Auf eigene Faust zum Osteopathen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Ringelblume!

Ich bin schon länger in guten Händen einer langjährig praktizierenden Osteopathin in regelmäßiger Behandlung wegen Arthrose der Hüften. Das tut jedesmal richtig gut! Bei der Auswahl sollten Sie aber großen Wert auf die Ausbildung des Osteopathen legen! Wegen der Kosten halten wir es hin und wieder so, wie "sommersonne" es beschrieben hat. Ansonsten bezahle ich es auch selbst!

Alle selbst bezahlten Kosten, incl. aller Fahrtkosten (pro gefahrenen Km/-,30 €) können Sie aber auch in Ihrer Steuererklärung unter aussergewöhnlichen Belastungen angeben!! Da kommt ganz schön was zusammen und Sie können sich über eine schöne Rückerstattung vom Finanzamt freuen! Dies gilt auch für die Kosten anderer Therapien und Arztbesuche. Belege sammeln und auflisten lohnt sich fast immer!

Viel Erfolg mit der Osteopathie wünscht walesca

Klar geht das, schau mal hier da steht ausdrücklich, dass man die Praxis auch ohne ärztliche Verordnung aufsuchen kann.

Ich wüsste auch nicht, warum man vorher zum Arzt gehen und da zehn Euro Praxis-Gebühr zahlen sollte, wenn man dann eine Überweisung für eine osteopathische Behandlung bekommt, die man aber selber zahlen muss.

Hallo, stimmt, Du brauchst keine Verordnung, denn die Krankenkasse bezahlt das nicht. Ich habe aber schon erlebt, dass man mit einem Rezept für manuelle Therapie oder dergleichen auch die Osteopathie nutzen kann. Sowas hängt dann meist von der Physiotherapiepraxis ab. Also wäre es sinnvoll, sich im Vorfeld mal darüber zu erkundigen. Wichtig ist auch, dass es ein ausgebildeter Osteopath ist. Viele Praxen bieten sowas an, haben aber keinen mehrjährig ausgebildeten Osteopathen.

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