Aufgequollenes Gesicht: Allein Kortison schuld?

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Ein Mensch der als Dauertherapie Kortison bekommt und dazu noch andere Medikamente kann schon mal aussehen wie aufgequollen. Keiner weiß ,ob er ja nicht noch weitere Erkrankungen hat z.B Cushing Syndrom oder,oder.... Ist das wichtig für dich? Im übrigen könntest du doch auch deinen Kollegen mal ansprechen und Teilhaben an seinen Erkrankungen.

LG Bobbys :)

Zusammenbruch des Immunsystems?

Hallo! Meine Geschichte ist etwas länger... Ich habe vor ca. 8 Wochen einen Tag nach einer Runde mit dem Rennrad eine Erkältung bekommen. Aber nicht wie man es normalerweise gewohnt ist, mit langsamen Anfang usw, sondern von einen auf den anderen Tag völlig ausgeschaltet. Nach ca. einer Woche bekam ich erstmals in meinem Leben zusätzlich eine allergische Reaktion. Sah anfänglich aus wie ein Mückenstich, schwoll im laufe der Stunden an bis nach einem halben Tag meine Hand und Handgelenk fast auf doppelte dicke angeschwollen waren (juckte wie Sau). Zeitgleich zog sich eine Art Ausschlag in einer Linie bis hoch zum Bizeps. Darauf hin bin ich ins Krankenhaus, bekam etwas gegen die Schwellung, ein Antiallergikum und obwohl das Blutbild keine Entzündung gezeigt hatte eine 6 tätige Antibiotika-Kur. Zugabe war die ernüchternde Erkenntnis das niemand mir sagen konnte was ich habe. Der Hausarzt tat es als Allergie ab und sagte ich solle gucken wann es auftritt und so rausfinden woran es liegt..... nach 14 Tagen und den Antibiotika war die Erkältung dann weg, ich hatte aber prompt die nächste Überraschung. Drei Tage Magenkrämpfe die nur in Fötushaltung auszuhalten waren. Allerdings ohne weitere Beschwerden, nur die Krämpfe. Dazu habe ich seit der Erkältung ein jucken im Analbereich. Der Urologe konnte auch nichts finden, gab mir eine Creme mit Kortison . Die Beschwerden sind dennoch da. Auch die "Allergie" ist geblieben. Ich habe in unregelmäßigen Abständen runde, juckende Schwellungen die den Umfang eines Ei erreichen, meist an den Armen oder Füßen. Sieht anfänglich immer erst aus wie ein Mückenstich, kleine, leicht rote, juckende Schwellung. Dazu habe ich seit Beginn dieser Geschichte Schmerzen im rechten Ellenbogen und der rechten Hand. Die stärke der Schmerzen variiert, macht es mir aber teils unmöglich anderen schmerzfrei die Hand zur Begrüßung zu geben. Die Beschwerden im Ellenbogen waren schon länger da, haben sich aber nun verschlimmert. Nächsten Monat hab ich einen Termin beim Hautarzt, bin mir aber irgendwie sicher das es nicht allein von einer Allergie kommen kann. Hat jemand eine Idee oder einen Tipp? Wie gesagt, Blutbild normal, Krankenhaus und Hausarzt ratlos. LG

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Gerötete und schuppende Gesichtshaut - Was könnte es sein?

Guten Abend!

Ich leide seit meiner Geburt an Neurodermitis, kam mittels Elidel (fürs Gesicht) und Kortison (Körper) mit den Schüben ganz gut zurecht.

Im Februar bildeten sich komische ausschlagartige Flecken um dem Mund herum. Es sah anders aus als das sonstige Neurodermitis und auch Elidel hatte nicht geholfen. Sofort zum Hausarzt, welcher mir fürs Gesicht Kortison verschrieb. Es half kurzzeitig, der Ausschlag kam jedoch immer wieder und meines Erachtens sogar stärker als vorher. Ich rief beim Hautarzt an - Termine erst Mitte Juli frei (bin da im Urlaub). Machte mich selber auf die Suche im Internet, stieß auf Periorale Dermatitis. Ich entschloss mich für die Nulltherapie, da ich sowieso nur cremte und sonst nichts an mein Gesicht ließ. Tja, war wohl ein Fehler...

Ich wusch eh vorher nur mit Wasser (tue es auch immer noch), ließ ab dann die Creme weg und legte ab und an Schwarztee-Wickel auf. Dass es rau und schuppig wird an den betroffenen Stellen, war mir klar. Jedoch breitet sich der Ausschlag immer weiter aus und die Wangen sind laut Internet kaum betroffen bei einer Perioralen Dermatitis. Es brennt, es juckt, es spannt. Mittlerweile fast im ganzen Gesicht.

Mein KH hat keine dermatologische Abteilung, die vier Hautärzte in meiner Umgebung haben erst frühstens in fünf Wochen den ersten Termin, mein Hausarzt weiß nicht weiter und ich bin leider nicht mobil genug, um weiter wegzufahren.

Kann mir irgendjemand helfen?

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Meine Mutter braucht dringend Hilfe! Wie kann man ihr nur helfen?

Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches schon mal gefragt, jedoch mich dabei auf beide Elternteile von mir bezogen. Hier soll es jetzt konkret nur noch um meine Mutter gehen, weil es wirklich mehr als Zeit wird, ihr endlich zu helfen und zwar ohne Rücksicht auf irgendwas. Warum? Weil ihr geistiger und körperlicher Zustand jeden Tag schlechter wird!

Kurz erstmal: meine Mutter, 63 Jahre, hat sich komplett aufgegeben. Sie hat jeglichen Lebenswillen/Lebensfreude verloren. Bis 2013 war alles komplett anders. Da hatte man sogar den Eindruck, sie würde einen regelrechten Höhenflug nochmal erleben, bevor der große Fall kam. Ab 2014 kam dann der große Fall. Sie baute quasi über Nacht jeden Tag mehr ab, körperlich. Und das wurde bis heute immer schlimmer.

  • Sie kann nur noch schlecht laufen. Irgendein ignoriertes Hüftproblem. Beim Gehen zieht sie ständig ein Bein nach, kommt nur noch langsam und humpelnd voran. 

  • Sie zieht sich immer mehr zurück. Hat Lust zu gar nichts mehr.

  • Sie raucht immer mehr und hat dadurch mittlerweile massive Atemprobleme. Kein lautes husten, sondern ein ständiges kurzes, schnelles atmen, als wäre man nach dem Sport aus der Puste.

  • Sie nimmt durch ihre fehlende Bewegung und der ungesunden Ernährung auch immer mehr zu. 

  • Sie ist ständig müde, träge und hat ganz müde Augen und ein aufgequollenes Gesicht. 

  • Sie baut geistig auch immer mehr ab. Man muss ihr nur mal beim sprechen zu hören oder was sie für gewisse Dinge tut, wenn sie gerad mal keine Heimat/Liebesfilme mit meinem Vater vor der Glotze guckt. 

  • Sie legt auf nichts mehr wert, lässt sich auch optisch immer mehr gehen.

  • Sie entwickelt schon paranoide Züge. Hat massiv Angst davor allein im Haus zu sein oder allein zu schlafen. Angst vor Einbrechern. Sie geht schon tagsüber jede Tür und jedes Fenster ab, schaut zig mal, ob alles verschlossen ist. Vorm schlafen gehen guckt sie jedes mal unter Bett oder steht nervös in der Nacht auf, um nochmal an der Haustür zu schauen, ob die Kette auch wirklich vor ist.

  • Sie kann sich nur noch schwer konzentrieren. Komplexes denken ist völlig unmöglich.

Wie kann man meiner Mutter nur helfen? Sie will sich nicht helfen lassen. Eine Seite weiß, dass etwas nicht stimmt. Diese Seite nimmt es aber einfach hin als wäre es selbstverständlich. Sie sagt zb: einen Rollator braucht doch jeder einmal . Die andere Seite in ihr, die sieht oder will es gar nicht mehr sehen, was wirklich los ist. Diese Seite in ihr reagiert sogar aggressiv, wenn man sie drauf anspricht.

Ich, ihr Sohn, stehe leider ganz alleine da und kann eigentlich nur zu sehen, wie es ihr jeden Tag schlechter geht, sowohl körperlich als auch geistig. Mein Vater ist das alles scheiß egal. Der freut sich sogar, dass meine Mutter nun so ist, dass sie nur noch mit ihm zusammen ihre Ruhe haben will. Mein Vater ermutigt sie sogar dazu, so zu leben, und versucht mich ständig mundtot zu machen. Problem: siehe nächste Beiträge.

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