Aus Schlaf gerissen - Panik und Angst vor Herzinfarkt

2 Antworten

Du hörst zuviel Horrorgeschichten,sicher gibt es viele leute die einen Herzinfarkt bekommen ,die noch gar nicht soalt sind.Auch sind es oft auch gar nicht Personen die zu den Risikopersonen gehören.Mach dich nicht verrückt ,wenn du im Krankenhaus warst und alles gepasst hat,dann kannst du es auch glauben.

Dir empfehle ich dringend, dass du dich therapieren lässt. Ich will nicht sagen , dass du Hypochonder bist aber du bist auf dem besten Weg dazu einer zu werden.

Alles Gute rulamann

Allein die Angststörung wäre schon eine Therapie wert!

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Alles nur Angstsymptome?

Hallo Zusammen, als Newbie möchte ich mich erst einmal vorstellen: Ich bin 45 Jahre alt und in leitender Funktion (GF) angestellt.

Schon seit geraumer Zeit (alles begann vor ca. 2-3 Jahren) habe ich die unterschiedlichsten Symptome, welche im Laufe der Zeit mal mehr mal weniger vorkommen (oft kombiniert) bzw. neue Erscheinungen hinzukommen: Schwindel, massive Schlafstörungen mit Nachtschweiß und Aufwachphasen mit Herzrasen und Panik, teilweise Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrasen, Magen-Darm-Schmerzen, Schwächegefühl, usw. Dazu kommen blitzartig einsetzende Gefühle, als ob ich augenblicklich umkippe in Verbindung dann natürlich mit Herzrasen, Angst und einigen anderen Symptomen.

Ebenfalls habe ich wahnsinnig oft das Gefühl, als ob ich irgendwie nicht voll da bin (geistig und körperlich), dieser Zustand lässt sich nur sehr schwer umschreiben, vielleicht am bestem beschrieben, dass der Körper (incl. Geist) nur auf 20% läuft.

Folgende Themen sind diagnostiziert: Bluthochdruck (seit einigen Jahren, wird mit Ramipril und Amlodipin behandelt). Folgendes wurde in den letzten Jahren überprüft: Darmspiegelung, Magenspiegelung, Schilddrüse, Neurologie, Kernspin Nebennieren, diverse Blutwerte. Gefunden wurde bisher außer einer Zyste an der Schilddrüse und erhöhten Cholesterinwerten nichts Nennenswertes.

Aktuell nehme ich noch Opipramol (wurde mir vom Neurologen für meine Schlafstörungen gegeben). In 2005 hatte ich eine mittelschwere Depression und hatte eine Verhaltenstherapie bis ca. 2008.

Ich komme einfach nicht mehr auf die Füße, mein Wunsch ist eigentlich nur, einen Tag zu haben (seit Monaten) an dem ich sagen kann, es „zwickt“ nirgends und mir geht es gut. Vielleicht noch zur Info: Ich muss beruflich viel reisen (interkontinental), habe also immer mit Zeitzonen zu kämpfen. Sportlich laufe ich ein wenig und fahre Fahrrad, ändert aber am Zustand leider nichts. Auch bin ich ein ausgeprägter Hypochonder, was das Thema leider nicht einfacher macht.

Was für Tipps habt Ihr? Danke!!

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Schlaf wie ein toter ?

Hallo alle zusammen,

Wie oben geschrieben hab ich extrem tiefen Schlaf. Hab den ein oder anderen Artikel schon gelesen doch habe das Gefühl die Leute sehen dieses Thema mehr als Witz als sonst was. Ich bin 25 und habe seit ich in die Hauptschule kam aufwach Probleme. Ich leg mich hin und innerhalb von 2 min bin ich weg, bis hier hin ganz schön. Doch das Problem ich werde nicht wach egal was ist. Früher sah ich das nicht als schlimm an. Mittlerweile bin ich verlobt und habe einen Sohn und jetzt wird es ernst. Meine Verlobte verzweifelt mit mir, da ich selten fast nie aufwache egal ob zur Arbeit oder um nach den kleinen zu gucken egal ob sie mich normal oder mit Schlägen oder mit anschreien weckt nichts klappt so richtig. Anscheinend werde ich wach Rede sogar Dreh mich aber im nächsten Moment um und schlafe weiter. Die Beziehung geht daran komplett kaput weil sie sich nicht darauf verlassen kann das wen ich alleine bin den kleinen hör. Erst heute Nacht war sie weg und ich mit dem kleinen alleine als ich aufwache stand sie neben mir und das babyphone war aus. Ich war wohl wach hab nach dem kleinen gekuckt und bin einfach eingepennt. Es wird immer schlimmer und ich weiß nicht weiter. Egal wie viel ich Schlaf es wird nicht besser. Ich werde sogar mittags bei der Arbeit ab 12 Uhr wider komplett müde. Ich vergesse immer mehr Sachen und Werde immer unkonzentrierter. Ganz ehrlich ich habe Angst zu schlafen mittlerweile. Ich hoffe jemand kann mir helfen.


Ah ja wen meine Frau mich weckt nachts und ich wach werden sollte und mit ihr Rede weiß ich am nächsten Tag nichts mehr davon.

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Lieber den Notarzt rufen oder am Montag zum Arzt?

Also, ich habe erst vor kurzem eine Frage gestellt, in der ich meine Beschwerden bezüglich meines Herzens und Kreislaufs beschrieben habe. Nach den Antworten habe ich beschlossen, nochmal zum Arzt zu gehen, es ist aber WE - also muss ich bis Montag warten. Jetzt sind aber neue Beschwerden aufgetreten, die mich etwas beunruhigen. Ich hatte gestern Nachmittag Fieber und wieder mal Herzrasen und ein starkes Stechen im unteren Bereich des Brustkorbs. Heute früh ging es mir besser - hab ordentlich viel getrunken, konnte aber die Nacht wegen Unruhe und Atemnot nicht durchschlafen. Dann war ich heute für 5 Minuten im Kaufland und auf einmal war mir ganz kalt und schwindelig und ich war totenblass. Wieder zu Hause und in Ruhe habe ich eher wieder das Gefühl mir ist zu warm (also als würde meine Haut glühen). Außerdem kommt so ein unangenehmer drückender und ziehender Schmerz im linken Hals dazu. Und jetzt mache ich mit doch wieder Sorgen. Ich werde so oder so am Montag zum Arzt gehen, aber sollte ich vllt in Erwähgung ziehen den Notarzt zu holen? Ich habe Angst und bin erschöpft. Aber ich bin gerade erst 18, da kann man ein Herzproblem doch fast ausschließen oder? Mache ich mir zu viele Sorgen?

P.S.: Ich bin weiblich, 18, Normalgewichtig, rauche und trinke nicht, nehme nicht die Pille und kann ausschließen, schwanger zu sein. Außerdem mache ich gerade mein Abitur. Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen Schwindelgefühle, Herzrasen, Schlafstörungen und Unruhe/Angst, war auch einmal beim Hausarzt - es wurde aber kein EKG oder Bluttest gemacht, worauf ich am Montag bestehen werde.

Bitte gebt mir Rat! Danke im vorraus und LG Tally

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Derealisation / Panikattacken / Angststörung

Hallo Alle zusammen,

ich habe mich jetzt hier neu angemeldet und war bereits bei GuteFrage.de Nutzer. Habe oft Fragen über Panikattacken gestellt. Jetzt möchte ich euch über die Ängste was sagen. Ich leide seit 2011, nach einer einzigen schweren und sehr starken Panikattacke unter Angststörung. Ich wusste nicht was mit mir los war und ich dachte ich bin verrückt. Jetzt nach drei Jahren habe ich begriffen woran es lag und was mein Hauptproblem war. Hiermit erzähle ich euch meine Geschichte: Ich war als Teenager immer kalt und nicht emotional. War ein Egoist und nur auf meine Bedürfnisse fixiert. Bis ich mit 23 Jahren in Norddeutschland an Durchfall litt. Ich hatte immer die Einstellung das mir nie was passieren wird, war jeden Tag glücklich, hatte vielleicht nur einmal im Monat meine Tiefen. Doch damals hatte ich Durchfall wie noch nie, habe es Wochenlang mitgeschleppt, bis ich Blut und Fieber dazu bekam. Fuhr schnell zum Krankenhaus, Vermutung EHEC. Damals bekam ich zum erste mal Todesangst. Es wurden Tage Lang mehrere Tests gemacht, und ich hörte und laß in der Zeit im Nachrichten über viele Todesopfer in Norddeutschland wegen Ehec. Am vierten Tag glaube ich die Diagnose, Norovirus. Nichts schlimmes. Und schwupp war ich wieder glücklich. Unterwegs nach Hause mit dem Auto ca. 350km, war ich unbewusst am grübeln, wie schnell es gehen kann und warum wir leben. Die Gedanken hatte ich aber nur wenn ich alleine war. Und beruflich fuhr ich meistens lange Strecken, da war ich ständig grübeln und bekam ab und zu leichte Stimmungsschwankungen, doch diesmal bekam ich plötzlich Panikattacke. Ich dachte erstmal ein Herzinfarkt und rief meine Mutter sofort an und sagte Ihr dass ich Sie liebe. Weil ich dachte ich sterbe jetzt. Im Krankenhaus wurde nichts gefunden, Diagnose, Panikattacke. Zum ersten mal hörte ich das Wort. Eine Woche später, mulmiges Gefühl hatte ich ständig, fuhr ich an einem Straßenrand mit Kreuz vorbei. Ich glaube auf der Strecke gab es zwei Kreuze, nur hatte ich aufeinmal so ne Gefühl als wäre ich vor 5min dort vorbeigefahren und fragte mich jetzt ob ich in der Vergangenheit bin oder gestorben bin. Klingt Komisch, ich traute mich auch nicht jemanden es zu erzählen weil die Leute sonst denken ich wäre verrückt. Und dann hatte ich immer das Gefühl gehabt und hatte nur noch Sorgen und Angst vor der Angst. Das erste Jahr bis 2012 war das schlimmste. Ich war überzeugt von mir dass ich verrückt bin. Doch dann habe ich gelernt dass solche Symptome bei Angst normal sind und ich es nur zulassen muss. Das war das meiste wovor ich Angst hatte, Konfrontation. Ohne Begleitpersonal ging bei mir NICHTS. Jetzt seit Neujahrbeginn tue ich alles wie alle anderen. Ich wollte kein Vogel mehr in einer Käfig sein. Und ich lebe, ich kann alles machen was ich will. Das Gefühl der Unwirklichkeit und ab und zu Schwindel verschwindet aber nicht ganz. Nur Unwirklichkeitsgefühle haben alle jeden Tag, wahrnehmen tun nur wir es. Die Zeit ist kurz. Es ist Zeit zu leben.

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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch, hab ein ständiges Schwindelgefühl und ein kribbeln im ganzen Köröer. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

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