Ausschlag - Haut

HAutauschlag Arm - (Haut, Ausschlag) HAutauschlag Ellbogen - (Haut, Ausschlag)

5 Antworten

Dies kann man am Computer nicht beurteilen, da es mehrere und ganz verschiedene Hautkrankheiten gibt. Hautkrankheiten werden meist durch eine Unreinheit im Koerper ausgeloest, welche dann ueber die Haut ausgeschieden wird. Falls sich der Ausschlag weiter verbreitet, solltest Du zu einem Dermatologen gehen und nicht zum Hausarzt. Dies koennte ja auch z.B. eine beginnende Schuppenflechte sein, typische Symptome dafuer sind Ausschlag am Ellenbogen und auf den Haenden. Gehe Mal besser zu einem Hautarzt.

Hallo. gefährlich-nein das glaub ich nicht.du solltest einen Hautarzt zu rate ziehen-es könnte eventuell eine Nesselsucht sein---halb so schlimm... alles Gute

Du solltest nicht zum Hausarzt gehen, sondern zum Hautarzt, der ist hier der Spezialist.

Pfeiffersches Drüsenfieber - Fragen über Fragen

Liebe Com,

ich weiß, wir sind alles keine Ärzte, darum geht es mir auch nicht.

Seit nun zwei Wochen habe ich eine eitrige Angina. Ich nahm zuerst Amoxicillin (Antibiotika) - keine Besserung. Im Gegenteil, es eiterte richtig und ich hatte heftige Fieberschübe, weswegen mich meine Hausärztin dann zur HNO überwies. Ich bekam ClindaHEXAL (Wirkstoff Clyndamicin) 600mg.

12 Tabletten nahm ich, danach ging ich erneut zur Hausärztin, weil meine "Erkälrung" noch nicht weg war, und das AB all war. Sie verschrieb es erneut auf, so habe ich heute Morgen insgesamt die 15. AB Tablette genommen.

Seit etwa paar Wochen-Monate habe ich am Bauch (zw. Brüsten und Bauchnabel-Gegend) rosane Flecken, keine Pickel, einfach nur Flecken. Ich dachte mir nichts dabei.

Aus diesen Flecken wurde heute Morgen aber Pickel, Ausschlag, Quaddel, Hände und HAndgelenkte ebenso betroffen.

Bin von der Arbeit zum Betriebsarzt (arbeite im Krankenhaus), dieser schickte mich sofort zu meinem Hausarzt.

Nun steht im Raum pfeiffersches Drüsenfieber, was typisch für den Ausschlag und die immer noch total eitrige Angina wäre. Wobei ich keinerlei Krankheitszeichen mehr habe, außer einen hartnäckigen Schnupfen momentan! Ich soll das AB sofort absetzen und bekam Cetirizin - ein Antihistaminikum.

Montag Blutentnahme auf Eppstein Barr Viren, CRP, Leberwerte, etc.

Meine Frage : Wenn es pf Drüsenfieber tatsächlich ist, was bedeutet das auf Hinsicht Krankenschein? Ich wäre dann ja "hochansteckend".

Wie lange dauert es, bis die Streptokokken Viren "weg" sind ? Bis ich nicht mehr ansteckend bin? Und dementsprechend wieder arbeiten gehen darf?

Und eine noch viel interessantere Frage : Wie habe ich es bekommen??? Ja, ich habe meinen Freund geküsst, allerdings hat dieser kein pf DF und hatte es auch noch nicht.

Ich danke Euch!

Nachtrag: War soeben in der Notaufnahme, weil mein Hautausschlag um einiges schlimmer über Nacht wurde. Arme, Hände, Finger, Dekollete und Beine sind voll. Zudem sind meine Lippen auch befallen (dick und rot).

Ich bekam Prednisolon (Cortison) verschrieben. Es juckt fürchterlich.

Ich habe KRANKHEITSÄNGSTE...ich las vorhin im Internet....dort stand, dass diese Viren an der Entstehng eines Tumors beteiligt sind. Muss ich jetzt ANGST haben ??????????????????

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Chronische Stirnhöhlenentzündung

Guten Tag,

Ich wurde vor einem Jahr in der Uniklinik an der Nase operiert, da ich unter ständiger Stirnhöhlenentzündungen litt. Die Polypen wurden ausgeräumt, die Nasenscheidewand begradigt und die Nasenmuscheln verkleinert, um einen besseren Abfluss des Sekrets zu gewährleisten.

Die Operation hat meine Lage leider nicht verbessert - ganz im Gegenteil: Ich leide seit dem an einer chronischen Stirnhöhlenentzündung und habe nahezu täglich Kopfweh, Druck auf den Nebenhöhlen, sowie mehrmals im Monat heftige Schmerzen in der Stirn. Es vergeht kein Monat, in dem ich nicht krank bin und ein kleiner Schnupfen setzt sich sofort in den Nebenhöhlen, sowie in der Stirn fest.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe:

-Bestimmt 15 verschiedene Antibiotika -Gelomyrtol/Soledum forte usw...(Schulmedizinische Med) -Meersalz/Emsersalz Nasendusche mehrmals täglich -Tägliche Inhalationen(Meersalz,Kamille usw) -Eine Damaufbereitung mittels Symbioflor, Kefir-Pilz usw -Cortisonspray(Beclorhinol aqu. 50mg) -Propolis,Bion3,Selen,Zink usw..(Präparate für das Immunsystem)


Randinformation: Ich bin sportlich, 1,90 groß , 90kg schwer, ernähre mich gesund, leide unter Birke und Gräsern in der Pollenzeit(ca zwischen april-juni -> in der Zeit ist es mit meiner Stirnhöhlenproblematik auch am schlimmsten!!), habe seit 2010 asthma und damit verbunden auch häufiger eine Bronchitis, welche sich mit der Sinusitis gewissermaßen gegenseitig "fördert",Zähne sind eigentlich in Ordnung bis auf 2 Löcher,die ich aus heiterem Himmel jetzt bekommen habe,

Meine Mutter leidet auch an heftiger Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündungen und wurde schon 3 mal deswegen operiert(Erbliche Vorbelastung)

Letztes Jahr habe ich dann den Weg in die Homöopathie gesucht und habe es vergeblich ein halbes Jahr versucht mit Akkupunktur, Globulis aller Art und weiteren Heilpraktikas. Dies habe ich aber dann unter täglichen Kopfschmerzen,sowie keiner Verbesserung meiner Situation aufgegeben und bin anfang 2012 wieder zur Schulmedizin übergegangen.

In dieser Schulmedizin verschrieb mir mein HNO das cortisonhaltige Nasenspray(Beclorhinol), das auch anfangs gute Erfolge erziehlt hat. Doch seit einigen Wochen scheint auch diese Methode zu versagen und ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr weiß,was ich noch tun soll, ob ich zurück zur Homöopathie soll oder es weiterhin mittels Schulmedizin versuchen soll...

Egal, was ich bis jetzt versucht habe, es hat noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Das einzige,was bei mir bis jetzt geholfen hat, sind Urlaube am Meer. Da geht es mir nach wenigen Tagen ohne jegliche Medikamente PERFEKT. Da ich leider noch im Studium bin und hier weit und breit kein Meer ist, fällt die Möglichkeit im Moment auch noch flach. Das Thema Antibiotika will ich so gut es geht für immer meiden, da es meinen Körper und mein Immunsys

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Taubheitsgefühl rechte Gesichtshälfte

Hallo zusammen,

um jetzt nicht unnötig andere Threads mit meinen Symptomen zusätzlich zu belasten, mache ich lieber einen Neuen auf.

Wie in der Überschrift bereits beschrieben, habe auch ich seit exakt einer Woche mit extrem nervigen Taubheitsgefühlen in der rechten Gesichtshälfte zu tun. :-/ Dieses Gefühl fängt mittig oben auf der Kopfhaut an und geht runter über´s Auge, Wange bis einschließlich Oberkiefer. Es fühlt sich, wie bei allen anderen, so an als hätte man eine Betäubung vom Zahnarzt bekommen, die noch zu 70% besteht. Schmerzen sind gar nicht vorhanden. Am unangenehmsten ist es beim Augenzwinkern und Zahnfleisch (durch leichten Druck in dieser Region). Es gab unmittelbar vorher keinen Stress und keine Erkrankung. Ich habe zwar hin und wieder mit Migräne zu tun, aber die Taubheitsgefühle sind anders und beschrenken sich dann (sofern überhaupt vorhanden) meißt auf eine Stelle (z.B. komplette Lippe) und hören dann nach 15-30 min. wieder auf. Dies kenne ich schon seit knapp 16Jahren.

Zunächst war ich bei meiner Hausärztin, die Verdacht auf Trigeminusneuralgie diagnostiziert hatte. Dazu bekam ich 800er Ibus verschrieben und 1 x Überweisung für HNO, sowie 1 x Überweisung für Neurologe. Mir wurde dann noch zu der Einnahme von Vitamin B geraten. Durch die viele Recherche hier im Netz war mir danach schon klar, dass die Daignose nicht stimmen konnte, da eine Trigeminusneuralgie mit Schmerzen verbunden ist (und davon hatte ich glücklicherweise keine).

Gestern ging es dann zum HNO. Dieser schien recht erstaunt über das Krankheitsbild. Und nach einigen Gesichtsübungen stand auch fest, dass ich keinerlei Lähmungen habe. Der HNO verschrieb mir ein Präparat zur Einnahme gegen Gürtelrose (im Gesicht), sowie Überweisung für MRT.

Heute stand dann der Termin beim Neurologen an. Dieser wiederlegte dann die Diagnose des HNO´s, da ich keinerlei Ausschlag, Brennen, oder Jucken auf der Haut habe, machte einige Schmerzempfindungsübungen (mit Zahnstocher auf die Haut pieksen) und teilte mir letzlich mit, dass man daran nichts machen könne außer abwarten. In den meißten Fällen soll dies zurück gehen, aber bei manchen Patienten kann dies auch für immer bleiben. Es gab keine Medikamente, oder vorbeugene Tipps zur Behandlung. Das war natürlich sehr ernüchternd. :-/

Naja, nächste Woche steht dann noch das MRT an. Ich wünsche mir, dass bis dahin die Taubheitsgefühle verschwunden sind, oder es dann neue, eindeutige Ergebnisse gibt.

Ich würde mich freuen, wenn es hier Leute gibt, die dieselben Probleme haben/hatten bzW. jmd kennen, dem es so erging und mir ungefähr sagen können, wie lange man mit solchen Taubheitsgefühlen zu rechnen hat. Es ist nämlich wirklich bescheiden (um es "nett" auszudrücken).

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