tropfen gegen übelkeit mitgegeben (Die wurden heute auch als es anfing eingenommen, ich denke deshalb hat sie sich noch nicht übergeben). Zweiter Arzt dann am nächsten Tag in der Praxis, hat die "Diagnose" seines "Kollegen" im Krankenhaus nur nochmal wiederholt (Und dabei das gleiche Krankenblatt in der Hand, oder eine Kopie, das wurde ihm rübergefaxt). Es gab keine Medikamente oder so.

Problem: Ist ja wohl offensichtlich, es handelt sich um eine Frau, 44 Jahre und dazu Diabethikerin, falls das noch hilft. Weder Unter-noch Überzucker, keine auffälligen Blutwerte nichts falsches oder schlechtes gegessen.

Ich hab jetzt versucht das so gut wie möglich und so professionell wie möglich darzustellen, bin aber echt am verzweifeln weil die Schmerzen echt schlimm sind (Ich bin es nicht, sondern meine Mutter)

Nur ernstgemeinte Antworten und auch welche die hilfreich sein könnten

Danke!

PS: Übergeben kommt jetzt doch wieder dazu

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Wehenartige Menstruationsbeschwerden

Ich habe ein wirkliches Problem. Jeden Monat habe ich 3 Tage lang solche Unterleibskrämpfe, dass ich nichts machen kann. Ich weiß, dass viele Frauen Unterleibsbeschwerden haben. Ich kenne auch noch "normale" Schmerzen, weil es erst mit der Zeit schlimmer wurde. Meine erste Periode war mit 11 Jahren und bis ich 13 war, hatte ich sogut wie gar nichts und danach steigerte es sich kontinuierlich. Da ich Probleme mit Pillen habe (lange Geschichte), habe ich bereits den NuvaRing (zu viele Nebenwirkungen ausgelöst) und das Hormonpflaster (Nebenwirkung: tägliche Übelkeit und Depressionen) ausprobiert. Doch besser wurde es nicht. Die Krämpfe sind so schlimm, dass mir übel davon wird, alles an mir zittert, ich habe Schweißausbrüche, kann nicht sprechen, nicht essen, nicht trinken und sehe manchmal sogar "Sterne", stehe also kurz vor der Ohnmacht. Liegen geht nicht, sitzen geht nicht, stehen geht nicht, laufen geht nicht. Sehr starke Medikamente helfen nicht, habe schon so viele ausprobiert. Sie verschaffen nicht mal eine kleine Linderung. Manche Krämpfe dauern 15 Minuten an und strahlen bis zu den Unterschenkeln aus.

Ich habe panische Angst vor jedem neuen Monat. Ich wechsle nun den Frauenarzt, gehe da kommende Woche hin. Aber ich habe solche Angst, dass der auch nichts machen kann. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Mich macht das so depressiv, dass ich nicht mehr wirklich am Leben teilnehmen kann, sogar an Tagen ohne Tage. Das geht so weit, dass ich überlege, ob es sich überhaupt lohnt so zu leben.

Ich bin erst 19, sodass meine Chancen auf eine Entfernung der Gebärmutter schlecht stehen. Kinder möchte ich sowieso keine. Aber ich weiß, dass das kein Arzt machen wird. Aber man kann mich doch nicht so lassen, nur damit ich irgendwann vielleicht mal Kinder in die Welt setzen kann. Doch selbst wenn ich irgendwann ein Kind will, würde ich eins adoptieren, denn ich würde mir keine Schwangerschaft und keine Geburt antun wollen. Warum ich so denke, weiß ich nicht. Ich weiß, keine normale Frau denkt so. Aber ich, ich bin einfach nur verzweifelt.

Was soll ich nur machen? Mit den Schmerzen, der Angst, meinem Leben.

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Depressive Verstimmung aufgrund der Pille danach?(Und ein bisschen Liebeskummer oder so. )?

Am 13.06 musste ich die Pille danach nehmen und hab mich danach sogar nochmal vom Frauenarzt untersuchen lassen, der daraufhin meinte, alles okay, Fruchtbarkeit wäre auch nicht in Sicht. Die erste Woche hab ich gar nichts gemerkt aber dann wurde ich irgendwie immer empfindlicher, schnell genervt, leicht reizbar und unglaublich nah am Wasser gebaut.

Ich muss dazu sagen, ich stecke in einer schwierigen Beziehung die auf ihr Ende zusteuert und ich hatte zum Ende des Semesters jetzt viel Stress in der Uni. Die Situation war aber den Monat vor der Pille danach schon dieselbe.

Meine Periode ist jetzt mehr als 10 Tage überfällig, daher habe ich vorgestern einen Test gemacht, negativ.

Seit ich aus meiner Studentenbude für meinen Geburtstag nach Hause gefahren bin geht es mir einfach schrecklich. Was sich vorher nur so leicht angebahnt hatte ist jetzt auf einmal wieder Thema. Mein Exfreund. Mit dem es seit drei Jahren vorbei ist. Ich hab ein altes Tagebuch gefunden, das ich mal täglich geführt hatte, daraufhin den Schluss gezogen, dass ich alles kaputtgemacht habe, was ich damals mit ihm hatte. Es war wirklich eine sehr gute Beziehung, zumindest war er ein guter Partner (wir waren fast vier Jahre ein Paar) aber nunmal meine erste Liebe und es war einfach zu früh. Man erkennt wohl erst immer was einem fehlt wenn man es verliert.

Eine Freundin hat mich getröstet, aber sie ist nunmal auch mit seinem Bruder zusammen und dann hab ich gleich noch erfahren, wie sehr er sich charakterlich durch seine neue Freundin verändert hat. Das tut weh.

Schwach wie ich momentan bin, hab ich ihm irgendwann geschrieben, dass er mir fehlt, rein menschlich. (ich glaube wirklich nicht, dass ich sagen kann, dass ich ihn noch liebe, ich habe bis vor einem Monat nicht an ihn gedacht)

Aber er ignoriert meine Nachrichten. Irgendwie tut das sauweh...wir hatten eine gute Trennung, vorher hat er mich über alles geliebt. Und jetzt bin ich ihm wohl so zuwider, dass er mir nichtmal mehr antworten will? Natürlich kann es sein, dass ich ihm einfach egal geworden bin, sowas passiert, aber es tut sakrisch weh. Gerade jetzt.

Ich hab fast meinen gesamten Geburtstag über geweint, weil alles um mich herum Erinnerungen getriggert hat und dann bin ich vor meiner Verwandtschaft in Tränen ausgebrochen, als mein kleiner Cousin mit meinem Geschenk auf mich zugewackelt kam.

Was ist denn auf einmal los?

Ich neige zu depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit der Pille, das hatte ich schon früher, aber kann die Pille danach über einen Monat nach Einnahme noch Wirkung zeigen? Eigentlich bin ich ein fröhlicher Mensch, mit gelegentlichen normalen Tiefs...sowas kenne ich von mir nur selten und nicht so drastisch.

Vielen Dank, falls du dir das alles durchgelesen hast. Es musste auch irgendwie mal raus...

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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An die Damen, kennt ihr das? Mensis-Schmerzen, aber kaum Blut.

Hallo ihr lieben, jeder kennt es schmerzen bei der Periode.

Vorab eine kliene Geschichte um besser zu verstehen: ich habe in den letzten 2 Jahren einiges durch, so habe ich meine Pille das erstemal regelmäßig genommen, wegen meinem neuen Freund, dann wurde festgestellt das sie viel zu stark ist, ich habe ein dreiviertel Jahr mit meinem Arzt probiert eine bessere Lösung zu finden, was damals dazu führte das ich ein dreiviertel Jahr Dauerblutung hatte und doch wieder bei meiner Pille gelandet bin. denn wenn eines gut funktionierte dann war es der zyklus mit der Pille.. so auch nach dem dreiviertel Jahr wieder ich nahm meine Pille wieder und alles funktionierte wieder geregelt. Da ich aber andere Beschwerden hatte mit der Pille, setzte ich sie dann etwa ein Jahr wieder ab auch hier war es dann so das ich ein dreiviertel Jahr fast durch gehend meine Tage hatte, ich nutze die chance wechselte den Arzt, landetet in einer gemeinschaftspraxis, beide Ärzte untersuchten mich intensiv, körperlich, organisch alles gut, ledigtlich ein Vitamin D mangel und eine zu dicke schleimhaut wurde festgestellt. nun also sollte ich wieder ein viertel Jahr die Pille nehmen um wieder einen geregelten Zyklus herzustellen. Nun ist der erste Monat rum ich sollte meine Tage kriegen, das einzige was ich habe ist seit tagen habe sind starke unterleibschmerzen und blutungen die nur "Stoßweise" da sind. Seit zwei tagen bekomme ich über nacht, mal einen Tampon voll, wodurch ich gestern zb dachte ich hab sie jetzt richtig, habe mich gstern dann von meinem hausarzt krankschreiben lassen, weil ich mich sehr unwohl fühlte und wegen der schmerzen als ich dann nach hause kam stellte ich fest, meine preiode war irendwie wieder weg, habe dann eine einlage genommen um es besser zu kontrolieren und festgestellt das über stunden nichts passiert dann auf einmal ein bisschen mehr und dann wieder stundenlang nichts. Schmerzen hab ich aber wie ich sie normal gewohnt bin.

Ich denke das das vieleicht von dem ganzen hin und her komt, aber dennoch konnte ich mich mit der pille immer also mitlerweile 12 Jahre darauf verlassen das wenn ich sie genommen habt mein zyklus normal war und die Blutung dann kam wenn sie sollte und eben auch so wie sie sollte. ich überlege morgen früh zum Arzt zu gehen das er es sich nochmal anschaut.

ich wollte aber vorher nochmal fragen ob das irgend jemand kennt, oder ähnliches erlebt hat. bin sehr verunsichert.

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