Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

3 Antworten

Naja, viel anders ging es mir auch nicht. Nur bei mir sind die Verschleiße noch nicht endgradig, aber für die Erwerbsminderungsrente ausreichend, - seit sieben Jahren. Mein Körper hat sich so gesehen zu meinem "Glück" deutlich früher mit Schmerz (als Alarmsignal) gemeldet, zudem war ich bereits Ende fünfzig als ich in Rente musste.

Die "Ideen", die ich Dir nenne, sind die Dinge, die mir geholfen haben. Daher kann ich Dir empfehlen es zu probieren, aber ob es auch bei Dir hilft, kann ich nicht garantieren, weil bei Dir alles viel weiter fortgeschritten ist.

Ich nehme dauerhaft Astaxanthin, ich selber will nicht viel über diesen natürlichen Wirkstoff sagen, sondern gebe Dir einen Link zu Lesen, da steht alles viel besser erklärt drin, bei Bedarf kann ich Dir weitere gute Links nennen. https://astaxanthin360.de/wirkung/

Im relativ rhytmischen Wechsel nehme ich abwechselnd den gesamten Vitamin B-Komplex, zudem die Vitamine D³ + K² in Kombi mit Kalzium und Magnesium.

Die B-Vitamine sind gut als Nervennahrung und für alle möglichen Stoffwechselvorgänge, die D³ + K² (immer in Kombination) und das Kalzium mit Magnesium (ebenfalls gemeinsam genommen im Verhältnis 2:1) sind für Knochen- und Gelenkgewebe vorteilhaft.

Zusätzlich nehme ich kurmäßig ca. 2 x pro Jahr Gelantine zum Einrühren in Getränke zu mir. Das ist ein Pulver aus echter Gelantine, sowie zugesetzt sind Hyarulonsäure und weitere Stoffe, die für die Gelenkknorpel zum Aufbau dienen. Dies wird zwar Deinen endgradig abgenutzten Gelenken nicht mehr viel helfen, kann aber mMn allen anderen Gelenken den endgradigen Abbau vielleicht stoppen helfen. Spötter behaupten, dass diese Gelantine nicht bewirken könne, ich behaupte das Gegenteil, einige meiner eigenen Patienten können mich bestätigen.

Es gibt sehr viele Anbieter solcher (oft belächelter) Nahrungsergänzungen und ich habe auch schon einige Reinfälle mit schlecht wirksamen Produkten erlebt. Seit einiger Zeit kaufe ich diese Dinge nur noch im feelgood-shop.de., denn mit deren Angebot bin ich hochzufrieden. Es gibt manche Leser hier, die halten diese meine Empfehlung für verbotene Schleichwerbung, dies soll es aber nicht sein, - ich habe keinerlei Nutzen durch das Erwähnen dieses Shops. Aber wenn ich schon Produkte erwähne die hilfreich sind, dann muss es doch möglich sein, gleich von vorn herein die Spreu vom Korn zu trennen, - eben weil ich weiß, dass es auch unlautere Anbieter dieser Produkte gibt. Besonders beim Astaxanthin habe ich riesige (teure) Enttäuschungen erlebt, weil das Produkt - der tollen Werbung zum Trotz - keinerlei Wirkung entfaltete. Nahm ich dann wieder das BioAstin 12 mg war sofort Wirkung zu spüren, das kann kein Placebo sein. Vielleicht kann sich der Support überwinden, meine Empfehlungen nicht zu löschen falls sich wieder ein "netter" Leser über Werbung beschwert, - das wäre schön!

Doch nun zu weiteren Maßnahmen: Viele Vegetarier schwören, dass der Fleischkonsum ein Gutteil zur Arthrose beiträgt, andere sind sich sicher, dass ein Überangebot an Kohlenhydraten das Gleiche bewirkt. Vorsichtshalber habe ich beides deutlich reduziert, mit der pos. Folge von 12 KG Gewichtsreduktion. Das erhöhte Gewicht (99Kg-187cm) war die Folge der mangelnden Bewegung seit der Rente und wohl auch, weil ich das Rauchen aufgegeben hatte.

Bedeutet: Kein Weizenbrot mehr, nur noch Roggenvollschrotmehl-Brot, keine Hartweizengries-Nudeln mehr, nur noch Dinkelvollschrot-Nudeln, keine Pizza, kein Weißbrot/Toast/Kuchen/Teilchen/Plätzchen, - kurz halt alles was Weizen (udn Zucker) und helles Mehl enthält, konsequent aus dem Körper lassen!

Fleisch höchstens zweimal die Woche, nur Rind oder Geflügel/Fisch. Wurst keine mehr, oder nur die, wo man sieht was drin ist. So vermeidest Du Schlachthofabfall, gemischt mit Fett, lecker gewürzt und in Pelle verpackt, zu essen. Hat mir mal ein Patient, der von Beruf Metzger ist, dazu geraten.

Ich fahre seit vier Jahren ein Auto mit Automatikgetriebe, weil ich das li. Bein kaum noch auf das Kupplungspedal gehoben bekam. Nun ist mein Hüftgelenk nahezu schmerzfrei.

Mein Bett habe ich mit einem viellattigen Lattenrost ausgestattet, welches sich elektromotorisch in Stufenbettstellung verstellen lässt. Die Matratze darauf ist aus Kaltschaum in Härtedrad 2, dazu ein Kopfkissen welches sich an meiner Schulterbreite orientiert. Seitdem habe ich nachts Ruhe vor Schmerzen und sonst. Beschwerden, die zuvor aus meinen sechs Bandscheibenvorfällen entstanden.

Wenn ich mit dem Auto in Urlaub fahre, dann nie ohne mein Kopfkissen und meinen 7 cm dicken Topper aus Memoryschaum (von Tempur).

Mein Verhalten i. S. körperlicher Belastung in Haus und Garten habe ich so reduziert und verändert, dass ich erstens deutl. weniger Dinge -zum Leidwesen meiner Frau- erledige, und zweitens die verschiedenen Arbeiten in Kurzintervallen variiere.

Bedeutet, dass ich nicht stundenlang Rosen und Sträucher schneide, nicht stundenlang am Boden hocke um Unkraut zu jäten, nicht stundenlang zwischen den Stauden den Boden harke, usw.. Statt dessen mache ich jeweiliges immer nur für wenige Minuten und wende mich dann einer anderen Aufgabe zu.

Diese Art der Arbeiterei ist so zwar recht unökonomisch, - aber hilfreich. Denn das sorgt für unterschiedliche Belastung meiner Muskeln, Sehnen, Gelenken und Bändern.

Natürlich führe ich diese jeweiligen Arbeiten auch möglichst weitgehend in ergonomischer Körperhaltung durch, habe dafür die (kurzen) Stiele der meisten Gartengeräte durch längere ausgetauscht, Knieschoner angeschafft, etc.pp.. Diese Vorgehensweise kann ich auch allen anderen Lesern als Prophylaxe empfehlen, glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede!!

So, nun habe ich Dich vermutlich mit meinen Tipps erschlagen. Ich habe aber versucht alles so zu strukturieren, dass Du den Überblick nicht sofort vollkommen verlierst. Mein abschließender Rat, beginne mit Astaxanthin-Gel/Ölkapseln, von BioAstin, mein Eindruck ist, dass die bei mir den besten Schub zur Besserung gebracht haben. Alles andere rate ich als Ergänzung peu-á-peu beizufügen. Bei weiteren Fragen dazu gerne nochmals rückfragen, notfalls über die PN-Funktion.

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Statt dessen mache ich jeweiliges immer nur für wenige Minuten und wende mich dann einer anderen Aufgabe zu.

Das scheint mir eines der wichtigsten Dinge zu sein. Man wird leicht als faul und unbeständig verschrien, wenn man nicht "eine Sache zu Ende" macht - baewr besser, man wechselt ab, bevor man gar nichts macht.

Natürlich führe ich diese jeweiligen Arbeiten auch möglichst weitgehend in ergonomischer Körperhaltung durch

Ich habe meiner Familieg esagt, ich bin gerne bereit, Gartenarbeit zu übernehmen, aber nur, wenn sie mir ein Hochbeet herrichten. Richtig hoch, so daß ich im Stehen mit Armen im rechten Winkel arbeiten kann.

Unsere Küche wurde auf 1,02 m erhöht. Ich bekomme bei manchen Menschen schon fast beim Zusehen Rückenschmerzen, wenn ich sehe, wie sie da am Waschbecken kauern. Man muß sich frei machen von dem, was andere Menschen von einem denken.

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@Hooks

Ich stimme Dir völlig zu, selbst meine 159cm-Holde steht gebeugt am Spülbecken, da weiß ich garnicht wie das geht. Überall hängen dekorative Dinge von der Decke herunter, bis hin zu Blumenschalen, ständig muss ich drunterhertauchen, oder ich renne dagegen. LG

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@Winherby

;-)

Wir haben nützliche Dinge überall von der Decke baumeln, damit wir uns nicht bücken müssen. Ein wenig außerhalb der gewohnten Gehstrecken, eben damit wir nicht dagegenrennen. Wir haben zum Glück nur zwei mit 1,60m und 1,70m; alle anderen sind über 1,80m, da sind wir uns wenigstens einig ;-).

Beim Spülen kann man sich zur Not einen Stuhl vor die geöffnete Tür des Unterschrankes stellen, dann geht das auch im Sitzen. Oder man legt zum Schneiden ein Brett auf eine Schüssel (feuchten Lappen darunter), man wird ja erfinderisch.

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Das wichtigste ist, die Gelenke zu bewegen, damit durch den Zug und Druck der Knorpel wie ein Schwamm bearbeitet wird und dadurch Nährstoffe aufnimmt und und Stoffwechselreste loswerden kann.

Laß Dir vom Arzt sagen, welche Bewegungen Dir guttun. Ich habe Hüftarthrose, aber die Ärztin sagte, es sei der senkrechte Spalt verkleinert statt wie häufig der waagerechte. So darf ich kein Fahrradfahren und nicht schwimmen mit Beingrätsche. Überhaupt soll ich nicht die Beine grätschen und nicht hüpfen /springen, auch nicht am Trampolin. Seitdem ich das alles befolge, bin ich schmerzfrei.

In der Kur sagte man mir auf meine Beschwerde, nach einer Stunde Sitzen täte mir wieder alles weh, daß eine Stunde Sitzen ja viel zu lange sei. Man müsse sich spätestens nach 45 min wieder bewegen. Beim Vortrag stand ich als Einziger auf und lief am Fenster hin und her, um die Hüfte wieder zu "entrosten", was der Redner positiv kommentierte.

Es gibt aber auch leise Bewegungen auf dem Stuhl, um das Einrosten zu verhindern: Knie abwechselnd nach vorne schieben; Pobacken abwechselnd heben oder zusammenkneifen; Bauch einziehen + Becken kippen und dann wieder ins Hohlkreuz wechseln.

Bei einer längeren Autofahrt bestehe ich auf stündlicher Rast mit etwas Gymnastik am Straßenrand.

Ich habe nun ein Rad mit Akku bekommen, das eine Anfahrhilfe hat und wirklich losfährt bei leisester Pedalbewegung. Das tut mir sehr gut.

Das A und O bei Arthrose ist die Bewegung. Überlege und erfrage Dir Übungen und bewege alles einmal durch. Das solltest Du täglich tun, am besten im Bett oder sonstwie, nach Möglichkeit ohne Belastung.

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Ja, das viele Bewegen -ohne Belasten- ist ein guter Rat. Auch das Herstellen des muskulären Gleichgewichts durch entsprechende Gymnastik ist wichtig. Wer sich wann wieder bewegen, bzw. die Bewegung/Belastung ändern sollte, ist aber unterschiedlich. Selbst mir fällt manchmal eine Arbeit leichter/schwerer, daher ist die Dauer meiner Intervalle beim Arbeiten sehr oft recht unterschiedlich.

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@Winherby
daher ist die Dauer meiner Intervalle beim Arbeiten sehr oft recht unterschiedlich.

Ja, das habe ich auch schon beobachtet. Manchmal komem ich kaum in die Gänge, und das führt dann zu einem dauernden Fragen: wieso ist das denn jetzt wieder so? Und manchmal geht alles so gut und ich weiß nicht, wieso.

Inzwischen frage ich mich auch schon, wieso etwas besonders gut lief. Häufig hängt das mit roher Ernährung zusammen, meine ich.

viele Bewegen -ohne Belasten-

Ich frage immer die Therapeuten nach Übungen im Bett. Die kann ich dann morgens tun und starte besser in den Tag. Oder für Pausen.

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Jaja, Zink Tabletten muss man selbst zahlen und Operationen übernimmt großzügig die Krankenkasse.

Aber in dem Stadium ists eh zu spät für Prophylaxe.

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Sie hat ja wohl doch noch einige Gelenke, die noch nicht endgradig kaputt sind, für die ist Prophylaxe extrem wichtig, denn sie werden durch Kompensationshaltungen mehr belastet, wie zuvor.

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