Banscheiben OP....am Rücken

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Hallo! Ich versuche mal, ein bißchen was zu erklären (aber ohne Gewähr). Also: mit Segment L4/5 ist der 4. und 5. Lendenwirbel gemeint, da wo deine Mutter operiert worden ist. An dieser Stelle kann man (ich nehme mal an auf MRT/Kernspin-Aufnahmen) Narbengewebe erkennen, was sich nach der OP gebildet haben wird. Das Narbengewebe ist hinten (dorsal), rechts seitlich (re. lateral) und auch rechts vorne (re. ventral). Das Narbengewebe reizt wohl auch die Nervenwurzel im Bereich des 5. Lendenwirbels. Es gibt aber keinen Anhalt für einen neuen Vorfall (=Rezidivprolaps). Im Übergang der Lendenwirbelsäule zum Steißbein (L5/S1) ist wohl eine gerine Bandscheibenvorwölbung (Protusion) zu erkennen, die auch minimal die Nervenwurzel berührt. Die übrigen Bandscheiben und auch die Wirbel sind unauffällig.
Ich hoffe, das ist so etwas verständlicher geworden.
Wenn du dich auf diesem Gebiet nochmal genauer informieren willst, dann sieh doch mal auf www.diebandscheibe.de nach. Da gibt es ein Lexikon, in dem solche Begriffe erklärt werden. Außerdem gibt es da auch ein sehr gutes Forum mit sehr vielen Betroffenen, in dem du auch noch Fragen stellen kannst.
Alles Gute für dich und deine Mutter!

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Danke sehr du hast mir echt geholfen.Wir haben jetzt dadurch mehr verstanden als beim Artzt. LG Danke nochmal

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Befund (Wirbelsäule)

Hallo, habe die folgenden Befunde bekommen - Orthopäde meinte außer Ibu und evtl. Spritzen sei nichts zu machen???? HWS Osteochondrose Typ Modic I C5/C6 rechts dorsolateral mit hemisphärischem Knochenmarködem und Spondylose. Dorsale Protrusio. Bei gleichzeitiger, bilateral-rechtsakzentuierter Spondylarthrose hochgradige Einengung der Neuroforamen. Minimale Protrusio C3/C4. Linksseitige Facettenarthrose. Rechtsüberwiegende Spondylarthrose C4/C5 mit initialer Enge der Neuroforamen. Streckfehlhaltung der HWS mit flacher Kyphose C5/C6. (Mäßiggradige regressiv veränderte Stuma colli mit zapfenförmig, nach dorsocaudal entwickeltem Parenchymausläufer rechts)

BWS Geringe Chondrose Th5 bis Th 9 und im Segment Th2/Th3. Flache Protrusio Th2/Th3 mit initialem Myelonkontakt. Rechts paramediane Protrusio Th 3 bis Th 6 mit diskreter Impression des Duraschlauchs. Flache rechts paramediane Protrusio Th8/Th9. Rechts dorsolateraler Nucleusprolaps Th9/Th10 mit Impression des Duraschlauchs und initialem Kontakt zum Myelon. Streckfehlhaltung der BWS von Th3 bis Th10. Intraforaminale Nervenwurzelzysten im cervicothorakalen Übergangsbereich bis in Höhe TH2 reichend.

LWS Spondylodese L4 bis S1. Kräftige Prortusion L2/L3 mit Kontakt zur Wurzel L2 extraforaminal. Der distale Spinalkanal ist aufgrund ausgeprägter Metallartefakte (2 künstliche Bandscheiben L4/L5 und L5/S1) nur unzureichend beurteilbar. Facettendegeneration L5/S1 und L4/L5.

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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MRT- Befund Übersetzung?

Hallo.

Ich heiße Michael, bin 33 Jahre alt und habe einen doppelten Bandscheibenvorfall. Ich suche auf diesem Weg jemanden der mir behilflich ist meinen Befund zu übersetzen.

Befund:

Gerade Lendenwirbelsäule mit etwas ungünstiger präsakraler Statik. Die Region des thoraco-lumbalen Überganges sowie die ersten drei LWS-Segmente unauffällig. Im Segment L4/5 wölbt sich die Bandscheibe massiv in das Neuroforamen rechts vor und führt zu einer Einengung des Neuroforamens. Die L4-Wurzel wirkt etwas angehoben und könnte durchaus komprimiert sein. Die Bandscheibe selbst mäßig dehydriert. Stärkere Dehydrierung und Höhenminderung der Bandscheibe im lumbosacralen Übergang, die breitbasig median betont sich verwölbt, wobei die Tiefenausdehnung bei etwa 5 Millimetern liegt. Eine S1-Irritation zumindest bei gewissen Bewegungen auf beiden Seiten hierdurch vermutlich auslösbar. Gröber degenerative Veränderungen hingegen sowie eine Gefügestörung oder eine auffällige Affektion der Iliosacralgelenke nicht vorhanden.

Vielen Dank schon mal!

Ps: Hatte die Frage schon mal gestellt aber den Text vom Befund ging unter sorry 😐

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Einschießungen nach Skolioseoperation (Spastik)?

Hallo, ich habe seit meiner Geburt ICP (infantile cerebralparese) und hatte am 8. Februar 2016 Eine Wirbelsäulenversteifung Neustadt. Meine Wirbelsäule wurde bis auf 12° korrigiert. Wie es nach jeder OP bei mir so ist, habe ich ungefähr drei Wochen nach der OP Einschießungen bekommen.

Das bedeutet ich kann mich vom Rücken und von den Beinen nicht Strecken ohne dass es rechts unten in meinem Rücken und in meinem rechten Bein spannt. Je mehr ich dagegen angehe, Desto größer ist die Chance, dass es zu einem einschießenden Schmerz kommt. Dieser Schmerz ist so heftig, dass ich noch stärker in die Beugung gehe.

Ich habe seit einigen Wochen die gleichen Probleme. Spannungen im Rücken, sowie diese schießenden Schmerzen. Damals hatte ich noch eine andere OP, Bei der die Spastik (Einschießungen) damals auch aufgetreten sind, allerdings nach mehreren Monaten komplett verschwunden sind.

Nun nehme ich seit dem ich diese Spastik habe zusätzlich zu den anderen Schmerzmitteln auch bei Balcofen.

Kurz nach der OP habe ich ganz gerade und hinten an der Lehne meinem Rollstuhl gesessen und nun spannt Es so doll, dass ich nur noch nach vorne gebeugt Sitze.

Meine Frage ist, woher diese Einschießungen kommen und was ich dagegen nehmen und machen kann. Ich hoffe, ihr habt einigermaßen verstanden was mein Problem ist und könnt mir helfen.:)

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MRT Bericht - Ich brauche eure Hilfe

Hallo,

ich war heute im MRT. Folgender Bericht kam dabei raus:

Rechtskonvexe Skoliose der LWS. Normale Höhe der Wirbelkörper. Unauffällige kernspintomografische Darstellung der knöchernen Strukturen der Lendenwirbelsäule bzw. der Lendenwirbelkörper und des Os sacrums in beiden Wichtungen. Die Bandscheiben zeigen ein normales Signalverhalten. Die Strukturen des lumbalen Duralsackes sowie des spinalen Subarachnoidalraumes sind ebenfalls normal in beiden Wichtungen. Hinweise auf einen die Cauda oder die Nervenwurzeln imprimierenden Prozess oder Hinweise auf einen z.B. Discusprolaps oder Sequester finden sich kernspintomografisch in den axial untersuchten Segmenten L 3 - L 5/S 1 in den T1-gewichteten Aufnahmen nicht. Im Segment L4/5 ist eine diskrete, mediolinkslaterale Bandscheibenverlagerung nachweisbar. Geringe Spondylarthrosen der Segmente LWK 4/5 und LWK 5 /S 1 mit minimaler, intraartikulärer Flüssigkeit, DD aktivierte Arthrose. Geringe ISG-Arthrose beidseits mit ausgeprägter, subchondraler Signalanhebungdes Os sacrum und Os ileum, unmittelbar angrenzend Ansatz reche Ileosakralgelenk.

Beurteilung 1. Minimale Spondylarthrosen LWK 4/5 und LWK 5 /S 1 mit minimaler, intraartikulärer Flüssigkeit beidseitig, DD akivierte Arthrose. 2. Diskrete, mediolinkslaterale Bandscheibenprotrusion in Höhe LWK 4/5 bei flachbogiger rechtskonvexer Ausbiegung. 3. Diskrete, rechtskonvexe Skoliose der LWS. 4. Sacroileitis rechts mit ausgeprägter, subchondraler Ödembildung des Os sacrum und Os ileum. 5. Geringe ISG-Arthrose beidseitig.

Könnt Ihr Licht ins Dunkle bringen? :-/

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Schmerzen in Darm, Brustkorb, Rücken.. Hausarzt findet keine Diagnose...

Hallo liebe Community, seit nun ca. 2 Monaten klagen mich Schmerzen die von den Ärzten nicht erklärbar sind.

Zunächst etwas zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt, männlich, ca. 185 cm groß, wiege ca. 87 kg. Raucher, in geringen maßen und war leider nie ein wirklicher Sportler. Seit September letzten Jahres hat meine Beweglichkeit außerdem etwas abgenommen da ich einen Hüftpfannenbruch hatte der konservativ behandelt wurde (Keine OP).

Nun zu meinen Beschwerden: Begonnen hatte es mit einem Schmerz auf der höhe zwischen Leiste und Unterbauch (Darm). Nach einiger Zeit beklagten mich weitere Schmerzen die aus dem Gesäß kamen und etwas höher am Beginn des Rückens (linke Seite) spürbar sind. Die Tage vergingen und ich hatte das Gefühl, das sich Tag für Tag etwas verändert. Ich hatte schon einige Besuche bei meinem Hausarzt, der mich erstmal für nicht voll genommen hat und dann bei einem Ultraschall gesagt hatte, ich hätte Pilze am Darm und eine vergrößerte Milz (was in einem späteren Krankenhaus Aufenthalt widerlegt wurde). Darauf hin verschrieb er mir 2 Antibotika, die aber nichts gebracht hatten. Die Schmerzen hielten weiter an und ich habe das Gefühl als ob die Schmerzen wandern würden, da ich auch eine "Beule" verspüre die wandert (Nichts sichtbar). Ich habe plötzlich "Kugeln" am Darm und Rücken gespürt, die bis heute auch noch da sind. Wenn ich auf die Kugeln drücke, schmerzt es und sie verschieben sich auch ein Stück weit (Rücken). Die "Kugeln", die etwas kleiner sind, befinden sich am Darm und lassen sich eig. nicht verschieben.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen mehr und mehr, breiteten sich aus bis auf die rechte Bauchseite Brustkorb und linkes Bein (Im Bein jedoch selten und nicht immer). Der Schmerz im Darm war und ist aber der Hauptschmerz. Eine weitere Untersuchung mit einem Ultraschall, stellte fest, das nichts mit den Nieren oder Galle etc. ist. Urin Probe, sowie Blutentnahme stellten außer einem recht dicken Blut nichts fest. Nach weiteren Tagen kam es bis zu einem Punkt an dem ich extreme Schmerzen im Darm hatte und ins Krankenhaus musste. Im Krankenhaus wurde eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt sowie ein Ultraschall, die bis auf einen Reflux I. Grades nichts festgestellt haben. Einen Tag nach der Spiegelung wurde ich einfach wieder entlassen ohne das irgendein Befund gefunden wurde. Nun ist der Krankenhaus Aufenthalt ca. 2 Wochen her. Vor einigen Tagen hatte ich das Gefühl das der Schmerz sowie eine "Beule" wieder gewandert ist und zwar in Richtung Brustkorb (Schmerz ist immer noch da), nach 2 Tagen fühlte ich einen Schmerz sowie eine Beule in der rechten Brust, nach einem weiteren Tag fühlt ich eine "Beule" in den oberen Rippen ca. 2-3 cm vom Hals entfernt (schräg links) seit gestern habe ich die Beule zwischen der linken Brust und der linken Schulter gefühlt wo der Schmerz auch etwas in Richtung Rücken runter zieht. Ich bin absolut Ratlos und ich habe mittlerweile extreme Angst um mein Leben.

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