Ballett-ungesund für die Wirbelsäule und Füße

3 Antworten

Ich habe bis ich 13 Jahre alt war Ballett gemacht. Eigentlich habe ich erst danach Rückenschmerzen bekommen. Ich habe dort gelernt immer eine gerade Haltung zu bewahren, was mir danach sehr gefehlt hat. In jedem Fall positiv! Für die Füße ist es ja erst ungesund, wenn man sehr oft übt und mit echten Spitzenschuhen tanzt. Wir haben erst mit 12/13 Jahren mit den Schuhen angefangen. Damit wird also sowieso meist erst später angefangen...

Das hängt davon ab, wie intensiv dieser Sport betrieben wird. Für den Rücken ist es eigentlich nicht schädlich, soweit ich weiß, wenn die Wirbelsäule gesund ist. Anders sieht es bei den Füßen aus. Das gilt zumindest dann, wenn man soweit geht und auch den klassischen Spitzentanz erlernen will. Dabei steht und tanzt man ja auf den Zehenspitzen und das ist eine große Belastung für die Füße. Aber das wird im Kinderballett noch nicht gemacht. Wenn deine Tochter gerne Ballett tanzen möchte, lass sie es ausprobieren und schaut euch vielleicht ein paar unterschiedliche Schulen an. Wenn sie es in einer klassischen Schule lernen möchte, wird sie bald merken, dass das ein sehr harter Sport ist. Aber für das Erlernen des Körpergefühls und die Körperhaltung gibt es fast nichts besseres. Es gibt aber auch andere Schulen, die Ballettkurse anbieten, die mehr auf Jazztanz und Folklore ausgerichtet sind und dann ist es weniger hart.

Ich habe das so bei einmal die Woche eine Stunde Ballett auch noch nie gehört.Im Gegenteil ich habe das Gefühl, dass ich bis heute davon profitiere, weil ich gerade sitze und mir dort ein gewisses körper und Haltungsgefühl vermittelt wurde. Nicht gut ist in jedem Fall Spitzentanz, die Schuhe können zu einer Verkrüppelung der Füße führen. Aonsonsten ist Ballett etwas sehr schönes.

Meine Oma säubert sich und die Wohnung nicht mehr

Hallo,

meine Oma lässt sich seit ca. 4 Jahren total gehen. Sie sitzt nur noch zu Hause, raucht, liest und guckt Fern. Sie ist 76 und übergewichtig. Sie ist schon seit langem nicht gut zu Fuß. Sie bleibt alle 5 Meter stehen. Sie hat aber keine Krankheiten, bis auf Diabetes. Sie wollte aber auch noch nie etwas ändern, also Sport machen oder mehr raus gehen. Jetzt wäscht sie sich kaum noch. Sie hat fettiges Haar und riecht schlecht. Wenn man sie fragt behauptet sie immer, sie würde das machen. Sie sagt aber selbst, ein mal die Woche würde reichen. Sie duscht aber sicher wenn überhaupt alle 10 Tage. Also ging ich davon aus, da sie sogar selbst denkt, dass es nicht nötig ist oft zu duschen, dass sie es rational entscheidet und es keine Krankheit ist. Sie macht auch sonst kaum noch sauber. Wenn ich zum putzen komme, ist es immer sehr dreckig. Sogar die Blumen gießt sie jetzt nicht mehr. Wenn ich sie frage, was sie so macht den ganzen Tag, dann sagt sie alles mögliche, auch in der Wohnung. Es ist aber so dreckig, dass ich mich frage, ob sie mich anlügt oder ob sie es selbst glaubt. Die Toilette ist auch jedes mal so schlimm dreckig. Sie riecht das wohl alles auch nicht. Was ist mit ihr los? Sie behauptet immer, alles zu tun, sich genug zu kümmern, es ist aber nicht der Fall. Sie wird auch sauer, wenn man sie sehr bittet, etwas zu ändern. Wenn ich sage, dass sie etwas vergesslich geworden ist, sagt sie: ja, wer ist das nicht. ihr jungen leute vergesst auch mal was. sie sieht das alles gar nicht, wirkt aber auf der anderen recht klar und als wüsste sie genau, was sie da tut. als wolle sie das alles gar nicht und erfindet immer ausreden.

Kann das eine Demenz sein? Wie äußert sich das? Sie ist auch schon ihr Leben lang depressiv und nimmt Medikamente. Meistens geht es ihr aber gut. Ab und zu sagt sie, dass sie in einer schlechten Phase ist. Da spricht sie auch offen drüber. Aber raus gehen ist keine Option für sie oder etwas unternehmen. Das hätte auch keine Auswirkungen auf ihre Psyche.

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Warum leide ich schon seit 8 Jahren immer wiederkehrend unter DARMPILZ????

Hallo! Ich habe zur Zeit große gesundheitliche Probleme und weiss einfach nicht mehr weiter! Seit 8 Jahren kämpfe ich nun schon gegen meinen Darmpilz an! Aber er kommt immer wieder! Die letzte Antipilzbehandlung erfolgte letztes Jahr! Obwohl ich 3-4 Monate komplett auf Zucker und dergleichen verzichtet hab, habe ich nun wieder Darmpilz! Diesmal ist es sogar noch schlimmer! Mein Analbereich juckt unerträglich! Habe auch Fußpilz, der nicht weggeht und auch im Intimbereich vermute ich ihn! Desweiteren habe ich krampfartige Blähungen und diverse Magen-Darm Probleme! Fühle mich ausgelaugt und kraftlos, dass ich kaum mehr irgendwas machen kann! Befinde mich oft in einem trance-ähnlichem Zustand wie benebelt! Jetzt habe ich gelesen, dass Amalgamfüllungen die Ursache sein können! Und davon gibt es in meinem Mund reichlich! Meine Zahnärztin behauptet aber, dass es dort keinen Zusammenhang geben würde! Muss das Amalgam wirklich raus???????

Ich kann mir keine Sanierung leisten! Ich bin psychisch schwer erkrankt und kann daher nur eingeschränkt arbeiten gehen! Kann auch meine Psyche Grund für die fast dauerhafte Pilzerkrankung sein????

Was mache ich, wenn ich die Kosten für die Sanierung nicht aufbringen kann und ich psychisch immer instabil bleiben werde? Werde ich den Pilz NIE WIEDER los?????

Diese ständigen Antipilzbehandlungen sind auf Dauer auch so teuer für mich mit hartz4! Ich nehm seit ca. 6 Monaten unterstützend Darmprobiotika aus dem dm (Eigenmarke)!!! Aber anscheinend bringt es nix! Ernährung ist mal gesund, mal ungesund!

Was soll ich tun! Ich bin so verzweifelt!

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Kinderwunsch trotz starker Verwachsungen

Hallo zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen, damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt. Ich bin 35 Jahre und habe 2008 eine gesunde Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Ziemlich schnell war für mich und meinen Mann klar, dass wir uns noch ein weiteres Kind wünschen.

Wir haben dann aufgehört zu verhüten und lange geübt. 2012 wurde ich dann erneut schwanger. Zunächst haben wir uns sehr darüber gefreut, bis wir den Termin beim Gynäkologen hatten. Der konnte das Embryo nicht finden; sagte uns aber, dass es möglicherweise auch noch zu früh sein könnte. Am WE bekam ich dann leichte Blutungen die nicht mehr aufhörten. Wir sind dann ins KH und dort wurde festgestellt, dass es sich hierbei um eine Eileiterschwangerschaft handelt.

Ich wurde auch gleich per Bauchspiegelung operiert und das Embryo aus dem rechten Eileiter entfernt. Nach der OP sagten mir die Ärzte dann, dass sie als sie mich aufgemacht hätten erstmal nur Verwachsungen gesehen hätten. Die wurden dann weitestgehend entfernt. Aber leider nicht zu 100 %. Man sagte mir, dass die Blase mit der Gebärmutter verwachsen sei und eine erneute Schwangerschaft nicht möglich sei bzw. davon abgeraten würde. Ich muss dazu sagen, dass beide Eileiter in Ordnung und durchgängig sind.

Dies ist nun 2 Jahre her und ich kann einfach nicht von dem Gedanken lassen, dass ich noch ein Kind möchte. Die Ärzte sagen: "Sie haben doch ein gesundes Kind". Aber keiner kann diesen Wunsch verstehen, noch ein Kind zu haben.

Nun meine Frage: Hat jemand so etwas ähnliches vielleicht erlebt oder kann mir jemand etwas dazu sagen, bzw. einen Rat geben. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wo genau diese Verwachsungen sich befinden? Nur im Gebärmutterbereich oder wo?

Und was könnte wohl schlimmstenfalls passieren bei einer erneuten Schwangerschaft? Kann die Blase reißen oder platzen bzw. gibt es ein Risiko für das Ungeborene?

Ich bin echt verzweifelt. Ich war schon bei mehreren Gynäkologen. Keiner konnte mir das so richtig erklären bzw. einer hat abgeraten, der andere sagt wieder: Probieren Sie es...

Wer kann helfen?

Vielen Dank

Eure Dana

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