Basisch sein gegen Krankheiten?

3 Antworten

Zumindest der Ph-Wert von Haut (etwa 5,5) und Schleimhaut (Scheide 4,5) liegt deutlich im sauren Bereich. Dadurch wird die krankhafte Vermehrung von Keimen verhindert. Auch bei einer Blasenentzündung wirkt eine Übersäuerung (1000 mg VitaminC /Ascorbinsäure für 4 Wochen) unterstützend. Basisch würde in dem Fall bedeuten, krank zu weren.

Meiner Meinung nach wird die Übersäuerung des Körpers allgemein überbewertet. Oft angetrieben von "Fachleuten" und/oder Geschäften die über´s Net ihre Pülverchen als Basenprodukte verhökern wollen.

Der Körper sucht selbst immer den Ausgleich, immer das Gleichgewicht. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass der Organismus sich bei sehr viel und stark säurebildenden Speisen (Süßigkeiten, Fleisch/Wurst, Milchprodukte) sich den Ausgleich sucht, indem er den Knochen das basische Kalzium entzieht. Ist der Körper nicht in der Lage für Ausgleich zu sorgen, sprich den Ph-Wert des Blutes zu erhöhen, dann spricht man von der Azidose, die es aber in verschiedenen Ausführungen gibt, - ist ein weites Thema.

Kurz: Durch gezielte Atemübungen, vermeiden von Stress und einer Ernährungsumstellung (Nahrung ohne tierische Produkte und Raffinadezucker) kann der latenten Azidose meist erfolgreich entgegengewirkt werden.

Die Vegetarier behaupten, dass zuviel Fleisch im Darm kanzerogen wirkt, aber ob diese Ansage verifiziert ist, ich weiß es nicht.

Hallo, ich glaube sowas gibt es nicht.

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