bandscheibenvorfälle in der brustwirbelsäule und hws

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Steilstellung der HWS?

Hallo, Was für Auswirkungen hat eine Steilstellung der HWS? Kann man die HWS wieder in die normale S-Form bringen? Wie wird eine Steilstellung behandelt? Gehen die Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Dauermüdigkeit wieder weg?

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Knorpelschaden im HWS Bereich. OP? Wer hat Erfahrungen?

Ich leide an einem Knorpelschaden im HWS Bereich. Wer kennt das und wurde vielleicht schon daran operiert? Wer hat welche Erfahrung gemacht?

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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

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ich hab seit 3 jahren schlimme schmerzen ,,, Lumbalsyndrom M54.16 G , Spinalkalstenose L5/S1 beiseitig M48.06 G B , Osteochondrose lumbal M42.16 G ,, ?

ich habe seit 3 jahren schlimme schmerzen und habe jetzt diese diagnose bekommen ,,, Lumbalsyndrom M54.16 G , Spinalkalstenose L5/S1 beiseitig M48.06 G B , Osteochondrose lumbal M42.16 G ,,,, ich kann nicht sitzen und schlafen vor schmerzen ,,, es klemmt sich immer für sek bei unüberlegten bewegungen was ein ,,, es ist ein ganz unerträglicher schmerz ,, wie ein messerstich ,,, unebene strecken kann ich garnicht gehen ,, jetzt war der vorschlag implantat sozusagen eine künstliche bandscheibe ,,, hat da jemand erfahrung und kann man damit dann ganz normal wieder arbeiten gehen ???

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Nervenschmerzen Nach BS-OP

Schon vor der OP hatte ich starke nervenschmmerzen im fuss und er ist taub. Kein schmerzmittel kommt im fuss an. hab schon slles mögliche probiert von Palexia über Novamin 500, Tilidin, Schmerzpflaster und hab mich sogar Tapen lassen, nichts kommt im Fuss an. Vielleicht weiss ja einer von euch einen Rat. Vielen DNK IM VORAUS Helga LaNGE

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Bandscheibenoperation - ja oder nein?

Hallo,

bei mir wurde gestern im Krankenhaus ein schwerer Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Kurze Vorgeschichte - ich habe bereits zwei kleinere BSV, die mir aber bisher keine Probleme bereitet haben, und wenn, habe ich es mit einer Heilpraktikerin in den Griff bekommen. Nun habe ich mich vor gut 2 Wochen beim Arbeiten blöd "verlupft", mir ists rein gefahren und seither plagen mich arge Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen kam dann dazu, dass mein linkes Bein angefangen hat, in der Bewegung langsamer und eingeschränkt zu sein, ich kanns schwer beschreiben, aber jede Bewegung musste ich ganz bewusst angestrengt durchführen und das ging dann nur langsam und sehr schwer. Wenn ich das Bein nur allein belaste, knickt es weg, beim Treppen steigen zb. Morgens nach dem Aufstehen bin ich wieder zurück ins Bett gefallen, weil ich das Bein kaum gespührt habe, die Kontrolle nicht mehr hatte. Daraufhin und weil ich wie eine Art Wadenkrampf bloß im gesamten linken Bein hatte, bin ich ins Krankenhaus weil ich zugegebenermaßen etwas panisch wurde. Dort nach dem MRT stellte sich heraus, schwerer großer BSV auf Höhe der Lendenwirbel. Die wollten mich gleich da behalten und operieren. Ich habe mich dann allerdings entschieden, erstmal heim zu gehen und mir eine zweite Meinung einzuholen, schließlich ist eine solche OP etwas größeres, was ich ausreichend überdacht und auch vom Spezialisten geklärt haben möchte. Natürlich will ich nicht unvernünftig sein, aber mir kam es in diesem örtlichen Krankenhaus so vor, als wäre der Chirug nur "operations-geil" gewesen. Ich dachte immer, eine Operation sei heutzutage die letzte Instanz, wenn es nicht alternativ durch Physiotherapie usw wieder in Griff bekommen wird. Daher wäre ich über Tipps uns Erfahrungsberichte dankbar und bedanke mich jetzt schon über einen Austausch.

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