augendruck

2 Antworten

Geh bitte schnellstens zum Augenarzt, das hört sich nach einer schweren bakteriellen Bindehautentzündung an.

Hallo sarra!

Da kann ich mich nur - aus eigener Erfahrung - @alegna796 anschließen!

Du musst sofort in die nächste Augenklinik gehen!!

Entweder hast Du einen viel zu hohen Augendruck, durch den wichtige Sehzellen zerstört werden können, oder eine ganz heftige Augenentzündung, die mit Antibiotika-Tropfen behandelt werden muss. Bitte zögere nicht lange, denn es geht um Dein Augenlicht!!! Mit guter und rechtzeitiger Behandlung ist es sicher schon bald wieder gut!

Baldige Besserung wünscht walesca

Glaukom - Beschwerden? Glaukomanfall?

Hallo liebe Community,

kennt sich jemand mit Glaukom, Augendruck und Glaukomanfall aus?

Ganz kurz zu mir:

Ich bin 27 Jahre alt und aufgrund verschiedenster Tests (Gesichtsfeldmessungen, Nervenfaseranalyse (GDX)) wurde beschlossen, dass ich mit einer vorsorglichen Glaukomtherapie anfangen soll. Seit August verwende ich Azopt-Augentropfen. Wenn ich nicht drauf vergesse, nehme ich sie 2x täglich. Die Werte bei mir sind grenzwertig - man kann ein Glaukom nicht ausschließen, aber auch nicht feststellen. Ich habe übrigens auch schon länger trockene Augen! Seit über einem Jahr habe ich auch eine Sehnervschädigung (festgestellt durch ein Neurologisches Labor - FAEP-Untersuchung).

Des öfteren habe ich augen Schmerzen. Ein Druckgefühl, ein Stechen, ein Ziehen - meistens und vor allem beim Bewegen der Augen. Aktuell wieder.

Deswegen war ich schon mehrmals beim Augenarzt als "Notfall", also ohne Termin, und der Druck wurde kontrolliert, Netzhaut, Hornhaut - alles wurde untersucht. War bestimmt schon mehr als 3x der Fall - neben den regulären 2 monatlichen Terminen. Der Druck war jedes Mal in Ordnung. Letztes Mal - weil ich wegen Augenbeschwerden dort war - das war vor knapp 2 Wochen - war der Druck bei - ich glaube - 11 und 12. Da hatte ich aber eine Nebenhöhlenentzündung - auch die Stirnhöhlen waren betroffen. Daher vielleicht die Beschwerden.

Die Entzündung ist jetzt so gut wie abgeheilt, ich nehme noch Medikamente, aber es ist laut HNO Arzt nichts mehr eitrig. Allerdings hat er ja die Stirnhöhlen nicht untersucht.

Jedenfalls:

Seit etwa 3-4 Tagen tun mir die Augen wieder weh - eigentlich hauptsächlich das linke Auge. Die Schmerzen (fühlt sich eigentlich an wie Kopfschmerzen - aber halt im Augapfel) sind nicht ständig da, aber oft gibt es einen Stich, und dann merke ich es wieder für mehrere Stunden, dann wieder kurz nicht, usw.

Wäre das ein Glaukomanfall - oder eben eine Druckerhöhung - würden die Symptome dann nicht viel stärker ausgeprägt sein? Sehverschlechterung hab ich keine. Schleiersehen usw. habe ich immer - Glaskörpertrübungen. Ich sehe Schleier, Schatten, Schlieren, Punkte, alles mögliche. Leider. ** Wie lange halten Symptome einer Druckerhöhung und auch eines Glaukomanfalls an, bevor sie ganz schlimm und gefährlich werden?** Das würde sich ja nicht so wie bei mir über Tage hinziehen - ohne deutliche Sehbeschwerden? Das 1. Mal ist es mir jetzt wieder am Samstag - also vor gut einer Woche aufgefallen, der Stich im linken Auge.

Kann mir wer einen Rat geben?

Ich bin schon ziemlich überfordert mit der Situation, vor allem, weil ich ja nichtmal weiß, ob ich ein Glaukom habe oder nicht. Die Assistentinnen schauen schon immer komisch, weil ich wirklich, wirklich oft dort bin, und eh nie was gefunden wird (zum Glück !!!!!)

Tut mir leid, dass es länger geworden ist. Ich suche dann noch meine Werte von der GDX-Untersuchung raus, falls ihr damit was anfangen könnt. Danke schon mal vorab - ich hoffe, hier kann mich jemand beruhigen!

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Stärker Augendruck und tränende Augen? Sollte ich zum Notdienst?

Ich hatte 2 Tage lang Kopfschmerzen, die von der rechten Augenhöhle in den Kopf schossen. Gestern haben die Kopfschmerzen aufgehört. Dafür fingen meine rechte Augenhöhle und mein rechtes Auge stark an zu schmerzen. Die Äderchen im rechten Auge haben sich blutrot bis dunkellila gefärbt. Ich bin Kontaktlinsenträgerin. Beim Einsetzen und Entnehmen der Linse schmerzen die Augen besonders und tränen sehr stark. Ich hab die Linsen deshalb seit gestern nicht mehr eingesetzt. Ich habe das Gefühl, dass ein starker Druck auf meinem Auge ist. Ich hatte vor Jahren bereits eine Bindehaut- sowie eine Netzhautentzündung. Die Schmerzen sind dieses mal ganz anders. Es piekst nicht, es juckt nicht, ich habe kein Fremdkörpergefühl und es sind keine Äderchen geplatzt. Ich wollte an Karfreitag keinen Augenarzt von zu Hause wegholen, deshalb war ich nicht beim Notdienst und melde mich stattdessen hier. Vielleicht hatte einer von Ihnen/Euch schon ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen.

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Schwäche, Bauchweh, Übelkeit...

Als ich heute morgen aufgewacht bin, war mir etwas schlecht, hatte ein leichtes Kratzen im Hals (ist jetzt aber wieder weg) und mein Mund war trocken. Irgendwann bin ich aufgestanden und hab ein Käsebrot gegessen, um was im Magen zu haben und etwas Wasser getrunken und mir ist aufgefallen, dass mein Puls total schnell (im Moment liegt mein Puls bei 60 Schläge pro Minute) war und meine Hände etwas blau waren. Seitdem verspüre ich auch Müdigkeit und allgemeine Schwäche sowie Bauchschmerzen.

Da meine Eltern gerade bei mir zu Besuch sind, wollte ich ihnen ein wenig das Dorf zeigen, doch beim Laufen habe ich gemerkt, dass ich nur gekrümmt gehen konnte, weil mein Bauch so weh tat. Schlecht war mir auch. Daher haben sie mich heim gebracht und wollen jetzt allein die Gegend erkunden. Sie denken (wie immer), ich simuliere nur und daher soll ich mich selber kümmern.

Jetzt liege ich mit Bauchweh im Bett und versuche, mich auszuruhen. Und ich frage mich natürlich, was das ist, warum ich so ein Schwächegefühl habe, gestern war ich relativ fit und ich habe auch ausreichend geschlafen.

Ich hatte schon mal vor ein paar Wochen heftige Übelkeit und Bauchschmerzen, nur ohne die anderen Symptome, da war ich beim Arzt, der hatte bereits vor einem halben Jahr und eben vor ein paar Wochen mein Blut untersucht und konnte absolut nichts feststellen. Er meinte, meine Werte seien überall wunderbar. Keine Entzündungen oder Zucker, Schilddrüse auch super und Blutarmut ebenfalls keine Anzeichen. Er hatte mir nur ein paar Magentabletten gegen Sodbrennen verschrieben und mir ging es dann auch ein wenig besser.

Und jetzt geht es mir schon wieder so dreckig. Kann kaum was essen, obwohl ich eh schon untergewichtig bin. Bereitschaftspraxis ist heute leider nicht in meinem Dorf, Krankenhaus komme ich ohne Auto auch nicht ohne weiteres hin... was könnte ich nur haben und was soll ich dagegen tun...? Wenigstens sollen die Symptome weg gehen...

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Pupillotonie nach Laserop der Netzhaut

Hey Leute,

ich wollte mal fragen ob sich hier jemand mit einer Pupillotonie auskennt. Ich wurde vor vier Monaten an dem linken Auge an der Netzhaut gelasert und leide seitdem an der zu weit gestellten und starren Pupille. Zu dem Augenarzt, der das gemacht hat gehe ich nun nicht mehr hin. Ich war bereits bei zwei anderen Augenärzten. Beide Ärzte konnten unabhängig von einander nicht verstehen, warum das gelasert wurde und warum nur links, da ich rechts den gleichen Befund auf der Netzhaut habe. Ich habe weder Löcher noch Risse sondern nur Netzhautschwächen. Früher hat man die wohl sofort gelasert, aber heute geht man eher davon aus, dass einfach beobachten ausreicht. Mein jetziger Augenarzt ist auch der Meinung einmal im Jahr kontrollieren lassen reicht aus. Die sind bei mir nicht schlimm die Stellen und das Lasern war laut ihm auch völlig unnötig. Leider habe ich seitdem wie gesagt eine Pupillotonie und leide an Sehproblemen. Ich sehe häufig so Blendflecken, wie als ob ich in eine Lampe geschaut habe. Von Lichtquellen werde ich logischer Weise auch stärker geblendet. An einem sonnigen Tag geht ohne Sonnenbrille draußen kaum noch etwas. Nachts habe ich, wenn sich die Augen entspannen oft Lichtblitze. Manchmal nicht schlimm manchmal sehe ich für ein oder zwei Sekunden komplett weiß und bin dann hellwach danach. Ich habe das alles schon von zwei anderen Augenärzten rauf und runter durchchecken lassen. Mit dem Auge ist alles ok. Keine Netzhautablösung, kein Loch etc. auch keine Entzündung. Nur die Pupille, die einfach nicht mehr arbeiten will. Aber auch an der wurde keine Schädigung festgestellt. Es war echt ein Kampf meinem jetzigen Augenarzt weiß zu machen, dass die Pupillotonie unmittelbar nach der Laserung aufgetreten ist. Er meinte anfangs, dass das vorher schon gewesen sein muss. Ich reagiere jedoch auf kleine Sehveränderungen sehr empfindlich und hätte das 100%ig gemerkt. Zum Glück hat der sich aber wirklich dem Problem angenommen und dann in einem Lehrbuch gelesen, dass so etwas nach einer Laserop sein kann. Mein Augenarzt sagt, dass das nun nicht mehr weg geht :( Hat jemand vielleicht Erfahrungen hier damit und weiß ob das wieder geht oder ob ich mit der Sicht nun leben muss? Ich habe auch schon überlegt den ersten Arzt zu verklagen, da die OP ja unnötig war und ich nun Probleme habe, wo vorher gar keine waren. Das war da nur eine Routineuntersuchung wo die Schwächen entdeckt wurden. Aber da es ja nicht einmal behandlungsbedürftig ist, denke ich dass Verklagen da wohl auch nichts bringt. :( ich wünsche mir nur, dass es irgendwann wieder weg geht :(

lg anschl

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Freundin hat "Angst" vor intimen Berührungen, wieso? Was tun?

Hallo zusammen!

Ich (21) bin seit 2,5 Jahren mit meiner Freundin (16) zusammen. Sie war damals gerade Ende 13, und wir haben uns immer sehr viel Zeit gelassen in Sachen Intimität. Zu solchen Kontakten kam es überhaupt erst nach 1-2 Jahren.

Geschlafen haben wir bis heute nicht miteinander, aber ich habe schon mehrmals probiert sie manuell oder oral zum Höhepunkt zu bringen. Und hier fangen die Probleme schon an:

Sie war jedesmal halb am durchdrehen, konnte sich nur schwer still halten, kam aber nie zum Orgasmus, sondern war jedes mal nur völlig erledigt. Hinzu kommt, dass sie vor unserer Beziehung zwei nicht ganz angenehme Erfahrungen mit Jungs gemacht hat, die auch tagelange Schmerzen im Vaginal-Bereich mit sich zogen.

Wenn sie daran denkt, ich könnte sie zwischen den Beinen berühren, (und sei es noch so zärtlich vorbereitet) zuckt sie sofort zusammen und möchte das nicht. Das geht so weit, dass sie weint, aus Angst ich würde sie irgendwann verlassen weil sie womöglich niemals das Bedürfnis nach solcher Intimität und Sex haben würde. (Und wir lieben uns wirklich sehr, eine Beziehung aus solchen Gründen zu beenden käme auch nach 2,5 Jahren überhaupt nicht in Frage, was sie weiß)

Nun zu meinen Fragen:

Wieso hat sie diese Ängste? Sie ist zwar mental sehr sehr reif, aber womöglich einfach körperlich noch nicht soweit? Oder können es die oben beschriebenen früheren Ereignisse sein? Die Enttäuschung keinen Orgasmus zu bekommen spielt hier wohl keine Rolle, da auch der Gedanke einen zu bekommen nicht wirklich motiviert.

Können wir etwas dagegen tun? Unsere Idee war, dass ich sie in unregelmäßigen Abständen, u.a. bei Massagen in der Gegend berühre (ohne die Genitalien selbst zu berühren), um ihr das Vertrauen zu geben, dass nicht jede dieser Berührungen zwangsweise in Schmerzen oder Problemen ( es Tat ihr immer Leid die Stimulation unterbrechen zu müssen, weil sie zu schnell erschöpft ist ) enden muss.

Ich würde mich über hilfreiche sehr freuen. Es ist kein allgegenwärtiges Problem, aber doch eines das für uns immer wieder eine Rolle spielt.

Viele Grüße, Schneeball21

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Infekt oder Nebenwirkungen vom Clindamycin / Antibiotika? Und was tun wenn es Nebenwirkungen sind?

Nachdem mich schon seit einger Zeit Erkältungssymtome (Schnupfen, leichter Husten) plagen, kamen vor kurzem Halsschmerzen dazu. Ich wurde schlapper und fühlte mich kränklich. Auch der Schnupfen nahm zu. Ich bekam vom Hausarzt Antibiotika (Amoxicillin), die ich, so wie ich dachte, recht gut vertragen habe. Zumindest am Magen hatte ich nichts, wie es so oft der Fall ist. Am 5ten Tag der Einnahme wurde mir ein Weisheitszahn entfernt, der an der Wurzel sehr entzündet war. Zwei Tage später hatte ich einen Termin beim HNO, weil die Beschwerden im Hals/Rachen nicht besser wurden und ich auch immer mehr Schmerzen in der Nasennebenhöhle hatte. Auf dem Ultraschall sah er, dass die linke Seite komplett voll sei. Er sagte, dass ich eine akute Entzündung in der Nebenhöhle habe und auch der Hals/Rachenbereich rot ist. Ich bekam das Antibiotikum Clindamycin und sollte ab dem nächsten Tag damit beginnen, was ich auch tat. Nun ist der zweite Tag und ich habe total starke Halsschmerzen und meine Zunge brennt sehr. Weiter hinten auf der Zunge sind auch kleine Bläschen zu sehen. Ich fühle mich richtig erschlagen und auch die Nahtstelle (sind noch Fäden drin) vom Weisheitszahn schmerzt komisch. Das ist aber noch aushaltbar. Halt eher nur unangenehm. Am schlimmsten ist das Brennen auf der Zunge. Fieber habe ich nicht und geschwollen ist auch nichts außer die Lymphknoten. Rechts wo der Zahn drin war auch stärker, laut HNO. Nachdem ich nach Zugenbrennen gegoogelt habe war eine der ersten Ergebnisse Clindamycin. Und nun weiß ich nicht was ich tun soll. Ich kann erst Montag wieder zum Arzt, will das Mittel aber nicht mehr weiternehmen, bis ich weiß ob die jetzigen Beschwerden daher kommen oder nicht. Kann ich ein Antibiotikum nach zwei Tagen einfach absetzen. Das Amoxicillin nahm ich vorher komplett durch. 20Stk. Oder meint ihr ich mache mir umsonst Panik und meine Beschwerden passen ganz klar zu dem Infekt den ich habe, so dass ich das Clindamycin weiternehmen kann?

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