Backenzahn gezogen?

1 Antwort

1. Nein
2. Eine trockenen Alveole heilt von innen nach außen, das dauert und ist sehr schmerzhaft.
3. Wie gesagt, der Heilungsverlauf ist sehr langsam

Du darfst auf keinen Fall Watte in die Alveole "stecken". Es könnten kleine Fasern in der Alveole bleiben und sich entzünden und weiterhin dauert der Heilungsprozeß noch viel länger. Also - selbst nicht an der Wunde herumfummeln!
Notfalls mußt Du in Deinem Urlaubsort noch einmal zum Zahnarzt gehen!

Chronische Atemprobleme, durch schlechte Zähne?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

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Backenzähne 'bröseln', keine Verfärbung, keine Schmerzen

Kennt das hier vielleicht jemand?

Vor etwa 3-4 Jahren sind mir an den Backenzähnen immer wieder so waagerechte "Rillen" aufgefallen, wenn ich mit der Zunge darüber gefabren bin, was ich auch Meinem Zahnarzt gesagt habe.

Der konnte allerdings nichts sehen und so hab ich mir selbst Zahnarzt-Besteck besorgt (bei Kaufland, Spiegel und 'Kratzer') und hab dann mit Hilfe einer Taschenlampe sehr wohl sehr feine Risse gesehen. Der Doktor hat nochmal Bescheid gekriegt, aber nachdem er wieder nicht feststellen konnte, hab ich ihn in.Ruhe gelassen, klar, wieso, oder?

Jedenfalls hat es dann nicht sehr lange gedauert und aus der hinteren Mitte des Zahns sind kleine Teile herausgebröselt, sehr weich und von.den anderen Zähnen leicht zerbeißbar (merkt man während des Essens kaum). Da wir hier in einer eher Ärzte-armen Gegend leben, hat es einige Zeit gedauert, bis ich an einen Zahnarzt gekommen bin, über den keine Horrorstorys kursieren und dem ich nach diesem Vorfall wieder einigermaßen vertraut habe.

Dort wurde mir gesagt, das ganze würde sich mit etwas bohren und füllen.beheben lassen, was ich allerdings stark bezweifle, denn das Loch in meinem linken Backenzahn ist ziemlich von Anfang an gleich etwa 5x5 mm groß geworden und es hängen nur noch kleine 'Stückchen' oben im Zahnfleisch, die sich auch immer weiter lösen ohne Schmerzen oder Blut.

Nun habe ich noch dazu eine ziemlich gute Zahnhygiene, vertrag zwar nicht jede Zahnpasta, aber ich hatte nie Zahnschmerzen oder Karies, nicht einmal Verfärbungen.

Mein Verdacht geht in Richtung Weichmacher oder Hormone, denn die Vorfälle mit dem Stoff Bisophenol A oder der Zahnerkrankung MHI (die allerdings hauptsächlich bei Kindern geschildert werden) klingen ziemlich zutreffend. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-zahnschmelz-ia.html

Ich bin 19 Jahre,weiblich und habe auch Hormonstörungen im Bereich meiner Periode und war frühreif, weshalb ich zwischen meinem 8-11 Lebensjahr Hormon-stoppende Spritzen bekommen hab. Da hört.man auch immer wieder, dass sie sich auf die Entwicklung der Knochen auswirken sollen, was dann ja die Zähne auch betreffen würde, der Unterschied ist ja nich sooo groß.

Ich habe auch eine Wirbelsäulen-Erkrankung namens Morbus Scheuermann und dass alles deutet ziemlich in eine Richtung.

Nun zu meiner Frage: Hat jemand hier Erfahrung mit MIH und der Behandlung? Reicht bei so großen Löchern in den Zähnen.denn einfaches Bohren oder wäre da Ziehen.angesagter?

Hört sich das ganze eurer Meinung überhaupt nach dem im Link beschriebem an?

Danke schon mal, eure WW.

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Könnten meine Beschwerden vom Weisheitszahn kommen?

Hallo! :)

Ich bin 22 Jahre alt und habe noch alle meine Weisheitszähne (so als Grundinfo :D) Meine Beschwerden sind etwas schwer zu definieren aber ich versuche es mal.

Also am Mittwoch hatte ich das Gefühl das ich oben links - ganz hinten im Mund Essenreste habe. Dann bin ich mit dem Wattestäbchen dort lang gefahren und dort war tatsächlich was, das roch auch schon übel. Da ich dort mit der Zahnbürste sehr schwer ran komme bemühte ich mich umso mehr dort gründlich zu putzen. Jedenfalls bin ich ungefähr ne halbe Stunde im Bad gewesen und hab dort rumgeeiert.

Am Donnerstag morgen tat mir dann auf der linken Seite der Kiefer weh beim öffnen, ich dachte mir zuerst vl. weil ich am Vortag so viel "manipuliert" habe in meinem Mund.

Ich kann die Schmerzen schwer einordnen die ich habe. Sie sind da wenn ich den Mund öffnen versuche und irgendwie auch hinten am Zahnfleisch. Ich nahm schon was aus der Apotheke gegen Zahnfleischentzündung und dachte vielleicht ist das der Weisheitszahn der da irgendwo rumdrückt oder vl. hat sich was entzündet.

Aber das komische ist und deswegen frage ich hier nach - ich tastete die Stelle ab und rund um den Zahn habe ich keine Probleme nur ganz hinten beim Oberkiefer, wo kein Zahn mehr ist und auch keiner sein sollte - da tuts mir weh wenn ich raufdrücke. Auch beim Schlucken tuts mir mitlerweile weh.

Ich habe keine Beschwerden bei Heiß/Kalt oder beim kauen. Die Schmerzen sind erträglich. Ich werde Montag zum Zahnarzt gehen falls dies nicht besser wird.

Hat irgendjemand eine Ahnung was das sein könnte? Ich taste auch keine Schwellung oder dergleichen. Mache mir trotzdem Sorgen.

Sorry falls das alle etwas verwirrend klingt ^^.

Bin um jede Antwort dankbar!

LG

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Ich habe Depressionen, wie kann ich mir Hilfe holen?

Hallo liebe Gesunheitsfrage-Community!

Ich bin erst 15 Jahre alt, und ich bin mir sehr sicher das ich Depressionen habe. Ich weiss das es sich schlimm anhört dies gleich als Depression ab zu stempeln, doch eine "traurige Phase" ist es nicht. Ich habe Sachen erlebt die ich nicht einmal meinen schlimmsten Feind wünsche. Meine Elterns ließen sich scheiden, mein Vater nahm darauf Drogen und hat jeden in seinen Umfeld in ein schwarzes Loch gezogen. Mein Vater wurde auch gewalttätig. Ebenfalls ging ich einige Zeit durch "starkes Mobbing". Diese Liste könnte ich noch um ein paar Punkte erweitern, wenn Ihr versteht worauf ich hinaus möchte. Ich habe das Gefühl das die Depression schon seit 3 Jahren versucht mich in die Hand zu bekommen. Dies hat sie vor 6 Monaten geschafft. Ich plage mich mit: > Schlafstörungen > Zukunftsängsten > Antriebslosigkeit > Fressattaken und Appetitlosigkeit > Heulkrämpfe > Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit > und sogar Suizidgedanken

Diese Liste könnte ich ebenfalls noch erweitern. Ich weiss das ich Depressionen habe. Ich möchte mir gerne helfen lassen. Ich weiss nur nicht wie ich das anstellen soll. Ich traue mich einfach nicht meiner Mutter davon zu erzählen, als ich versucht habe ihr einen Brief zu schreiben, bin ich in Tränen ausgebrochen. Ich habe niemanden den ich mir anvertrauen kann. Ich würde gerne alleine zu meinen Hausarzt gehen, doch der ist zu weit weg. Ist es möglich das ich alleine zum nächsten Arzt laufe um mich behandeln zu lassen? Ich hätte auch kein Problem damit in eine Art Psychiatrie eingewiesen zu werden, solange es mir hilft. Den so kann es nicht mehr weiter gehen. Ich weiss nicht mehr weiter und weiss nicht wie ich mir Hilfe holen soll. Ich denke das keine Absätze vorhanden sein werden, da ich dies mit dem Handy zusmengefasst habe. Ich hoffe es ist noch gut lesbar.

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