Bauchschmerzen, brettharter Bauch, aber der Arzt findet nichts?

5 Antworten

Wäre dies Deine erste Frage, könnte man Deine Beschwerden - wie Du - wirklich für besorgniserregend halten. Aber da sind Deine anderen 24 Fragen, die deutlich zeigen, dass Du Dich in jeden querliegenden Pups maßlos reinsteigerst und jedes Mal glaubst, lebensgefährlich erkrankt zu sein.

Dem gegenüber stehen die Untersuchungen der Ärzte, die jedes Mal nichts Besorgniserregendes feststellen können. Wie wäre es, wenn Du Deine Ängste endlich mal psychotherapeutisch behandeln lässt?

Das Dumme für "eingebildete Kranke" wie Dich ist, dass ihnen nach einer Weile keiner mehr glaubt. Ein Arzt muss nicht "glauben", er untersucht Dich. Und dann stellt er z. B. eine Blinddarmreizung fest oder, wie in Deinem Fall, dass keine vorliegt, sondern ein Magendarminfekt.

Blähungen und Darmgeräusche sind typisch für einen solchen Infekt. Verklemmen sich diese Blähungen irgendwo in den Darmwindungen, kann das gehörig schmerzen. Viel Luft im Darm macht auch einen harten Bauch...

Du hast Appetit, Du hast Stuhlgang, Deine Blutwerte sind im Normalbereich und Du hast kein Fieber - Du kannst also von Deinem Ich-bin-schwer-krank-Trip runterkommen.

Beweg Dich an der frischen Luft, das löst die verklemmten Winde, die Du dann gleich unauffällig ablassen kannst, und hör vor allem auf, ständig an Dir herumzudrücken! Die Delle, die Du da zu haben glaubst, kommt todsicher davon... :o)


Was soll der Arzt auch finden wenn du nichts physisches hast? Es tut mir leid dass ich das so Schreibe, klar ist das spekulativ aber wenn ich mir deine schon bereits angesprochenen Fragen so durchlese und die Tatsache dass du von einer Extremen zur anderen springst dann kann man doch nur urteilen dass es wieder Einbildung ist ...

Du spürst ein Symptom (dieses mal ist es halt der Bauch), drückst drauf rum, empfindest subjektiv er ist ein wenig hart und du steigerst dich so rein dass du dein Bauch anspannst und ihn deswegen als Bretthart einstufst .. Scheinbar scheint dein Arzt das ganze aber nicht so zu sehen denn wenn er an seine Grenzen stößt und etwas gefährliches im Raum stehen könnte dann weist er dich in ein Krankenhaus ein .. Ohne wenn und aber ..

Blut war ok, Urin war ok, Ultraschall war ok .. D.h all das was man nicht beeinflußen kann war in Ordnung .. Schmerzempfinden, Symptome hingegen kann man auch durch eine Angststörung entwickeln ..

Dass du eine Walze im Unterbauch gespürt hast ist auch nicht verwunderlich denn wie ich dich Einschätze (und auch das ist wieder spekulativ, ja) drückst du aus Sorge und Selbstdiagnose Motiven sicher ständig auf dein Bauch herum .. Und dann kann sich mal eine "Walze" oder "Verhärtung" bilden weil du die betreffende Körperregion zu stark irritierst ..

Und dass du weißt dass Verhärtung der Bauchdecke immer mit Lebensgefährlichen Situationen in Verbindung stehen spricht auch Bände dafür dass du dich zu sehr mit solchen Themen beschäftigst.

Was muss eigentlich noch passieren dass du eine Therapie anstrebst und durchführst? Du bist jetzt schon so dermaßen tief in deiner Angststörung dass es jetzt schon nen Kampf wird darauß zu kommen .. Willst du dir noch mehr Steine in den Weg legen indem du das ganze noch weiter pusht obwohl dir zig Leute permanent sagen geh zum Psychologen?

Es ist eigentlich auch nicht mein Bier aber wenn ich mir mal überlege wieviel Euro´s du deiner Krankenkasse gekostet hast in laufe der Zeit durch Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche, Rettungseinsätze und Laboruntersuchungen dann wird mir ganz anders ..

Die Frage ist zwar alt..aber ich schreibe auch was..

Anfang des Jahres hatte anfangs in der Schule stechende Schmerzen im rechten Unterbauch (ich musste mich mehr oder weniger nach Hause quälen)

Zuhause angekommen und  ein Kühlpäck drauf gelegt und zack es tat mehr weh (anlass ins Krankenhaus zu fahren wegen Verdacht auf Blinddarm Entzündung) .

Dort eingetroffen wurde Ultraschall Blutabnahme gemacht..Blut war unverdächtig, doch in meinem Darmschlingen wurde Wasser gefunden ..Verdacht der sich  auch bestätigte einen denkbaren Darmeninfekkt,,

Ein Monat war dann alles Okay  wo wie innerhalb 5 min sich alles zum alten drehten alle Beschwerden kamen wieder nur das diesmal Erbrechen und leichtes Fieber hinzu kam..ab ins Krankenhaus.

Blut war okay doch diesmal war das Wasser nicht in den Darmschlingen sondern im Bauchraum ( Anlass im Krankenhaus zu bleiben (wurde mir empfohlen)) 

Am nächsten Tag wurde dann Ultraschall gemacht und erneut Blutabgenommen.

Blut war okay doch der Blindddarm war leicht vergrößert ( ich wurde 3 Stundem nach dem Befund operiert ),

Mir wurden 3 kleine Schnitte jeweils rechts und links und unterm Bauchnabel gesetzt.

Diagnose : Mein Blinddarm war schon seit längerem chronisch Entzündet er war verdrängt und verklebt zur Seite gedrückt wurden..außer dem wurde  im linken bauch (durch den Schnitt) eine Tennisball große Eiterbeule gefunden und heraus geholt.

Also wenn du mal wieder schmerzen in der  Blinddarm Gegend hast ( vorkommend du hast den noch ) leg mal ein Wärmekissen auf die Stelle und guck wie du reagierst , denn bei Entzündungen wirkt wärme nicht ..eher im Gegenteil.

Grus

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