Autismus - was nun?

2 Antworten

Ob es schlimm ist hängt davon ab, wie Du es empfindest. Gegen Autismus selbst kannst Du nichts unternehmen nur gegen seine Auswirkungen, wenn sie negativ für Deinen Tagesablauf sind. Wenn Du genauer von Dir schreibst, kann ich Dir auch genauer antworten.

Also ich als Laie finde diese Symptomatik sehr interessant, gerade weil ich auch schon von einer "Heilungstherapie" gehört habe, welche die schulmedizinische Denkweise wieder mal in Grund und Boden stampft.

Und zwar habe ich folgende Geschichte gehört: Ein normales Baby/Kind sucht automatisch den Blick zu der Mutter und es findet eine für die soziale Intelligenz sehr wichtige Kommunikation in der Mimik statt. Bei einem autistischen Kind würde das nicht stattfinden, da es diesen Blick zur Mutter nicht automatisch sucht und deshalb im Sozialen sich schwächer entwickeln würde.

Nun hat man Folgendes getan: Das Baby, was noch gefüttert wurde, wurde sozusagen mithilfe des Fläschchens dazu erzogen, den Blick zur Mutter zu suchen. Jedes Mal wenn das Baby die Mutter anschaute, bekam es die Milch. Und jedes Mal wenn es wegschaute, wurde das Fläschchen weggezogen.

Ich weiß nicht, ob man Autismus tatsächlich so leicht "heilen" kann, vielleicht weiß ja jemand mehr. Und es sei auch noch hinzuzufügen, dass autistische Kinder eine überdurchschnittliche Intelligenz haben. Kann man es also wirklich als Krankheit bezeichnen? Es ist wohl eher eine Verschiebung der Konzentration des Individuums, so sehe ich das. Es konzentriert sich auf andere Dinge und dadurch fehlt dieses geistige Gleichgewicht.

Schulmediziner würden wahrscheinlich wieder mit Medikamenten arbeiten und dabei noch schlimmere Nebenwirkungen entstehen lassen...

Also mit "Affendressur" bekommt man Autismus nicht weg. Es ist eine Form von mehr oder weniger anders sein. Wie will man eine andere Art der Wahrnehmung heilen?

Die Geschichte, die du da mal gehört hast, ist sicher so etwas wie die Story von der Vogelspinne in der Yucapalme.

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@bethmannchen

Sicher. Aber wenn auf Wikipedia stehen würde, dass es ein Medikament dagegen gibt, dann würdest du wohl gleich in die nächste Apotheke rennen. Ich habe keinen Wahrheitsanspruch gefordert, natürlich besteht die Möglichkeit, dass es so nicht funktionieren würde. Aber hier den Pessimisten raushängen zu lassen und die Geschichte schlecht zu reden obwohl du selbst genau so wenig Ahnung hast, ist nicht hilfreich.

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