Augenarzt Weitsichtigkeit +3,5 auf einem Auge und nur wenn das eine Auge getropft ist!!!

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Hallo Andreas,

im Normalfall sollte bei Deinem Kind die Sehfähigkeit beider Augen getrennt bewertet werden. Nun weis ich nicht was bei dem Sehschulentermin passiert ist .Ob da das linke Auge auch getropft worden ist.? Das Problem Kinder haben noch die Möglichkeit gewisse Fehlsichtigkeiten auszugleichen (Akkommodation ). Wenn man das Auge tropft kann man genauere Werte feststellen.

Zur Not könnte man eine Zweitmeinung bei einem anderen Augenarzt holen. Es ist allerdings wichtig das Dein Kind eine Brille oder Konatktlinse trägt damit beide Augen den gleichen Zustand haben also gleich gut sehen.

Denn wir haben nicht zufällig zwei Augen, auf diesem Weg können wir Entfernungen einschätzen usw. wenn das linke Auge nun Fehlsichtig ist und nicht durch eine Brille oder Kontaktlinse korrigiert wird muss das durch eine große Kraftanstrengung korrigiert werden. In etwa so wenn ein Brillenträger seine Brille weg legt und nun ohne Brille versucht den kleinen Text zu lesen.

Nach wenigen Abschnitten ging da nicht mehr viel weil das zu anstrengend ist !!!

Ein Kind kann das zur Not noch etwas länger aber ob es danach Kopfschmerzen hat...oder gar schielt ? Ja und in der Schule ist das nicht so gut wenn man da Schwierigkeiten hat und in der sechsten Stunde kaum noch etwas lesen kann.

Wie auch immer die Frage ist > sind beide Messungen unter gleichen Vorraussetzungen passiert (hier Tropfen) Augenarzt und Sehschulentermin!!

Wenn man bei dem Sehschulentermin auch getropft hat, holt Euch eine Zweitmeinung bei einem anderen Augenarzt

Eine Fehlsichtigkeit muss ausgeglichen werden damit das linke Auge nicht absolut überfordert wird. Oder kneift er immer das linke Auge zu ohne Brille /Kontaktlinse ..ich glaube nicht. (ich weis nicht welche Rolle die Schule spielt ob die Mitschüler schon einmal.....und er deswegen ungern eine Brille trägt..?) Eine Sehschule bringt hier absolut nichts, nur ein Ausgleich der Fehlsichtigkeit macht hier Sinn .

VG Stephan

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Vor sechs Monaten habe ich eine neue Brille mit einer Hornhautverkrümmung von -1 gehabt. In letzter Zeit hatte ich immer wieder das Gefühl schlechter zu sehen also bin ich zum Optiker und habe einen neuen Sehtest gemacht , jetzt war die Verkrümmung bei -4,25. Er wollte mir keine neue Brille machen lassen bevor ich dass Augenärztlich abklären lasse. Also bin ich zum Augenarzt und der hat eine Erkrankung vom Augen ausgeschlossen. Ich bin jetzt ziemlich verzweifelt, erstens weil ich schon wieder eine neue Brille brauche, zweitens weil ich keine Ahnung habe ( der Augenarzt leider auch nicht) warum mein Auge ums dreifache schlechter wurde und drittens weil das ganze auch eine ganze Menge Geld kostet. Hat schonmal jemand hier so eine Erfahrung gemacht wo rausgekommen ist woran es lag?

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Hornhautverkrümmung meines Sohnes

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Ich war am Donnerstag mit meinem 3jährigen Sohn zur Routine-Augenuntersuchung. Hierbei hat man festgestellt, dass er an einer Hornhautverkrümmung leidet. Leider war mir diese Augenarztpraxis etwas suspekt und ich zweifel das Ergebnis doch ein wenig an. Zuerst wurde ich gefragt, ob mein Sohn (wie gesagt 3 Jahre alt) lesen könnte. Die Assistentin wollte ihm gerne Zahlen zum Vorlesen an die Wand beamen. Als ich dies verneinte, wurden dann Kreise mit Öffnungen oben, unten, rechts und links eingeblendet. Auch hier sagte ich, dass er noch nicht rechts und links auseinander halten könnte. Zum guten Schluss wurden dann Bilder ausgewählt. Die Damen sagte ihm, er möge sie bitte von rechts nach links vorlesen (bei einem 3Jährigen!)!!! Letztendlich hatte er auf diesen Test leider gar keine Lust und er wurde ausgelassen. Nun ging es an die Messung der Hornhautkrümmung. Zuerst ohne Tropfen, dann mit. Das letzte Ergebnis war: +0,75, +1,00, -1,00, -1,50 90 und 95 Grad (?). Leider blieb mein Sohn während dieser Untersuchung überhaupt nicht ruhig sitzen, da ihm wohl das Kinn vom Aufstützen wehtat. Die gesamte Untersuchung hat max. 5 Minuten gedauert. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde uns im Anschluss von der Ärztin nur ein Rezept für eine Brille in die Hand gedrückt, mit der Bitte, in 3 Wochen mit der Brille wieder zu kommen.

Nun meine Fragen: Ist dies die normale Vorgehensweise bei einer Augenuntersuchung für Kleinkinder? Könnte das Ergebnis durch das Herumzappeln verfälscht worden sein? Braucht mein Sohn bei diesen Werten wirklich schon eine Brille?

Meiner Meinung nach sieht er die kleinsten Details, sowohl in der Ferne als auch im Nahbereich. Auch einen kleinen Punkte kann er von einem Komma unterscheiden (z.B. ausgedruckt, Schriftgröße 12).

Über eine schnelle Rückmeldung würde ich mich freuen!

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Kat-OP

Hallo Forum, ich bin am Mittwoch (14.11.2012) am rechten Auge operiert worden. Donnerstag (15.11.12) war ich bei meinem Augenarzt zur Kontrolle. Im Krankenhaus und auch der Augenarzt haben mir bestätigt, alles wäre Komplikationsfrei verlaufen. Ich habe aber ständig ein Fremdkörpergefühl im Auge. außerdem immer noch ein Druckgefühl. Ist das normal? Im Krankenhaus hatte man mir versprochen, alles wäre schmerzfrei, ich hatte eine Dämmerungsschlafspritze bekommen. Trotzdem habe ich viel mitbekommen und ganz zum Schluß eine schmerzhafte Spritze in den Bindehautsack bekommen. Ich werde wohl keine OP am linken Auge machen lassen. Vorher hatte ich rechts - 9 Diopt., links - 5 Diopt. Auf dem rechten Auge sehe ich zwar ziemlich kar und vor allen Dingen hell, in der Nähe überhaupt nichts. Der Augenarzt sagte mir, ich solle ohne Brille nach Hause gehen. Ohne Begleitperson wäre ich total hilflos gewesen. Ich habe dann das rechte Brillenglas entfernt und versuche nun, irgendwie zurecht zu kommen. Ich habe auch absolut keine Hilfe im Haushalt u.s.w. und weiß irgendwie nicht, wie es weitergehen soll. Weiß jemand, wie und wo ich Hilfe bekommen könnte, wenn ich das zweite Auge doch noch operieren lassen würde? Bekomme ich eine Lesebrille von der Krankenkasse? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

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Brille ja/nein

Hallo liebe Leute,

vor einigen Monaten war ich bei der Augenaerztin, die mir gesagt hat, dass ich eine Brille brauche, zB. fürs Lesen, fernschauen etc.. Ich glaube an einem Auge (ich weiß nicht mehr welches) mit 0,75 dioptrin und 0,25 beim anderem. Ich hab mir dann aber keine Brille besorgt weil ich nicht fand, dass es wirklich notwendig ist. Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass ich wirklich Dinge, die an der Leinwand/Tafel stehen verschwommen oder nur schwer lesen kann. Es ist jetzt nicht so, dass ich total verschwommen sehe, aber von der letzten Reihe sehe ich fast gar nichts. Das habe ich am Anfang nicht wirklich wahrgenommen, bis ich die Brille einer Mitschuelerin, die genau die selbe Glaeserstaerke hat die ich haben sollte, kurz aufgesetzt habe und ploetzlich alles viel schaerfer war.

Der Grund warum ich die Brille von Anfang nicht wollte ist, dass ich mir denke, dass sich die Sehkraft noch mehr verringert, wenn sich das Auge an die Brille gewöhnt und ich in 10 Jahren nicht will, dass ich ohne Brille schlecht sehe. Aber umgekehrt kann es ja auch sein, dass wenn ich wiederum keine Brille trage, dass es sich dadurch auch verschlechtert.

Ist das so? Kennt sich da jemand aus? Was sollte ich eurer Meinung nach tun? Bitte nur jemand Rat geben, der sich da auch auskennt.

Vielen Dank!

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