Bauch und Erkältungsbeschwerden

2 Antworten

Hört sich nach einem Magen-Darm Infekt an. Aber am besten ist es, wenn dich ein zweiter Arzt untersucht

Gute Besserung

Da der Arzt keine Krankheit festgestellt hat, könnte es physchosomatisch bedingt sein.

Was ist psychosomatisch?

von Waldemar Peters

Natürlich kommen nicht alle Symptome und nicht alle Erkrankungen von der Psyche. Selbstverständlich sollten Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder Facharzt untersuchen lassen, wenn sie gesundheitliche Beschwerden haben.

Wenn Sie aber immer mehr Beschwerden haben und trotz Behandlung sich nicht besser fühlen, dann sollten Sie einen Psychiater konsultieren, der aufgrund bestimmter Merkmale und seiner Erfahrung sagen kann, ob, was genau und zu welchem Anteil psychosomatisch sein kann bzw. ist.

Dies sind typische Beschwerden, die sehr oft psychosomatisch sind, und die ich stets in meiner täglichen Praxis behandle:

Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Übelkeit, Ohrgeräusche, Rückenschmerzen, Schmerzen am ganzen Körper, Herzrasen, Atemnotzustände, unruhige Beine, Verspannung am ganzen Körper, Engegefühl in der Brust, spastische Schmerzen im Bauch, Juckreiz, Allergien auf immer mehr Substanzen, Schlafstörungen, Unruhe, Angst ohne sichtbaren Grund und ohne zu wissen wovor, inneres Zittern, Panikattacken, Lustlosigkeit, Kraftlosigkeit, Interesselosigkeit etc..

Was bedeutet überhaupt der Begriff "psychosomatisch"? Das bedeutet, dass die Ursache hauptsächlich in der Psyche sich befindet, und dann im Körper als Symptom zum Ausdruck kommt.

Vom Betroffenen werden die Zusammenhänge aber überwiegend in der umgekehrten Reihenfolge wahrgenommen. Das erste, was die Patienten bewusst empfinden, ist beispielsweise das Herzrasen. Das Herzrasen kommt völlig überraschend, sozusagen aus dem Nichts, und dann kommt die Angst, beispielsweise vor dem Herzversagen. Die Angst ist oft so intensiv und Symptome sehen unter Umständen so echt und breiten sich in der Vielfalt so schnell aus, dass die Patienten beispielsweise wegen Verdacht auf einen Herzinfarkt auf der Intensivstation überwacht werden müssen.

Typischerweise wiederholt sich dieser Ablauf nach gewissen Pausen mehrmals, oft mit ganz anderen Symptomen, die aber genau so schmerzlich, bedrohlich und organisch für alle Beteiligten, auch für Ärzte!, erscheinen. Bei einem typischen Patienten, so meine Erfahrung, dauert es 5 bis10 Jahre oder länger, bis er dann zu mir in die Sprechstunde kommt.

Eines ist aber immer typisch: Die psychische Ursache liegt zwar vor und erzeugt immer mehr Symptome, ist aber nie voll bewusst bzw. fast immer komplett unbewusst. Das heißt, der Betroffene ist überzeugt: Es gibt keine psychischen Ursachen! Sonst wären diese ja nicht unbewusst! Die sind aber hoch wirksam, denn die machen ja immer mehr Symptome!

Die Behandlung von diesen vielen Symptomen kann also nur richtig sein, wenn man die Ursache behandelt. Sehr oft ist es beispielsweise die unbewusste Angst, die die restlichen Symptome macht.

Die immer neuen Symptome sind nichts Anderes, als Gefühle, die immer wieder als neue Organsymptome getarnt werden. So werden Gefühle zum Ausdruck gebracht, die nicht auf die herkömmliche, normale Art, eben als Gefühlsausbruch, zum Ausdruck kommen können. Symptomausbruch statt Gefühlsausbruch!

Wenn der Betroffene aber den Gedanken erst gar nicht zulässt, dass er Angst oder andere ins Unbewusste verdrängten Gefühle haben könnte, dann bleiben diese verdrängten Gefühle weiter unbehandelt, und es werden immer neue Medikamente eingenommen gegen immer mehr Symptome. Es werden also immer nur die Folgen behandelt, nicht die Ursache. So entstehen aus Symptomen relativ schnell echte Krankheiten, die dann erst recht oft lebenslang unbedingt medikamentös behandelt werden müssen.

http://www.jameda.de/gesundheit/psyche-nerven/was-ist-psychosomatisch/

Bronchien und Bluthochdruck?

Hallo !

Ich bin mittlerweile Ratlos was meine Symptome angeht und nachdem ich einige Ärzte durch habe, verschlechtert sich mein allgemein Zustand immer mehr.

Ende September hatte ich eine Erkältung und die oberen Atemwege im Bereich Hals Nasen Ohren dicht. Meine Bronchien waren nicht betroffen. Nach zwei Wochen kehrte sichtbar komplett. Jetzt waren die Bronchien mehr betroffen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Weißlicher Auswurf. Ich werde derzeit diesbezüglich mit Antibiotika und Kortison behandelt. Reflux wurde spekuliert.

Als ob das nicht schon reicht, werde ich nun seit 3 Wochen von noch anderen Symptomen heim gesucht. Zittern Leichter Tremor Kopfbereich Benebelter Zustand Allgemeine Kälte Kalte Hände und Füße Übelkeit Schwindel Schwere Verstopfung beim Stuhl Herzrasen Ohrendruck und Tinnitus Schwere Beine und zeitweise dicke Adern Hoher Blutdruck Müdigkeit direkt nach dem aufstehen durchgehend Die Symptome werden zum Abend hin schlimmer

Vorgestern kam ich in die Notaufnahme nachdem ich unglaubliches Herzrasen hatte gegen 22 Uhr (ich lag schon im Bett und hab TV geschaut). Beim messen zu Hause hatte ich einen Blutdruck von 198 zu 113 und üben Puls von 170.

In der Notaufnahme war das besser allerdings war das knapp 40 Minuten später und mein Puls war immer noch auf 130. Blutdruck 152 zu 105.

Ich bekam ein Mittel gegen das Herzrasen und die Empfehlung zum EKG.

Mein Arzt ist der Auffassung es ist der Kampf meines Körpers mit den Bronchien, was durchaus sein kann. Zudem sind bei Messungen mein Blutdruck und Puls oft ganz normal.

Allerdings vergeht dieses Gefühl durcheinander zu sein, Schwindel und die Sehstörung nie.

Ich bin männlich, Mitte 30, rauche sehr viel und arbeite Schicht.

Vor 6 Jahren wurde ich bereits mit Schlaganfall ähnlichen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert und habe damals meinen Gleichgewichtsnerv verloren.

Jemand einen Tipp was ich machen kann oder wie man dem dahinter kommt ?

...zur Frage

merkwürdige Symptome.

Hallo Leute,

ich mal wieder
Seit ca 2 Wochen hab ich mal wieder Probleme. Vor ca 2 Wochen begann es bei mir mir Pulsrasen vor dem einschlafen. Immer wenn ich gerade kurz davor war in den Schlaf zu fallen, bin ich wieder aufgeschreckt, weil mein Puls raste....also rasen ist nicht das richtige Wort...eher extrem hart würde ich sagen. Im Ruhezustand durchschnittlich 84.

Ich fühlte mich dann ziemlich krank. Hatte ein wenig Schüttelfrost und war extrem schlapp. Meine Ärztin sagte ich hätte mir einfach einen grippalen Infekt zu gezogen. Wäre nichts schlimmes.

Damit war ich erstmal beruhigt und es wurde dann auch besser.

Dann vor ein paar Tagen fing mein rechtes Auge an weh zu tun. Mein Nacken wurde total steif und ich hatte übelste Verspannungen. Ich bekam einen Druck auf dem Kopf und wie schon gesagt, diese Augenschmerzen. Dazu kommt nun auch noch ein Schwindel. Nicht permanent, sonder in allen möglichen Situationen. Mal im liegen, mal im sitzen und mal beim laufen. Es fühlt sich an als würde ein Blitz durch meinen Kopf schiessen für eine Sekunde. Dann wird mir schwindelig und ich fühle mich als wäre ich betrunken.

Ich also wieder zu meiner Ärztin und die sagte mir, dass ich mir vermutlich einen Zug geholt habe.

Ich dachte darüber nach ob das möglich ist und mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen wirklich sehr häufig bei offenem Fenster Auto gefahren bin und meine Lüftung volle Pulle an hatte, weil ich das Gefühl hatte das es im Auto stark nach Abgasen riecht.

Jetzt meine Frage: ist es möglich das Durchzug solche Symptome verursachen kann? Oder ein grippaler Infekt? Ausser ein kleines bisschen Nase laufen habe ich sonst keine Erkältungssymptome.

Hat jemand von euch mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder sollte ich mal meine Hausärztin wechseln?

Danke schon mal

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?