Aufgehört zu denken!?

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4 Antworten

Das sind Allerweltsereignisse, die jedem passieren (können). Mal hat man einen guten Tag oder eine gute Phase, mal läuft alles schief. Und bei einem Tag Schlechtdraufsein spricht man noch nicht von einer Depression.

Die Hormone spielen oft verrückt und beeinflussen unser Befinden. Stress spielt auch eine Rolle. Und manchmal steht man morgens auf und alles 'läuft schief'. Jeder Mensch kennt das. Und man nennt es 'das Leben'.

Höre auf Dich zu beobachten und nimm das Leben wie es kommt. Es gibt nicht nur gute Zeiten und nicht nur schlechte. Es ist ein Auf und Ab.

Nur in schlechten Filmen sind alle immer glücklich.

Wenn Du Dich gestresst fühlst, tu was dagegen. Treibe Sport oder leg Dir ein Hobby zu, das Dir Spaß macht.

Ebenso hat die Konzentration bei mir stark abgenommen

Vielleicht zu viel Computer / Fernsehen / Smart-Phone ?

Übrigens, auch Frischverliebte haben oft Konzentrationsprobleme, da sie mit den Gedanken ständig 'woanders' sind. Vielleicht trifft das auch auf Dich zu ?

Also: Kümmer' Dich um das Wesentliche und grübel' nicht ständig über Dich selbst nach. Mach' was aus Deinem Leben!

Ich kann da nichts Ungewöhnliches erkennen. Was ist dabei, wenn man einfach mal gedankenlos die Welt betrachtet.

Gesunkenes Selbstbewusstsein hat nichts mit Tolpatschigkeit zu tun. Eher mit zu wenig Konzentration auf die jeweilige Situation.

Ein Hin und Her des Befindens ist in der Pubertät auch normal. Manchmal spielen die Hormone verrückt und manchmal muss man sich erst finden und wieder auf sich besinnen.

Ich kann dir auch nur den Rat geben, dich auf deine Aufgaben zu konzentrieren und das Beste aus deiner Lebensphase zu machen.

Vergiss nicht den Spaßfaktor. Nimm nicht alles zu ernst. Lach einfach, wenn mal was nicht so läuft, man kann auch über sich selbst lachen und freue dich über Erfolge. Sei offen und fröhlich, dann kommst du auch bei deinen Mitmenschen gut an.


Für mich klingt das auch eher normal bzw nach normalen Phasen. Sowas erlebt doch jeder mal und ich kann mir nicht vorstellen dass es da eine körperliche Ursache gibt.

Bei Stress verbrauchst Du mehr B-Vitamine, weil die für die Nerven gebraucht werden.

Wenn ich meine tägliche Portion an Vitamin-B-Komplex nicht nehme, merke ich auch, daß das Denken anstrengender wird.

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