Bauchspiegelung - Fragen

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Lexi77, bei mir wurde auch schon mal der gleiche Eingriff gemacht. Ich war ruckzuck wieder auf den Beinen und konnte nach vier Tagen aus dem KH wieder raus. Aufstehen kann man recht bald, kein Problem, es kommt halt immer darauf an, wieviel Verwachsungen entfernt werden mussten. Hinterher waren die Schmerzen weg und es war eine Wohltat, nach so vielen Wochen. Du brauchst echt keine Angst haben, das ist eine Minimalinvasive Op, d.h. ein kleiner Schnitt am Bauchnabel und bei mir war es noch ein kleiner Schnitt (20 Cent- Stückgröße) am Haaransatz des Unterbauches. Also, keine Angst!

42

Danke für deine Antwort. Morgen geht es los, zum Krankenhaus und übermorgen ist die OP. Obwohl ich mich eigentlich sogar etwas freue, weil ich hoffe, dass ich die Schmerzen dann endlich los bin, habe ich doch Angst und werde immer nervöser. Aber deine Antwort beruhigt mich wenigstens ein bißchen. Vielleicht habe ich ja Glück und kann dann Anfang der Woche schon wieder nach Hause. Es muss bei mir ja auch mal was normal laufen, ohne Komplikationen... LG

0

Nochmal Bauchspiegelung?

Hallo zusammen!

Mein Bauch macht mir trotz starker Schmerzmittel zur Zeit wieder zunehmend Probleme. Seit Ende Dezember werden die Schmerzen wieder allmählich immer schlimmer. Das sind richtig stechende, ziehende Schmerzen und die sind wie bisher genau an einer Stelle im linken Oberbauch lokalisiert. Im Moment sind die Schmerzen wieder extrem stark (auf der Skala von 1-10 im Bereich von 8-9). Besonders werden die Schmerzen durch Bewegung und Belastung verstärkt. Ich werde sogar nachts wach, wenn ich mich im Bett umdrehe, weil das so weh tut. Und wenn die Schmerzen ganz stark sind, dann wird auch der Bauch an dieser Stelle für eine kurze Zeit ganz hart. Vor lauter Schmerzen wird mir auch immer zwischendurch übel.

Erstmals aufgetreten waren die Schmerzen ja im letzten Jahr nach einer schweren Bauchfellentzündung (die war im Januar). Danach hatten sich massive Verwachsungen gebildet und die Schmerzen ausgelöst. Als die Verwachsungen im Juni operativ entfernt waren, waren auch die Schmerzen weg. Aber leider nur für 2 Monate, danach ging das ganze wieder los. Wieder die gleichen Schmerzen und wieder genau an derselben Stelle. Deshalb entschieden sich die Ärzte da nochmal zu einer Laparoskopie um zu sehen, ob das wieder Verwachsungen sind. Die wurde Ende August gemacht. Nach Aussage der Ärzte waren nur ganz geringe Verwachsungen zu erkennen. Mein Gastroenterologe meinte auch, dass die Schmerzen eigentlich nichts mit der PEG zu tun haben können.

Nach der letzten OP waren die Schmerzen auch nur leicht gebessert und wurden nach und nach auch wieder stärker. Ich bin ja schon in schmerztherapeutischer Behandlung und medikamentös eingestellt (aktuell Targin (Oxycodon ret.,) 3x/tgl.; zusätzlich Oxycodon akut bis zu 3x/tägl. als schnellverfügbares Medikament). Ich mache selber auch Entspannungsübungen und bekomme auch Osteopathie. Auch Wärme habe ich schon versucht, aber die verschlimmert das noch. Akupunktur hat leider auch nicht geholfen. Ultraschall, und CT wurde gemacht, da hat man aber nichts gesehen, ebenso Magen- und Darmspiegelung.

Alle sind jetzt irgendwie ratlos. Aber sowohl meine Schmerztherapeutin als auch der Osteopath sind der festen Überzeugung, dass da irgendwas sein MUSS, da der Schmerz eben so genau und punktuell lokalisierbar ist. Und sie können auch fühlen, dass da irgendwie eine Verhärtung oder sowas ist. Am Montag stand dann auf einmal die Aussage im Raum, dass man eigentlich nochmal reinsehen müsste, um zu sehen, was da in meinem Bauch los ist. Aber das würde ja wieder OP bedeuten (auch wenn das so deutlich keiner gesagt hat). Und ich will nicht schon wieder operiert werden, hatte ja im letzten Jahr 4 OPs, die Letzte (Schilddrüse) erst im Dezember. Und es heißt ja auch, dass jede neue OP die Gefahr von neuen Verwachsungen erhöht... Aber andererseits wäre ich froh, wenn die vielleicht endlich finden würden, woher die Schmerzen kommen.

Was meint ihr denn? Würdet ihr euch nochmal operieren lassen? Oder lieber eher nicht?

Danke und LG

...zur Frage

Könnte man Verwachsungen nach einer OP eigentlich verhindern bzw. eindämmen? (Lymphdrainange)

Guten Tag,

hier schreiben immer wieder Frauen zum Thema Verwachsungen nach OPs! Wäre es nicht möglich das Problem durch eine zeitnahe Lymphdrainage zumindest einzudämmen. Wenn man es schon nicht ganz verhindern kann? (OP -Nachsorge)

Danke Viele Grüße Stephan

...zur Frage

selbstauflösende Fäden nach OP

Hallo! Bei meiner letzten OP vor 2 Wochen (Bauchspiegelung) wurden die Wunden mit einem selbstauflösenden Faden genäht. Wie lange dauert es denn eigentlich, bis dieser Faden sich auflöst? Ich habe an einigen Stellen das Gefühl, der Faden wäre schon weg, an anderen spüre und sehe ich ganz deutlich noch diese nylonfaden-artigen Enden. Die Wunden an sich sind schon sehr schön verheilt.

Also wie lange dauert es normalerweise bis zum kompletten Verschwinden der Fäden?

Danke und viele Grüße

Lexi

...zur Frage

Hat hier jemand Erfahrungen bzgl. einer OP, wo Verwachsungen am Darm entfernt werden?

Durch meine unglaublich lange, sehr eingezogene Kaiserschnittnarbe (ist 17 Jahre her) habe ich Verwachsungen am Dickdarm und Teilen des Dünndarms bekommen. Da ich täglich Schmerzen habe, wollte ich das gerne operieren lassen.

Nun habe ich von zwei Ärzten gehört, dass es bei 1/3 der Patienten hilft, bei 1/3 bringt es direkt gar nicht und bei 1/3 verschlimmern sich die Beschwerden sogar, da es angeblich dadurch zu neuen Verwachsungen kommt.

Hat da jemand Erfahrungswerte? Werden diese Verwachsungen minimalinvasiv operiert (über den Bauchnabel) oder durch einen Bauchschnitt? Kann diese OP ambulant durchgeführt werden?

Ist hier vielleicht jemand aus dem Kreis Darmstadt-Dieburg und könnte mir einen guten Bauchchirurgen empfehlen?

Für hilfreiche Antworten im voraus danke. lg Gerda

...zur Frage

Kann ich auf eine Herzkatheter-Untersuchung bestehen?

Guten Morgen, im März wurde mein Foramen Ovale verschlossen bekommen. Hatte 2011 einen Schlaganfall und letzte Jahr einen Darminfarkt.

Davor hatte natürlich mit den Anästhesisten das Aufklärungsgespräch. Dort kam auch zur Sprache das ich bei Belastung Atemnot bekomme, Herzrasen und schlecht Treppen steigen kann. Ich bin 168 gross, Nichtraucher und wiege 70kg. Also ich würde sagen normal.

Dann meinte er ob schon mal eine Herzkatheteruntersuchung gemacht wurde? Ich verneinte und er wollte mich darauf hin nicht in Narkose legen. Hat aber mit dem zuständigen Kardiologen vereinbart das während der OP auch eine HKUntersuchung gemacht werden soll.

Habe für beides unterschrieben. Die HK Untersuchung wurde jedoch nicht durchgeführt. Habe immer noch Herzstiche und Atemnot. Bekam von meiner Hausärztin noch ein Medikament uuu. Hatte sogar eine Zeugin beim Aufklärungsgespräch dabei. Die Ärztin hat das Aufklärungsblatt behalten. Dumm von mir es aus der Hand zu geben.

Habe nun die Kontrolluntersuchung. Kann ich darauf bestehen? Danke für eine aussagekräftige Antwort.

...zur Frage

Angst vor OP (HIPEC)

Hallo! Nachdem die Chemo ganz gut auf mein Magenkarzinom und die Bauchfellmetas gewirkt hat, soll nun nächste Woche die OP durchgeführt werden. Je näher der Termin rückt, desto nervöser werde ich. Ich würde gern mehr über den Ablauf erfahren. Also, falls hier jemand ist, der dieses OP-Verfahren schon hinter sich hat, wäre es schön, wenn er/sie mal was dazu schreiben würde. Z.Bsp.: Was wird die 2 Tage vor der OP gemacht? Wacht man direkt nach der OP wieder auf oder wird man gnädigerweise noch ein paar Tage "ausgeknockt"? Wie lange braucht man (ungefähr) um wieder auf die Beine zu kommen? Tut es sehr weh? Wie lebt es sich ohne Magen? Und, und, und.

Danke schonmal!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?