Avocado, ungesund, weil zu viel Fett?

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Avocados sind rundum gesund

Das Besondere an der Avocado ist ihr für Obst außergewöhnlich hoher Anteil an Fett. Pro 100 Gramm beträgt er 23,5 Prozent. Daher nennt man sie auch Butterfrucht. Anders als Butter verfügt sie jedoch über einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich günstig auf den Cholesterinspiegel und das Herz-Kreislauf-System auswirken. Außerdem ist sie mit circa 220 Kilokalorien pro 100 Gramm weitaus kalorienärmer.

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Die so gesunden Mandeln helfen auch gegen Übergewicht Fruchtgemüse: Einkauf, Lagerung, Inhaltsstoffe, Zubereitung Avocado: Kaloriearmes Obst mit Heilkraft Die Avocado ist eine der Vitamin-E-reichsten Früchte, beugt Arteriosklerose vor und schützt das Herz. Vitamin K, zuständig für die Blutgerinnung, ist ebenfalls in erwähnenswerten Mengen vorhanden. Der recht hohe Vitamin-B6-Gehalt verhilft zu einem gut funktionierenden Immunsystem und beschwerdefreien Tagen vor den „Tagen“.

Biotin bringt Haut und Haare zum Strahlen, festigt die Fingernägel und sorgt für neuen Schwung. Die Natriumarmut der Avocado bei gleichzeitig hohem Kaliumgehalt rechtfertigt ihren Einsatz als diätetisches Lebensmittel bei Bluthochdruck, Herz-, Nieren- und Hauterkrankungen. Magnesium als wichtiger Mineralstoff für Muskeln, Nerven und Knochen ist ebenfalls reichlich vorhanden. Ihr hochwertiges Eiweiß versorgt den Körper mit allen wichtigen Aminosäuren.

Kurzum: Die Inhaltsstoffe der Avocado machen sie zu einem heilkräftigen Lebensmittel gegen Stress, Nervosität und allerlei zivilisationsbedingte Wehwehchen.

Doch damit nicht genug.

Avocados verschönern die Haut Aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren und den Hautschutzvitaminen A und E ist die Avocado nahezu ein Jungbrunnen für die Haut. Für trockene und sensible Haut ist Avocadoöl ideal. Nicht nur innen, sondern auch außen. Es bindet Feuchtigkeit und fördert die Zellgeneration. Statt teurer Kosmetika kann man seiner Haut auch mit einer selbst angerührten Avocado-Maske Gutes tun. Einfach eine reife halbe Avocado mit einer Gabel zerdrücken bzw. pürieren und auf das Gesicht auftragen, einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Man sollte sie nutzen, diese Powerfrucht. Sie ist nicht nur gesund, sondern auch vielseitig und äußerst schmackhaft. Ob mit anderem Obst kombiniert oder eher herzhaft zubereitet: In reifem Zustand ist sie ausgesprochen lecker! Und sie eignet sich perfekt für Dips, Cremes und Soßen.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Die Avocado - eine außergewöhnliche Frucht: Ein heilkräftiges Lebensmittel voller Energie

http://suite101.de/article/die-avocado-eine-aussergewoehnliche-frucht-a55384#ixzz25ocxTSam

Bei Früchten und Gemüse sollte man nie allein von einem Inhaltsstoff ausgehen! Erst die Summe macht die Frucht ...aus. Ich schätze eine Avocado ist deutlich gesünder als als ein nicht ganz so mageres Schweinesteak .

Fett ist nur dann ungesund wenn es erhitzt wurde. Natürlich vorkommende Fette braucht der Organismus. Über die gesunden Aspekte der Avokado wurde ja bereits hier geschrieben.

http://www.youtube.com/watch?v=mwGfGbxNjIg

Stuhlgang plötzlich anders

Hi, ich habe mir vor 3 Wochen einen Virus (wie viele andere^^) eingefangen. Konnte 4 Tage lang nichts essen, ohne es wieder rauszureiern. Schlimmer Durchfall, Krampfartige Bauchschmerzen und und und. Habe Buscopan und ein anderes Mittel genommen, dass den Durchfall stoppen sollte (musste alle 10 Minuten..). Davor war es so, dass ich alle zwei-3 Tage einmal auf die Toilette musste, um meinem Darm zu entleeren.
Nun, nach dem Virus war es normal. 1 mal am Tag - 1 mal alle zwei Tage.. Am Anfang zumindest

Obwohl dieser Virus recht schmerzhaft war, hatte es Vorteile. Analfissur - weg. Schmerz beim Stuhlgang - weg. Blut- auch weg!

Seit fast 1 1/2 Wochen muss ich 3-5 x mal Tag.. Und das mit Ergebnis. Mal eher wenig.. Mal eher viel. Nur verstehe ich nicht, warum das so ist? Ich esse genau so fettig, ja ungesund ich weiß, wie vorher und bewege mich auch wie vorher. Ich esse, und habe 30 Minuten später das Gefühl, dass ich groß muss. Habe ich es getan, muss ich eine halbe Stunde später wieder. Es drückt, aber ich verkneife es mir, da ich sonst 10 am Tag auf der Schüssel wäre. Muss auch öfter Gase entweichen lassen, die auch ziemlich riechen.. Warum ist meine Verdauung auf einmal so aktiv? Sollte ich lieber zum Arzt? Ich meine, schlimm finde ich es nicht wirklich. Aber dennoch wundere ich mich drüber.

Was jetzt kommt, ist mir unangenehm, aber ich schreibe es einfach. Beim abwischen waren das letzte und vorletzte mal etwas hellbraun-trasnparentes glibriges Zeug auf dem Toilettenpapier... Tut mir leid, ist ekelhaft, aber naja.

Ich danke im Voraus für jede Antwort.

MfG

Muha55

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Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

Hinzuzufügen ist, dass man von Magersucht spricht, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • eine intensive Angst zuzunehmen, selbst wenn bereits Untergewicht besteht
  • eine Störung der Wahrnehmung von Gewicht, Maßen und Gestalt des eigenen Körpers: Die Betroffenen fühlen sich immer noch "zu fett", auch wenn ihnen das Untergewicht deutlich anzusehen ist.
  • das Ausbleiben von mindestens drei Menstruationszyklen

Da ich männlich bin, fällt der dritte Punkt aus. Trotzdem habe ich überhaupt keine Angst, zuzunehmen, sondern würde das liebend fördern können. Außerdem fühle ich mich überhaupt nicht fett, sondern sehe schon ein, dass ich Untergewicht habe und sich was ändern muss, weil es ansonsten gefährlich enden kann.

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Bulimie nach Magersucht, was tun? Wo kann ich etwas wie eine grobe Beratung brkommen?

Also ich war knapp 5 Jahre lang Magersüchtig und habe aber den Umschwung geschafft. Ich habe aber das Gefühl, dass ich immer mehr zunehme. Das Gewicht war jetzt lange stabiel aber ich habe jetzt in dem letzten Jahr nochmal so 4kg zugenommen und fühle mich schrecklich. Ich habe oft das Gefühl doch zu viel oder zu ungesund gegessen zu haben und dann ist es mir auch egal. Ich habe keine richtigen "Fredsanfälle" im Tausrnstelligrn Bereich wie es ja oft bei Bulimie der Fall ist. Ich breche sogar Apfel, Joghurt oder eine Scheibe Brot aus, wenn es sein muss. Ich will ja normal essen aber ich habe nicht immer den Mut dazu und dann esse ich etwas und habe das Gefühl, dass es zu viel war also übergebe ich mich anschließend um es auf eine "angemessene" Kalorienzahl zu bringen. Ich übergebe mich nicht immer und auch nicht bis ich "leer" bin, sondern nur so, dass ich das Gefühl habe nicht überfüllt zu sein oder fett zu werden.

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

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Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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