Bandscheibenvofall LWS 4/5 operation und stärkere schmerzen als vor der op...

4 Antworten

Hallo..,

nach einer OP ist der Bereich mitunter etwas geschwollen. Das heißt Du musst dem ganzen etwas Zeit geben. Sollte sich in den nächsten zwei , drei Wochen nichts ändern würde ich einmal mit dem Physiotherapeuten sprechen ob er einmal nach dem Iliosakralgelenk sehen kann. dieses kleine Gelenk kann schon einmal ordentlich motzen.

Ein Physiotherapeut merkt schon ob da in dem Bereich etwas verspannt ist. Sollte Du kein Rezept mehr haben würde ich einmal mit dem behandelnden Arzt ( Orhtopäde) sprechen.

Ich weis nicht wie gut der beh. Orthopäde ist....?

VG Stephan

ich würde einen anderen neurochirugen aufsuchen ,und nochmal unterm ct .normal finde ich das nicht . bekommst du krankengymnastik ? warst du in einer reha ? wünsche dir gute besserung !!

Hallo dennis 336,

welche Fachrichtung hat denn die OP durchgeführt?Orthopädie,Neurologie?Also ich würde auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und zwar wegen der Taubheit,denn das ist nicht normal. Schmerzen können durch aus noch auftreten,da es ja ein Wundgebiet gibt.Dies sollten sich aber dann nach 2 Wochen auch soweit minimiert haben. In meinen Augen ist eine Vorstellung bei einem Arzt unumgänglich und wenn der Arzt der Meinung ist,das sei normal,dann wende dich an einen anderen Arzt evtl.auch noch mal die Fachrichtung wechseln. Sollte es keine Verbesserung mehr für dich geben,empfehle ich dir ,dich an einen Schmerztherapeuten zu wenden.Falls du noch im KH bist ,die haben meistens auch Schmerztherapeuten vor Ort.

Gute Besserung wünscht bobbys:)

Bandscheibenvorfall L4/L5 brauche Hilfe!

Hallo,

Und zwar ich leider seit ca. 1 Jahr an einem Bandscheibenvorfall habe sämtliche Bewegungen und Therapien gemacht aber es hilft nicht wird dadurch nur noch schlimmer, ich kann nicht mehr vor Schmerzen, alle ärzte sagen keine Operation was soll ich machen?

Ich kann keine 50 m mehr laufen, da fängt mein Linkes und Rechtes Bein an Taub zu werden, kann mich kaum noch auf den Beinen halten.

Es wurde schon einmal eine Operation vorgeschlagen aber auf meinem Wunsch, zudem hat mich das Krankenhaus dann ausgelacht!

Bitte um schnelle Hilfe Danke!

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Bein Taub, jeden morgen Durchfall und Schwitzen, warum?

Hallo,

ein Bekannter von mir hat einige Probleme, ich hoffe jemand kann uns Helfen!

Es fing an mit einem Tauben Zeh und Rückenschmerzen. Er war im Krankenhaus für MRT, Blutabnahme und Rückenmarksflüssigkeit wurde entnommen, nichts war auffällig, bis auf 3 leichte Bandscheibenvorfälle..

Nun ist es so das er jeden Morgen Durchfall hat, dazu kommt übermäßiges Schwitzen, Übelkeit, Schwindel und eben starke schmerzen im Rechten Bein und Rücken. Wenn er läuft knackt es auch immer.

Die Ärzte haben auf Rheuma getestet aber alles gut. Seine Blutbild wäre auch im Normal Bereich bis auf paar sachen die aber wohl nicht so schlimm sind. Er bekommt Tabletten gegen das Schwitzen aber die helfen nicht, den Durchfall ignorieren die Ärzte... Dazu bekommt er noch Tramadol, die nimmt er aber selten..

Er hat das gefühl von innen aufgefressen zu werden...

Kann mir einer sagen was mit Ihm los ist?! Er ist 31 und ca 1.85 groß wiegt so um die 73kg ....

Hoffe um Hilfe!

Danke

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Bei Müdigkeit schmerzen in linken Bein

Hallo , ich habe seid längerem ein Problem , ich habe seid ewigkeiten schon , wenn ich müde bin schmerzen im linken Bein , am nächsten Morgen , sind die schmerzen weg

Es ist nicht immer so , häufig hab ich die garnicht , nur vor ein paar Tagen , hatte ich sie wieder und die haben mich nachdenklich gestimmt

Weiß jemand was das ist ? Die schmerzen , sind normal am Tag nicht da , auch bei sportlicher betätigung nicht

P.S Bin 15 / Männlich

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Bandscheibenvorfall lwk 3/4

neuer Bandscheibenvorfall nach Spondylodese l5S1 hallo ich brauche dringend Hilfe, Ich hatte am 26.6.2007 an der LWS L5/S1 eine Op es wurde versteift ich hatte seitdem keine Probleme mehr bis seit 5 Wochen wieder. Habe wieder höllische Schmerzen die bis ins linke Bein reinzieht. Bin darauf zum Orthopäden hin und es wurde ein MRT gemacht und es wurde folgendes festgestellt

Nach dorsal im Bereich der Mittellinie ziehender Prolaps der Bandscheibe im Segment HWK3/4 Mäßige Bandscheibenvorwölbung im Segment LWK2/3 Bandscheibenprolaps im Segment LWK3/4 mit Einengung des Spinalkanals

Daher meine Frage muss ich wieder Operiert werden?

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Schwindel, Arme taub, Gesicht schwer

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und männlich.

Ich fang mit meinem Problem mal von ganz vorne an:

Heute vor 3 Wochen habe ich ganz normal gearbeitet (Bürojob), plötzlich ohne Vorwarnungen wurde mir schwindelig, so dass ich fast umgekippt wäre. Konnte mich aber noch abfangen. Aber danach war mein linker Arm ganz taub und fühle sich gefühlslos an und so als würde er gar nicht richtig zum Rest meines Körpers gehören.

In der Woche nach diesem Vorfall hatte ich dann ständig mit diesem Schwindel und auch eine Art Druck zu kämpfen. Er war nicht immer da aber doch oft. Auch dieses Taubheitsgefühl im linken Arm blieb bestehen. Auch dieses war nicht immer aber doch oft da. Mir kam es so vor als würde dieser nicht richtig durchblutet werden. Ich hatte auch das Gefühl, dass es im Sitzen fast schlimmer wäre als im Stehen.

Eine Woche nach diesem Vorfall waren die eben genannten Symptome unverändert und mehr denn je da. Zudem hatte ich auf dem linken Ohr plötzlich einen Pfeifton (wobei ich nicht sicher bin ob der vorher schon da war oder nicht) und ich hab plötzlich ein Problem wenn es sehr laut ist (z.B. Sportplatz bei Geschrei) dass ich mir am Liebsten die Ohren zuhalten würde. Also bin ich zum Hausarzt, der einige Untersuchungen gemacht hat, und mich danach umgehend ins Krankenhaus geschickt hat.

Dort wurden verschiedene Dinge gemacht: CT, MRT, EEG. Zudem Untersuchungen wie, kann ich auf einem Bein stehen oder die Finger zur Nasenspitze führen usw. Auch eine Logopädin hat mich untersucht.

Herausgekommen ist im Grunde nichts. Die Ärzte sagten, mit dem Kopf sei alles in Ordnung (also kein Tumor oder eine Hirnblutung). Und aus neurologischer Sicht gibt es keinen Grund, dass ich weiter im Krankenhaus bleibe.

Also bin ich wieder nach Hause und war die folgende Woche erstmal krankgeschrieben. Im "Ruhezustand" waren die Symptome zwar nach wie vor da, aber nicht so extrem wie im Arbeitszustand. In dieser Woche (also Woche 2 nach oben genannten Vorfall) bin ich zudem noch zum HNO, der allerdings auch nichts feststellen konnte. Er meinte falls es nicht besser wird, dann kann man einen Gleichgewichts- und Hörtest machen.(Habe ich bisher noch nicht gemacht) Und ich bin zu einem Orthopäden, der meinen Rücken/Wirbelsäule geröntgt hat und dann meinte dass diese soweit in Ordnung sei, aber eine kleine Krümmung zu sehen ist. Er verschrieb mir Massagen.

Nach einer Woche krank geschrieben habe ich wieder gearbeitet und musste feststellen, dass die Symptome nach wie vor da waren aber sich auch plötzlich leicht veränderten: Plötzlich hatte auch mein rechter Arm leichte "Ausfallerscheinungen" und wirkte unkoordiniert, zudem fühlt sich seit Vorgestern mein Gesicht anders an: Es wirkt schwer, und manchmal habe ich das Gefühl,als könne ich meinen Mund kaum noch öffnen. Der Kiefer fühlt sich ebenfalls "schwer" an.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Die Symptome sind mal stärker, mal schwächer vorhanden. Was könnte das sein? Wer hat einen Tipp oder Ratschlag für mich?

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