bauchschmerzen reizdarm/reizmagen

2 Antworten

Hey

Es kann schon sein, dass du von Süßigkeiten Bauchschmerzen bekommst, wenn du zu viele davon isst. Die Bauchspeicheldrüse wird dann stark beansprucht und verursacht die Schmerzen. Dagegen hilft am besten Kamillentee und Entspannung. Der Reizdarm hat neben falscher Ernährung (einseitig oder fettreich) tatsächlich auch psychische Ursachen. Besonders Stress und Ärger sind oft die Auslöser. Dadurch lässt er sich auch nicht in Magen- oder Darmspiegelungen erkennen. Der Reizdarm äußert sich in Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Völlegefühl. Wenn du diese Symptome hast und deine Ernährung nicht wirklich ungesund ist, dann solltest du versuchen einen Weg zu finden dich zu entspannen z.B. durch Yoga, oder wenn gar nichts hilft, dann eine Psychotherapie in Erwägung ziehen. Eine genauere Beschreibung und weitere Infos findest du auf http://bauchschmerzen.de/

Gute Besserung

Stress in jeglicher Form (Depressionen, Angst etc.) geht auf den Magen und das kann auf Dauer zu einem Reizdarmsyndorm (RDS) führen. Ich würde es von einem Arzt abchecken lassen und vorerst auf unbekömmliche Nahrungs- und Genussmittel verzichten. Bei Problemen kannst Du als erste Hilfe einen Magendarmtee (unbedingt aus der Apotheke, da hier die Ätherische Öle noch enthalten sind) probieren. Wegen der Depression würde ich übrigens auch mal zum Arzt gehen.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen...

Guten Abend ihr lieben Leute! Nur zur info: Ich bin 15. ;) Also hier mein Problem: Seit gester Morgen (hatte da sehr sehr schlecht geschlafen wegen Nerven und so) habe ich Kopfschmerzen hinten, und hatte extreme Krämpfe im Bauch. Ich hab Aspirin genommen und gedacht dass es Heute besser gehn würde... Falsch gedacht. Heute mittag ging es so, aber die Bauchschmerzen wurden schlimmer und hatte dann auch flüssigen Durchfall... Seit 5 Uhr habe ich nun die Kopfschmerzen die schlimmer werden... Habe wieder Aspirin genommen und es geht etwas besser. Aber jetzt mach ich mir wieder Gedanken ob es etwas extrem schlimmes sein könnte (tut mir leid ich bin so habe auch Atemübungen aber hilft nix) und naja den Kopfschmerzen hilft das nicht besonders... Am schlimmsten sind die Kopfschmerzen wenn ich aufstehe und etwas stehen bleibe... Ich hatte noch immer extreme Schwindelanfälle wenn ich aufgestanden bin, und ich stehe immer sehr langsam auf... Aber diese Kopfschmerzen! Kann das mit den Bauchschmerzen zusammen hängen? Und können die beiden wegen den Nerven weh tun? Habe Reizdarm... Habe auch Depressionen und meine Nerven sind am Ende, ich weiß zwar nicht wieso da es in letzter Zeit alles ok ist... (Bitte fangt nicht an we meine ganze Familie à la Du Bist Jung! Wieso stresst du dich? Bist du bescheuert! Und so. Aber egal... Was kann das sein? Danke im Vorraus!

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Ab wann ist die Diagnose "Reizdarmsyndrom" sicher?

Hallo zusammen,

ich bräuchte bitte Eure moralische und fachliche Unterstützung :D

Ich habe mir letzten Juli einen Infekt (Fieber, eitrige Tonsillitis und sehr starken Durchfall) eingefangen. Daraufhin wurde ich mit 10-tägiger Antibiotikakur behandelt. Seitdem plagen mich fast täglich Magen- und Bauchschmerzen nach dem Essen sowie ein unnatürlich aufgeblähter Bauch (sieht aus, als wäre ich im 4.-5. Monat schwanger). Zu Beginn der Probleme hatte ich auch innerhalb drei Wochen fast 5 Kilo abgenommen (lag dann bei 52kg statt 57kg).

Ich bin daraufhin zum Gastroentereologen gegangen. Der nahm eine Stuhlprobe und klopfte meinen Bauch ab. Da die Stuhlprobe nichts ergab, habe ich abgewartet in der Hoffnung, es würde von alleine besser.

Das war jedoch nicht der Fall, sodass ich nach einigen Monaten einen zweiten Gastroenterologen aufsuchte. Dieser nahm mich zumindest ernst, überprüfte meine Schilddrüse und machte auch einen Ultraschall vom Bauch. Abgesehen von einer latenten Schilddrüsenunterfunktion kam nichts heraus. Er diagnostizierte aufgrund dieser zwei Untersuchungen ein Reizdarmsyndrom.

Ich habe mich damals mit der Diagnose zufrieden gegeben. In d. Zwischenzeit habe ich mich allerdings ein bisschen eingelesen & in fast jedem Artikel zum Reizdarmsyndrom steht, dass man dieses erst diagnostizieren kann, wenn andere Ursachen (Lebensmittelallergien, Probleme mit Bauchspeicheldrüse) ausgeschlossen wurden.

Da bei mir außer einer Stuhlprobe und Ultraschall jedoch nichts untersucht wurde, stehe ich nun vor der Frage: Habe ich evtl. gar kein Reizdarmsyndrom?

Ich will nicht mein Leben lang diese Schmerzen herumtragen, bloß weil ich (vorschnell?) mit Reizdarmsyndrom abgestempelt wurde. Zumal zwar einige meiner Beschwerden auf Reizdarm schließen lassen, andere aber nicht. Ich habe z.Bsp. keinerlei Auffälligkeiten beim Stuhlgang - weder Durchfall noch Verstopfung. Ich habe auch keine Krämpfe, eher stechende Schmerzen und oft auch Übelkeit. Zudem habe ich öfter Magenschmerzen - der Magen wäre aber ja vom Reizdarmsyndrom gar nicht betroffen oder? Irgendwie passt das aus meiner Sicht alles nicht so recht zusammen :() Aufgrund der Zweifel würde ich gerne noch zu einem dritten Arzt gehen. Um Sicherheit zu haben und andere mögliche Krankheiten auszuschließen.

Doch ehrlich gesagt komme ich mir langsam blöd vor. Vor dieser ganzen Angelegenheit bin ich so gut wie nie zum Arzt gegangen und nun dieses "Ärztehopping". Ich habe Angst, dass man mich als Hypochonder abstempelt oder vielleicht sogar die Krankenkasse mal anfängt zu meckern...

Was würdet Ihr tun? Würdet ihr an meiner Stelle noch zu einem dritten Arzt? Hat einer von Euch auch Reizdarmsyndrom? Wenn ja, welche Untersuchungen wurden gemacht, bevor diese Diagnose stand?

Liebe Grüße und schonmal Danke :)

(sorry dass der Text so lang geworden ist)

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Depression usw.

Hallo, seit langem geht es mir von Tag zu Tag schlechter und ich habe Depressionen/Burnout, ich war schon immer oft krank mit Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen etc aber in letzter Zeit ist das verstärkt und ich zittere oft, habe Halluzinationen und Albträume, Schlafstörungen. Außerdem habe ich seit die Depression so richtig angefangen hat, ich war früher immer sehr auf mein Gewicht bedacht und mir war das sehr wichtig (40kg/161cm), ca. 20(!!)kg zugenommen in ungefähr 3 Monaten, ich bin zu nichts mehr fähig und jeden Tag geht es mir schlechter, ich bekomme nicht wirklich Hilfe, ich war zwar beim Arzt, Psychologen usw aber jetzt soll ich dann nur auf die Warteliste einer psychosomatischen Klinik gesetzt werden, aber jeder Tag ist körperlich und psychisch eine Qual, nichts geht mehr und ich sehe praktisch leidend zu wie mein Leben und mein Aussehen, mit dem ich vorher recht zufrieden war, völlig den Bach runtergeht... Irgendwelche Vorschläge was ich tun könnte und zwar schnell?

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