Bauchschmerzen in der Schule?!

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Lieber Christoph, ich gehe mal davon aus, dass das ernstzunehmende Beschwerde sind, und euer Sohn nicht so tut als ob er SChmerzen hätte nur um Schule zu schwänzen, richtig? Es könnte sich durchaus um ein psychosomatisches Bild handeln, eine Art der Verarbeitung/gegenregulation, aber auf was? Geht er wirklich gerne in die SChule? Wie sind die Noten? Ist er integriert/akzeptiert? Hat der Hausarzt alles ausgeschlossen? Tritt das nur während der Schulzeit auf? Sindes immer die gleichen Bauchschmerzen? Bevor man an psychosomatische Ursachenforschung geht, muss wirklich alles andere ausgeschlossen sein, Blinddarm, Nahrungsmittelunverträglichkeit etc. Ich würde also vielleicht nochmal schauen ob der Kinderarzt noch eine zusätzliche Idee hat, und dann mal mit den Lehrern sprechen, sowie mit eurem Sohn, vielleicht erfährt man schon was. Wenn alles ausgeschlossen ist, und die Beschwerden immernoch unklar, kann man durchaus mal einen auf Kinder spezialisierten Therapeuten aufsuchen, keine falsche Scheu,im Zweifel kann der nur helfen. Alles gute, DrChris

Depressiv, keine Kraft

Hallo Leute, Ich bin 18 Jahre alt und gehe zurzeit in die 10.Klasse eines Gymnasiums. Ich habe einen guten Regelschulabschluss gemacht, danach war ich ein Jahr auf einer Sozialpädagogischen Schule bis ich mich entschlossen habe das Abitur nach zu machen. Am Anfang war noch alles einigermaßen gut, ich hatte im ersten Halbjahr einen Schnitt von 2,4. Doch dann bin ich depressiv geworden. Ich hatte auch schon davor ständig depressive Verstimmungen doch jetzt werden sie immer schlimmer und schlimmer. Ich bin die ganze Zeit müde und antriebslos. Ich leide unter Kopfschmerzen und Bauchschmerzen. Ich kann mich kaum noch konzentrieren oder mich aufraffen zu lernen. In meiner letzten Klausur hatte ich eine 6, obwohl ich gelernt habe und das Thema auch verstanden habe! Ich kann mich nur einfach nicht mehr konzentrieren! Ich war deswegen auch beim Hausarzt, der meinte ich solle wegen einer leichten depressiven Verstimmung zum Neurologen! Das alles ist nur keine leichte Verstimmung mehr. Ich kann wirklich nicht mehr. Habe in ca. drei Wochen einen Termin beim Psychiater und werde auch eine Therapie anfangen. Gerade weiß ich aber wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich möchte nicht mehr in die Schule, das macht mich kaputt. Ich komme nicht mehr zu ruhe, bin nur noch unruhig und aggressiv, habe manchmal das Gefühl wahnsinnig zu werden :( Zu meinem Hausarzt kann ich deswegen nicht mehr, hab das Gefühl das der mich nicht ernst nimmt. Ich würde am liebsten die Schule abbrechen und es später wieder versuchen, vielleicht auch im Fernabi. Ich möchte mein Abi ja machen und ich bin auch nicht zu blöd dafür, ich kann nur gerade einfach nicht mehr :( Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll, soll ich mich krank schreiben lassen oder es weiter versuchen da ja bald Ferien sind?

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Kann mein Hausarzt mich auf Grund von psychischen Problemen krankschrieben?

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ich bin 19 Jahre alt und leider seid dem ich 14 bin mal mehr mal weniger unter psychischen problemen. Mittlerweile ist es so, das mich jedesmal Kleinigkeit niederschlägt, ich den ganzen Tag schlafen könnte, niemanden mehr sehen möchte und mich zudem immer und immer wieder ritze. Dazu kommen dann auch noch einige problemen mit meinen Eltern und auch unter meinen Eltern die mich ziemlich niederschlagen.

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Zudem überlege ich zu einem Psychologen zu gehen, da ich mein Leben so nicht weiterführen möchte und es so auch nicht weitergehen kann. Mein frage diesbezüglich wäre auch ob man schneller einen Termin bei einem Psychologen bekommt, wenn der Arzt einen dorthin überweist. Und ist es möglich das meine Eltern nichts davon mitbekommen? Ich meine ich bin zwar schon volljährig aber noch über meine Eltern krankenversichert. Aber es ist auch unmöglich meinen Eltern davon zu erzählen, da sie nichts von einem Psychologen oder psychischen störungen halten.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht einen guten Rat geben könntet.

Danke schon mal im vorraus!

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