Bauchatmung/Zwerchfellatmung im Stehen kaum möglich?

4 Antworten

Mit der Bauchanspannung hat es nur wenig zu tun, die ist eigentlich gesund. Es ist eine Frage der Technik. Mit dem Einatmen ziehst du den Nabel zum Brustbein und schiebst den Bauch etwas nach vorn und hoch und mit dem Ausatmen ziehst du den Bauch zurück zur Wirbelsäule.

Beim Einatmen etwas locker lassen und beim Ausatmen anspannen. An- und Endspannen ist für die Muskulatur immer besser, als pure Anspannung.

Das Ausatmen ist immer wichtiger und intensiver als das Einatmen. Man bekommt nur genügend Sauerstoff, wenn alle Atemluft ausgeatmet ist. Deshalb ist es auch nicht schlimm, wenn beim Einatmen auch Luft in den Brustkorb kommt.

Wenn das anfangs noch nicht richtig klappt, man braucht schon eine gewisse Zeit, dann mache einfach im Sitzen und im Liegen mehrmals täglich Atemübungen in den Bauch. Lasse beim Ausatmen einfach den Bauch nach uten sinken und lasse die Luft aus leichtgeöffneten Lippen aus. Immer viel länger ausatmen, als einatmen.

Ich kann Deine Problematik wirklich nicht nachvollziehen !

" Baucheinziehen und Brustatmung " sind nicht ungesund und haben auch auf längere Sicht keinen Einfluss auf Blutdruck und Verdauung !!

Atme so, wie es Dir Spaß macht !!

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Hohes Gewicht bei Tochter

Ich habe ein Problem mit meiner Tochter (10). In letzter Zeit hätte ich immer nur gedacht ich bilde es mir nur ein dass meine Tochter zugenommen haben musste. Zum Schulanfang stellte ich sie dann aber doch mal interessehalber auf die Waage, die nicht's gutes verriet: Mittlerweile waren es 44.8 kg bei 147cm. Ich wusste zwar nicht mehr was sie vorher gewogen hatte, aber im Vergleich zum Frühjahr hat sie mittlerweile aber ein kleines bäuchlein bekommen. Somit nahm ich mir vor besser auf ihre Ernährung zu achten, was ich die ganzen 5 Wochen bis zum jetzigen zeitpunkt auch beibehielt, ohne dass sie gemotzt hat. Gestern dann wollte ich überprüfen, ob sich schon etwas getan hat. Sie stellte sich auf die Waage: 48,7Kg, fast 4Kg mehr als noch vor 5 Wochen! Ich hab fast das Gefühl, dass sie heimlich isst, weil eine Zunahme und dann auch noch eine derartige in diesen kurzem Zeitraum scheint mir unter ihrer gesunden Ernährung nicht für möglich zu sein. Ihren bauch bilden mittlerweile speckröllchen, die im Sitzen über ihren hosenbund quillen bzw im stehen über ihre Hose hervorragen. Zudem haben sich die neuen kilos auch an den Hüften angesetzt die jetzt seitlich überstehen. Vor allem dieser angesprochene bauchspeck und Speck an den Hüften soll ja bei Kindern besondere schädlich sein. oder nicht? Wie soll ich bei diesen Thema an sie rangehen? Bzw besteht Handlungsbedarf bei ihren Gewicht oder ist sie noch wie andere in ihren Alter auch?

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mysteriöse Kombination von Symptomen, wer hat einen Tipp?

Hallo zusammen,

ich bräuchte mal einen Tipp für meine mysteriöse Erkrankung mit der ich mich Mittlerweile seit 9 Wochen herumplage. Ob es tatsächlich eine oder vielleicht zwei sind, weiß im Moment noch keiner, daher liste ich einfach mal alles auf.

Symptome:

starke Leistenschmerzen (damit hat es angefangen, mittlerweile fast verschwunden)

starke Hodenschmerzen (gehören auch zum Anfang, mittlerweile seltener und wenn sie aus dem nichts kommen, ist es nach ein paar Stunden wieder OK)

Druckgefühl über dem Schambein (gehört auch zum Anfang, mittlerweile seltener)

Blähbauch (fast permanent)

Druck unter dem Brustbein (immer nur kurz, meist wenn ich mich nach vorne gebeugt habe)

Völlegefühl (fast permanent)

schlechte und nicht mehr regelmäßige Verdauung

immer wieder Verdauungsgeräusche (hatte ich sonst nicht)

starke Rückenschmerzen (im Bereich der Lendenwirbelsäule, gerne in Kombination mit den Hodenschmerzen)

Bis jetzt wurden folgenden Untersuchungen durchgeführt:

2 Jahres „Checkup“ (großes Blutbild, Ultraschall vom Bauch) keine Auffälligkeiten

MRT Beckenbereich (Ausschluss Leistenbruch, Schambeinentzündung, Hüftprobleme)

MFT LWS (Ausschluss Bandscheibenvorfall)

Magenspiegelung (keine sichtbare Erkrankung, Laborwerte der entnommenen Proben stehen noch aus)

Hat jemand eine Idee, was da los ist?

Das kann doch so nicht weitergehen, die ganzen Arztbesuche und immer wieder muss ich früher Feierabend machen weil es mir so beschi... geht. :-(

Seltsamerweise wird es am frühen Nachmittag meistens Schlimmer, so war es auch am Anfang, als der Spuk angefangen hat.

Heute gab es über den Tag verteilt das ganze Programm und es ist kein Muster (Nahrung oder irgendwelche Tätigkeiten) zu erkennen. Wenn ich mich in die warme Wanne lege, sind fast alle Symptome verschwunden und da werde ich mich gleich auch wieder reinlegen. :-)

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Bitte lesen - Ärzte ratlos: Verzweifelt. Hals wird taub und spannt, keiner weiß wieso. Was könnte der Grund sein?

Hallöchen allerseits =)

Und zwar wird ein bis zweimal täglich meine Halsmuskeln so unwarscheinlich hart und angespannt das hält so 1-2 Stunden dann ist es wieder weg.Ich habe sämtliche Untersuchungen mit mir machen lassen ,von MRT hals bis MRT Kopf, Spiegelung von Magen,Speiseröhre und Luftröhre und Kehlkopf ohne Befund,Ich hab meine Lunge anschauen lassen,EKG schreiben lassen um kardiologisch ausschließen zu lassen.Hab auf sämtliche Infektionskrankheiten testen lassen.Von Zytomergalie über Borrelliose mehrfach,Ebstein Bar Virus, Toxosplasmose,Sjörgen Syndrom aber nichts.Abstriche von Zunge ergab nichts.

Ich hab Ultraschall vom Hals machen lassen wo man dann Hashimoto sah aber im Anfangsstadium (SD 17 ml,Werte noch in Norm,Keine Antikörper etc) Ich war beim Chirurg hab HWS Röntgen lassen aber ohne Befund. Orthopäde fand auch nichts bis auf die verhärte Muskeln am Hals.Und zwar spannt wie oben geschrieben plötzlich und unerwartet meine Muskeln am Hals an. Diese Anspannung hält ca 1-2 Stunden dann wird es besser. In der Zeit mag ich nicht reden obwohl es mir möglich ist also mit Kehlkopf ist nichts nur es drückt halt so.Der Hals wird dann auch ganz taub, die Ärzte sagen das es die Nerven sind von der Anspannung der Muskeln .Ich hab das auch nur am Hals,nirgendwo anderst.Ich denke dann auch ich kann nicht richtig atmen weil es taub ist und drückt aber Sättigung ist immer gut. Meine Zähne hab ich kontrollieren lassen sowie mein Kiefer,Biss aber nichts gefunden. Es belastet mich richtig doll und kein Arzt kann mir helfen.

Dadurch das die Hashimoto diagnostiziert wurde hab ich den Verdacht das es damit zutun hat. Vitamine wurden sämtliche geguckt ist auch nicht.CRP und andere Werte alles gut. Ich hab mich in einem Rheuma Forum vorgestellt und das mal geschildert aber dort kennen auch keiner meine Probleme,genauso wie in einem Diabetes Forum. Irgendwie kennt das so keiner und das macht mir schon arg Angst.Ich weiß nicht was ich noch tun soll weil es mich arg einschränkt.Oft kann ich während dieser Zeit nicht oder kaum essen.

Es fing plötzlich letztes Jahr im Sommer an.Vorher nie Probleme mit Hals etc gehabt. Seitdem hab ich es täglich mindestens 2 mal.

Vielleicht habe ich glück und jemand hat es auch ? Im Sommer hat man wie gesagt auch Hashimoto zum ersten mal gesehen zumindest ist das Gewebe auffällig. Aber bis dato keine Medikamente weil meine Schilddrüse weder schrumpft noch sonst was,keine Knoten und Werte blieben immer in der Norm.Es wird alle halbe Jahr kontrolliert und Ärztin ist zufrieden.Vielleicht kennt ihr meine Problematik oder habt ein Rat was es noch sein kann ?

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Ernsthafte Bauchspeicheldrüsen- oder Lebererkrankung oder etwas ganz anderes?

Guten Morgen,

Mir ist klar, dass dieser Beitrag keinen Arztbesuch ersetzt. Nächste Woche steht auch ein Weiterer beim Hausarzt wieder an. Trotzdem hoffe ich auf gewisse Einschätzungen hier und dass mir vielleicht schon mal etwas die Sorge genommen werden kann. Zu meinem Problem: Alles fing vor 2 Monaten mit Magen/Darm Grummeln an. Mein Hautarzt machte einen Ultraschall den Drucktest auf die Bauregionen. Alles Ok. Das Einzige, was er per Ultraschall feststellte, war viel Luft im Bauchraum. Ich erzählte ihm von meinem (vermuteten) Fettstuhlgang, aber ich sollte erstmal abwarten. Tatsächlich wurde es besser, zumindest das Magen und Darm Grummeln. Leider wollte ich ausführlicher schreiben, muss mich jetzt vorwiegend stichwortartig kurz fassen. 3000 Wörter leider nur.

Was blieb und kam bis heute noch dazu?

- Fettstuhl. Schmierig/schleimig aussehend. Mal breiige Konsistenz und hellbraun (lehmfarben?) und mal festere Konsistenz (Würstchen), aber ebenfalls fast immer lehmfarben/hellbraun hin und her. Ganz ganz selten ist er mal sehr dunkelbraun.

- Komisches Druckgefühl im Oberbauch. Sehr weit oben liegend. Ungefähr an der Stelle, wo gleich das Weiche des Oberbauches anfängt und das Harte von der Brust endet.

- Irgendwas genau Mittig zwischen unterer Brust und Beginn des Oberbauches (nur exakt da) begann zu grummeln. Ein Gefühl, als würden Luftbläschen zerplatzen. Manchmal fühlte es sich aber auch so an, als würde ein Hammer von Hinten zu besagter Stelle nach vorne schlagen. Kann das wirklich ganz schlecht beschreiben. Husten, wenn man sich mal verschluckt hatte, hatte es hin und wieder auch ausgelöst. Manche Tage gar nicht, dann wieder ein paar Mal und seit über einer Woche habe ich dieses komische Gefühl Gott sei Dank gar nicht mehr. Was könnte das nur gewesen sein?

- Weißer Schaum im Toilettenwasser, wenn ich Urin lasse. Die Farbe des Urins sieht allerdings gut aus. Der Strahl ist durchsichtig und erst durch die Menge im Becken wird er zunehmend gelber, was ja hoffe ich logisch ist.

- Seit ca Di dieser letzten Woche ist ein komisches Klos im Hals Gefühl hinzugekommen, was allerdings auch nicht jeden Tag gleich stark ausgeprägt ist. Schluckbeschwerden habe ich allerdings keine. Bei allen genannten Symptomen hatte und habe ich aber komischerweise keine Schmerzen! Im Gegenteil. Mein allgemeines Wohlbefinden ist gut.

Trotzdem bin ich mir sicher, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. Auch, und das muss ich leider auch zugeben, habe ich in den letzten 2 Jahren leider ca. 10 Kilo zugenommen durch zu wenig Bewegung und ungesundes Essen. Ich habe einfach Angst, dass etwas ernsthaftes hinter allem steckt. Insbesondere, wenn ich beim Fettstuhl immer etwas von Bauchspeicheldrüsenkrebs lesen darf.

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