Atemprobleme, Rückenprobleme etc. durch Verspannung?

3 Antworten

Mit solchen Symptomen immer zum Arzt, damit der einschätzen kann, ob die Verspannung die Ursache ist oder es von etwas anderem kommt. Du hast Dein Alter nicht geschrieben, deswegen kann ich jetzt auch nicht mutmaßen, in welche Richtung es vielleicht geht. Ganz pauschal können solche Symptome auch etwas mit der Lunge oder dem Herzen zu tun haben. Das sollte unbedingt abgeklärt und ausgeschlossen werden. Evtl. EKG, Blutuntersuchung, abhorchen... Wenn Du älter als 30 sein solltest, evtl. sogar rauchst, bitte zügig zum Arzt.

Kann eine Verspannung sein. Oder eine beginnende Infektion. Oder eine Allergie - wäre jedenfalls die Jahreszeit dafür...

Jedenfalls klingt das nicht gut - sollte wohl ein Arzt abklären.

Tja, da kann es eigentlich nur eine Antwort geben. Ab zum Arzt und abklären lassen. Allerdings keine Panik, die Symptome werden vermutlich ganz harmlos sein. Blockierte Rippe oder Brustwirbel bekommt man auch schnell mal, ohne sich körperlich angestrengt zu haben und verursachen je nachdem in welchem Wirbelsäulenabschnitt betroffen, schnell mal die Symptome die du beschreibst. Der Arzt wird dich neben dem üblichen Abhorchen und Bluddruckmessen und vielleicht EKG schreiben, an der Wirbelsäule abtasten und dich dann an die Physiotherapie verweisen, wenn meine Vermutung richtig liegt. Kopf hoch und ab zum Doc. Lieben Gruß und gute Besserung

ich nochmal, ich lese gerade den Beitrag von Bobbys und habe jetzt gerade deine Vorfragen auch nochmal gelesen. Bobbys hat wohl recht, das deine Beschwerden auch psychischer Natur sein können. Kann es sein, das Du krampfhaft versuchst abzunehmen und irgendwelche Mangelsymptome die Müdigkeit verursachen? Also nochmal, Kopf hoch und ab zum Doc. Lieben Gruß und gute Besserung

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Chronische Bauchschmerzen seit einem Jahr

Hallo ihr Lieben,

Ich bin derzeitig echt verzweifelt und hoffe, dass mir hier jemand einen guten Rat geben kann. Ich leide nun mehr seit einem Jahr ständig unter Bauchschmerzen. Alles fing im Sommer letzten Jahres an, kurz nach meinen Abi-Prüfungen bin ich mit ein paar Freundinnen auf Mallorca zum Feiern gewesen. Da hatte ich es das erste Mal, dass ich ziemlich stark auf Alkohol und auch auf das fremde Essen reagierte. Vorher hatte ich noch nie Probleme in dieser Richtung. Von der kleinsten Kleinigkeit bekam ich schon starke, zum Teil kolikartige Bauchschmerzen. Zunächst dachte ich, ich hätte mir was eingefangen, oder es läge einfach nur an den Temperaturen oder dem doch fremden Essen. Als ich jedoch wieder Zuhaus war, gingen die Beschwerden weiter. Dann irgendwann auch schon ohne einen ersichtlichen Grund. Mir war/ist sehr oft schlecht, hatte/habe Schmerzen im Unterbauch, kann keinen Alkohol mehr trinken, ohne starke Schmerzen zu bekommen. Es gibt immer mal wieder Tage oder auch Wochen, in denen die Beschwerden aufhören, aber richtig weg gehen tun sie nicht. Natürlich ging ich nach den ersten Wochen zum Hausarzt - und der Marathon begann. Zunächst bekam ich einfach Buscopan, keine Besserung. Dann wurde ich zur Magenspiegelung geschickt, kein Befund. Einen Abend waren die Schmerzen so schlimm, dass ich von meinem Freund ins Krankenhaus gefahren wurde, dort hatte ich eine Ultraschalluntersuchung um die Nieren usw. zu untersuchen, kein Befund, ich bekam Buscopan intravenös und wurde nach Hause geschickt. Ich ging nach ein paar weiteren Wochen erneut zum Hausarzt, da sich nichts änderte. Darmspiegelung, erneut - ohne Befund. Man sagte mir, ich könnte einen Reizdarm haben, es sei also eher psychischer Natur. Ich versuchte mich damit abzufinden, auf meine Ernährung besser zu achten und eine gewisse Zen-Haltung anzunehmen, um nicht mehr allzu gestresst zu sein.. Das klappte ein paar Wochen ganz gut, doch dann bekam ich trotzdem immer mal wieder Beschwerden. Ich versuche seit dem irgendwie damit zu leben, aber langsam reichts. Erst heute Abend hatte ich wieder so schlimme Schmerzen, dass ich dachte ich würde zusammenbrechen. Ich bin total genervt, da mich die Beschwerden so oft in meinem Leben einschränken, Alkohol trinke ich schon gar nicht mehr, darum geht es auch nicht, aber ich kann oftmals nicht mal mehr einen netten Abend mit Freunden verbringen, da ich immer mal wieder plötzliche Bauchschmerzen bekomme. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn mir nicht mal die Ärzte helfen wollen, wer dann? Weiß jemand Rat?

Liebe Grüße,

Smoky

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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

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Erkältet oder doch mehr? Was machen?

Hallo!

ich bin nun seit 2,5 Wochen "krank". Es fing damit an, dass ich total schlapp war, mich einfach krank gefühlt habe wie bei einer typischen Erkältung / Grippe. Da es nicht besser wurde bin ich nach 3 Tagen zum Arzt, wurde für die Woche krankgeschrieben. Es war dann mal 2 Tage zwischendrin besser, dann wieder schlechter. Wurde nochmal eine Woche krankgeschrieben und bekam 3 Tage Antibiotika. Da es nun noch nicht besser ist wurde ich Montag noch eine Woche krankgeschrieben. Komme mir schon blöd vor wegen einer "Erkältung" 3 Wochen krankgeschrieben zu sein. Aber da mir körperliche Anstrengung im Moment schwer fällt ist das Arbeiten als Handwerker wohl auch nicht so gut... Mal zu den Symptomen: - Nase zu - Schlapp, abgeschlagen, alles ist zu anstrengend - Laut Arzt hatte ich 38,3° Fieber - Kratzen im Hals - Habe gelegentlich (besonders im Liegen in bestimmten Positionen) ab und zu stechende Schmerzen in der linken Brust

Was kann man denn hier machen außer wie vom Arzt verordnet schonen? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust noch länger krankgeschrieben zu werden. Der Arzt hat mir Ibuprofen empfohlen zu nehmen, habe nun aber mehrere Artikel gelesen, dass das teilweise das ganze noch schlimmer statt besser macht.

Kann das auch etwas schlimmeres sein? Lungenentzündung / Bronchitis etc.?

Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps die Genesung etwas zu beschleunigen.

Danke!

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Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

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Verdauungsprobleme,Rückenschmerzen,Atemprobleme

Hallo ihr Liebe, ich mach mir etwas Sorgen. Also:

Ich habe letztens zum ersten Mal richtig stark hyperventiliert. Der Grund waren Drogen und Alkohol. Ein Tag auf der Intensivstation und alles war wieder ok. Habe ein Trauma erlitten. Wir versuchen es erst einmal ohne Psychotherapie zu behandeln. Leider habe ich aber sehr viel Stress zuhause. Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten! Ich weiß, dass man sich manchmal mit seiner Familie in die Haare bekommt, aber das ist nicht mehr lustig. Ich überlege in ein betreutes Wohnen zu gehen, ist nur leider keine leichte Entscheidung. Naja jedenfalls habe ich seit diesem Tag an dem ich hyperventiliert habe, starke Atemprobleme. Ich hab so ein Gefühl das meine Atmung viel zu flach ist. Außerdem ist mein Blutdruck zu hoch und mir wird sehr oft schwindelig. Ich bin auch eigentlich anfällig für Verdauungsprobleme, doch seit einigen Tage ist es wieder schlimmer geworden. Ich bekomme auf einmal krampfartige Schmerzen im rechten Unterleib und dann geh ich natürlich sofort auf Toilette. Was rauskommt ist alles flüssig. Währenddessen und danach sind die Schmerzen wirklich unerträglich. Nach 20 Minuten verschwinden sie dann. Auch ist Blut mit im Stuhl. Das zum ersten. Heute ist dann etwas seltsames passiert. Ich habe Geschirr gespült und auf einmal wieder schlecht Luft bekommen. Dann kamen wirklich richtig starke Schmerzen im rechten Schulterbereich. Ein richtiges Stechen. Nach 10 Minuten war dieses weg und ich musste mich erstmal hinsetzen. Kommt das alles einfach nur von meinem Trauma oder habe ich mir wohl möglich was eingefangen? Ich erwarte keine Ferndiagnose, also keine Vermutung was es sein kann. Lediglich nur eine kleine Hilfe. Hatte jemand schon mal sowas ähnliches?

Liebe Grüße

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