Augen-/ Iris-Diagnose

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Es gibt zu jedem Thema immer mehrere Meinungen ... Mein Osteopath wendet auch die Augendiagnose an .. er hat mir einiges erzählt, von dem ich nicht wußte, dass diese Krankheiten in meiner Familie / in meinem Stammbaum vorhanden sind. Ich habe nachgeforscht und siehe da ... der Osteopath hatte recht - es gab diese Krankheiten. Es heißt, dass diese in den nachfolgenden Generationen weiterleben bzw. ggf. sogar einen Gendefekt verursacht haben.

In der traditionellen chinesichen Medizin ( TCM) hat die Augen-, Zungen- und Nageldiagnostik einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Dort sich die Erkenntnisse / das Aussehen der Organe sehr wichtig - die liefern Fakten, die alle zusammengetragen eine Diagnose ergeben.

Hier mal ein Zitat einer anderen Seite:

Entwickelt wurde die Iris-Diagnose um das Jahr 1880 von dem ungarischen Arzt und Homöopathen Ignaz von Péczely. Er bemerkte in den Augen einer Eule besondere Veränderungen, nachdem sie sich ein Bein gebrochen hatte. Die Eule hatte in einem Auge einen schwarzen Strich, aber als ihr Bein gesund wurde, tauchte anstatt des schwarzen Strichs ein weißes Zeichen auf. Dieses Ereignis löste in ihm ein lebenslanges Interesse an der Erforschung der Iridologie.

Die Irisdiagnose, auch Augendiagnose genannt, ist eine alte und bewährte Diagnosetechnik in der Naturheilkunde zum Bestimmen der individuellen Konstitution, Disposition und Diathese. Sie ist eine vortreffliche, wenig aufwendige und unschädliche Methode zur Erkennung bereits bestehender Krankheiten. Vor allem aber auch um eine bestimmte Disposition - also eine Neigung oder Bereitschaft eines anlagebedingten schwachen Organs oder Systems im Körper - zu erkennen, oft schon Jahre vor dem Auftreten von Beschwerden bzw. veränderten Laborwerten. Damit eignet sich die Irisdiagnose hervorragend zur individuellen Irisdiagnose deshalb als hilfreiches Frühwarnsystem.

Quelle, Urheberrechte und weitere Informationen

http://www.heilpraxis-siebert.de/IrisDiagnose.htm

Hallo...: www.aok.de/bund/rd/136183.htm --> ich denke nur das man zur Diagnostik sehr viel langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet vorweisen sollte !!!Alles Gute!AH

Was hat "Erfahrung" mit einer Diagnoseform zu tun, für die laut Deinem Link gilt:

" Die Behauptung, per Irisdiagnose Krankheiten erkennen zu können, muss daher als wissenschaftlich zweifelsfrei widerlegt gelten.

Zwar ist die Methode an sich ungefährlich, aber wer sich darauf verlässt übersieht unter Umständen gefährliche Krankheiten."

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Hallo Askalon, eine interessante Frage. Ich würde persönlich auch gerne mehr bzw. Fundiertes darüber erfahren. Ich recherchiere viel momentan darüber und versuche mir selbst eine Meinung zu bilden, kuck Dir mal den Beitrag dieses Autors an, offenbar hat er schon viele Publikationen darüber erstellt und ist spezialisiert:

http://www.jameda.de/blog/heilpraktiker/augendiagnose-irisdiagnose/

VLG

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