B-Symptomatik?

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Herzrhyhtmusstörungen vom Rücken herrührend?

Hallo Leute.

Dies hier ist meine zweite Frage zu diesem Thema, jedoch habe ich mittlerweile einen anderen Verdacht.

Nun erst mal zur Symptomatik: Ventrikuläre Extrasystolien, also Rhythmusstörungen in der Herzkammer, gegen die ich Betablocker (Metroprolol) und Magnesium verschrieben bekommen habe. Die nehme ich auch immer, habe sie noch nicht vergessen. Bin da wirklich hinterher. Außerdem habe ich sehr oft stechende Kopfschmerzen, kann dann kaum geradeaus gucken, so schlimm. Dann kommen noch starke Rückenschmerzen dazu, die mich kaum noch schlafen lassen. Ein ebenfalls unerträgliches Kribbeln im linken Arm, der mir ebenfalls dauernd wehtut, kommt auch noch zu den Symptomen. Meine Rippen, mein linker Arm, meine Brust, manchmal auch der Kiefer, all das tut mir weh. ABER ES IST KEIN HERZINFARKT! Meine Blutwerte und alles sind in Ordnung.

Nun also meine Frage: Ich habe gelesen, dass Rhythmusstörungen auch von Wirblen ausgelöst werden können. Da es mir jetzt seit einem Jahr so schlecht geht, dass meine Psyche da stark drunter leidet, dachte ich, man könnte es ja mal mit diesem Ansatz probieren. Nur haben jetzt über die Feiertage keine Ärzte offen.

Hat irgendjemand Erfahrungen damit und kann mir einen Tipp geben? Ich will einfach nur noch keine Schmerzen mehr haben. Hat vielleicht jemand die gleiche Symptomatik? Und was kam dabei raus?

Schonmal danke im voraus.

Mimi

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Unterzuckerungssymptome nach Mahlzeit

Hi community,

ich bemerke in letzter Zeit häufig - ein paar Jahre davor auch schonmal - dass ich nach einer Mahlzeit etwa 2h danach starke Unterzuckerungssymptome bekomme. Diese äußern sich in allgemeinem Schwächegefühl, starker Müdigkeit etc. Das diese nicht am Kreislauf liegen habe ich ausgeschlossen - die Gegenprobe mit Einnahme von Dextro / Traubenzucker brachte schnell Besserung. Kontrolle meines Blutzuckerspiegels lag im Zeitpunkt der Symptome bei ~82. Ich kann mir ehrlich gesagt, vor dem Hintergrund des "normalen" Blutzuckers, nicht die Symptomatik erklären.

Mir ist folgendes aufgefallen: Die Symptomatik zeigt sich meistens dann heftig, wenn ich über eine längere Zeit vor der Mahlzeit nichts oder nur unzureichend / wenig gegessen den Tag habe. Bei einem Fall hatte ich bis auf ein / zwei Weißbrote den ganzen Vormittag seit 8 Uhr nichts gegessen und mir dann um etwa halb 2 eine doppelte Portion Nudeln verpasst. Etwa 45 Min später, hatte ich mit starken Unterzuckerungssymptomen zu kämpfen, die ich erfolgreich mit Traubenzucker und anschließend Studentenfutter überwinden konnte.

Das zweite Mal hatte ich ebenfalls Mittags eine für mich eher kleine Mahlzeit zu mir genommen (Kartoffelbrei, Spinat und Fisch) und nach ein wenig häuslicher Aktivität eine große Pizza mit anschließendem Schokoladenverzehr gegessen (~4-5h nach erster Mahlzeit) um mich danach auf die Couch zu legen. Nach etwa 2h empfand ich dann wieder eine überwältigende Müdigkeit -> Blutzucker 82.

Habt ihr eine Idee was das sein kann? Es taucht sehr selten auf und ich persönlich sehe eine enge Verbindung zwischen länger nichts / wenig gegessen und anschließendem massive Kohlenhydratzuvor. Meine Erklärung ist die folgende: Der Körper hat sich an den niedrigen Blutzuckerspiegel gewöhnt (zB an dem einen Vormittag). Nun führe ich Ihm plötzlich eine RiesenMenge an Nahrung zu. Er schüttet vermehrt Insulin aus, die den Blutzuckerspiegel entsprechend sinken lassen - offensichtlich auf Normalniveau-. Das empfinde ich dann allerdings aufGrund des Starken Abfalls als überaus schlimm. Denn kurz nach der Mahlzeit fühle ich mich immer total gestärkt.

Dementsprechend verstehe ich die spätere Symptomatik nicht..

Hat wer von euch eine Idee?

Besten Dank ;-)

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