Bauchschmerzen vom Rücken?

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Hallo :)

Es ist gut möglich dass sich auf grund deiner Nierenbeckenentzündung deine ganze Muskulatur verspannt hat. Durch die schmerzen nimmt der Körper die haltung ein mit der er am wenigsten Schmerz verspürt, diese eingenommenen Positionen sind aber oft schlecht für die Muskulatur, da sie verspannt wird, oder sich im schlimmsten Fall sogar Nerven einklemmen können. Als erste Lösung würde ich dir empfehlen, Muskel entspannende Salben zu kaufen, da gibt es ziemlich viel, hab dir hier mal auf meiner lieblings versandtapotheke die Kategorie dazu rausgesucht.https://www.apotheker.com/category/muskelentspannung.674.html
Ist meiner Erfahrung nach die billigste apotheke mit dem größten und übersichtlichstem Angebot. 
Tigerbalsam ist zum Beispiel eine klassische Salbe zu Entspannung und hab ich selbst auch immer Griffbereit, einfach vorm schlafen gehen eincremen. Falls das auch nichts helfen sollte, musst du wohl oder übel mal zu einem Physio und gegebenfalls zu einem orthopäden.
Aus welcher Stadt kommst du den, vielleicht kann ich dir ja einen Empfehlen.

liebe grüße :)

Anhaltende Unterleibsschmerzen

Hallo, ich habe seit nun mittlerweile drei Monaten Unterleibsschmerzen und weiß nicht was ich machen soll. Angefangen hat das mit meinem Pillenwechsel im August. Ich habe diese Schmerzen den ganzen Zyklus durch. Den ganzen Tag. Ich war bereits beim Gyn aber der sagte nur, dass meine Eierstöcke zystisch wären aber die Bescherden nicht davon kommen können (warum auch immer???) und einen Pillenwechsel hält er auch nicht für ratsam. Somit bin ich ohne Erfolg wieder heim gegangen mit seinen Worten: Wenn ein Arzt sagt, dass alles in Ordung sei, dann gehen die schmerzen von alleine weg!! Die Schmerzen sind nicht weg. Jetzt hab ich eben noch manchmal Übelkeit und vor allem Bauchschmerzen. Durchfall, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit. Kann das alles von den Zysten kommen??

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Ich bin einfach nur ratlos!

Moin :)

Ich melde mich seit längerer Zeit mal wieder, aufgrund einer wiederkehrenden Blasenentzündung.... naja was heißt wiederkehrend, eigentlich hatte ich die konstant 6 Monate (ab und zu mal besser geworden) . Ich war in der Zeit natürlich auch beim Arzt und habe immer Antibiotika verschrieben bekommen und die auch brav eingenommen, aber nach paar Tagen kam wieder ein Zwicken. Nach 6 Monaten reichte es mir und ich habe endlich einen Termin beim Urologen vereinbart (große Überwindung!). Dort musste ich dann Urin in einen Becher geben und es wurde auch ein Ultraschall von meinen Nieren und meiner Blase gemacht. Soweit war alles in Ordnung :) Achja, eine Urinkultur wurde auch noch angelegt und der Arzt hat sich nach zwei Tagen wieder gemeldet und meinte, dass ich Bakterien im Urin hätte und ich solle das Rezept für die Antibiotika abholen. Hab ich auch gemacht, fünf Tage eingenommen, wurde dann auch wieder besser, aber am dritten Tag fingen die Schmerzen schon wieder an! >:( Ich weiß einfach nicht weiter, ich habe alles probiert, auch homöopathische Mittelchen aber dann kam alles wieder... ich denke auch öfters darüber nach, dass ich was schlimmes habe, wie Krebs oder so...:( Die Schmerzen werden manchmal wieder besser, aber wenn die dann da sind, ziehen die durch meinen ganzen Rücken, vor allem die Rippen und durch das Kreuz. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch tun könnte....

Durchlebt hier jemand das gleiche wie ich und hat das dann irgendwie geschafft, diesen Mist loszuwerden???? So will ich nicht mehr leben :((

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Woher können meine chronischen Bauchschmerzen kommen?

Hallo,

Zu meiner Person: männlich, fast 18 :D, 1,84 m groß, 78 Kilo

ich habe seit 4 Jahren starke chronische Bauchschmerzen im Unterbauch. Besonders in der Beuge beim Sitzen oder beim Laufen werden die Schmerzen stärker. Besonders nach einem langen Schultag mit Sitzen komme ich nach hause und muss mich sofort hinlegen, weil ich sonst nicht mehr aufrecht stehen kann. Es ist ein stechender Schmerz der komplett sich über den kompletten Unterbauch zieht, jedoch spüre ich nur im Liegen (sich auf den Rücken hinlegen) dann im kompletten Unterbauch den ziehenden/stechenden Schmerz. Weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll...Jedoch werden die Schmerzen nach paar Minuten im Liegen weniger und nur so werden die Schmerzen bei mir auch weniger.

Ich habe so gut wie jede Untersuchung hinter mir (alles ohne Befund): -Ultraschall -MRT-Sellink -Bauchspiegelung - 2x jeweils Magen- und Darmspiegelung -Stuhluntersuchung -Osteopathie -Urologe -Darmbakterien auf Fehlbesiedlung des Dünndarms geprüft -Keine Glucose, Fruktose oder Laktoseintoleranz -Ernährungsberatung -keine Nahrungsunverträglichkeiten

Ich habe jetzt auf Probe einen Dünndarmausgang gelegt bekommen und habe immer noch die Beschwerden, er wird wieder zurückverlegt. Dadurch konnte man sowas wie Reizdarm ausschließen, da ja der Dickdarm "ausgeschaltet" war.

Bloß was der Arzt mir da gesagt hat, hat mich schockiert. Er meint ich müsste den Rest meines Lebens mit den Schmerzen herumlaufen, weil er nichts findet und ich müsse langsam erwachsen werden. Er hat sogar meine Schmerzen mit seiner Höhenangst verglichen, dass er damit auch leben kann. Man kann ja Höhen leichter meiden als Schmerzen... Allgemein hat er geurteilt, dass sie Schmerzen bei mir gar nicht so stark sein können, wenn ich noch vor ihm sitzen kann. In dem Moment war ich so sprachlos... Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr was ich glauben soll, sind die Schmerzen nun psychosomatisch oder nicht. Man liest über psychosomatisch oder somatoforme störungen im Internet so viel Mist, was die Patienen angeblich denken sollen, da kann ich echt nur den Kopf schütteln. Zumindestens wenn ich sie mit meiner Lage verlgleiche.

Naja ich weiß nicht mehr weiter, ob ich jetzt einfach zu einem Speziallisten in Richtung Psychosomatik mich umschauen soll oder es einfach erstmal sein lassen und die Zurückverlegung abwarten soll, dabei wird auch mein Bilddarmfortsatz entfernt.

Mit der Frage will ich keine Diagnose sondern nur Denkanstöße haben.

Danke im Voraus und noch einen schönen Nachmittag.

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Plötzliche Brust und Herzschmerzen: Herzinfarkt?

Hallo, bin 20 Jahre alt und habe seit 5 Tagen Brust und Herzschmerzen. Die Schmerzen ähneln exakt einem Herzinfarkt.(Brennen, Ziehen in der Brust, Schmerzen am ganzen Hals, Übelkeit, Herzrasen, Schmerzen am linken Arm, Atemnot. Vor 6 Monaten hatte ich schonmal solche Schmerzen. Im Krankenhaus meinten die ich wäre Kerngesund, und ein anderer Kardiologe meint auch, dass ich gesund wäre. EKG, Blutprobe, Sonografie wurde gemacht, war alles in Ordnung. Hab vor 1 Monat wieder eine Blutprobe gemacht und hatte eine leichte Schilddrüsenunterfunktion. Kann innerhalb von 6 Monaten wirklich was ernstes entstehen ?

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Bauchschmerzen bis in Rücken...

war auch schon in der Ambulanz, weil jemand meinte dass das mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben kann, und die Schmerzen mich dann auch dazu gebracht haben zu gehen. Außer leicht erhöhten Entzündungswerten konnten die aber nichts herausfinden und ich wurde ohne wenigstens ein Schmerzmittel bekommen zu haben nach Hause geschickt :( weiß von euch jemand was das sein kann?

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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