Atemnot vor dem einschlafen

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Es kann am Asthma liegen, aber da würde es sicher nicht von allein weggehen. Es können aber auch Rückenprobleme sein. Versuche mal Folgendes: Atme tief in den Bauch ein und atme langsam wieder aus. Durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen. Lege die Hände auf deinen Bauch und spüre dem auf und abgehen der Bauchdecke nach. Mehrere Male wiederholen. Mache das erstmal mit offenen Augen. Dann schließt du die Augen und denkst, der Atem kommt und geht, bei er kommt einatmen und bei er geht, durch die Nase ausatmen.

keine Müdigkeit

Seit längerer Zeit hat mein Freund folgendes Problem: er kann nicht richtig einschlafen. Er meint, es sei nicht so schlimm, aber mich stört es mittlerweile (schlafen jede Nacht in einem Bett) und er sieht manchmal ganz schön fertig aus. Er hat nicht sehr viel Stress, macht Sport und hat, soweit ich weiß, keine gravierenden Sorgen. Es ist einfach das Problem, dass er nicht müde wird. Es sind auch keine Drogen im Spiel. Er hängt dann mehrere Stunden im Bett rum, liest und versucht sich einzuschlummern, klappt aber immer erst nach Ewigkeiten... Gibt es irgendwelche Gründe, dass so etwas vorkommt? es tut mir leid, wenn euch die Frage banal erscheint, aber man macht sich ja Sorgen... Danke!

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Gesundheitlich am Ende, langsam weiß ich auch nicht mehr weiter.

Eine wundervollen Guten Abend, mal wieder ich. Ich bin gesundheitlich am Ende. Um es zu erläutern, muss ich vorne anfangen. Alles ging los vor zwei Monaten bei einer Busreise von Hamburg nach Frankfurt. Ich hatte eine Panikattacke. Mein bester Freund war zum Glück dabei, er ist in der Ausbildung zum Rettungssanitäter. Nun seitdem hatte ich immer wieder welche. Jetzt war ich vor zwei Wochen im Urlaub, dort fing es dann extrem an. Zwei Virusinfekte des Magen-Darm Traktes. Und dazu noch Panikattacken. Krankenhäuser habe ich mehr gesehen als das Meer. Es wurden etliche Bluttests gemacht, soweit alles ok. Aber diese Übelkeit und die Magenkrämpfe kommen immer wieder, genauso wie das Herzrasen, dass stechen in der Brust, genauso wie die Atemnot und die ständige Angst, dass es was schlimmes sein könnte, macht mich kaputt. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich habe selbst mittlerweile Angst alleine zu sein und einschlafen ist für mich schrecklich. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr noch einen weiteren Tipp, einen Termin bei der Psychologin habe ich schon aber die Angst ist immer da. Dauerhaft.

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Wie ernst ist mein Asthma?

Vor ca. einem dreiviertel Jahr hat ein Lungenarzt bei mir mildes allergisches Asthma diagnostiziert. Dies erfolgte nach einem Ereignis, von dem ich keinen Zweifel habe, dass es ein Asthmaanfall war. Dieser äußerte sich damals in fortdauernder Kurzatmigkeit bei der geringsten Anstrengung und brennen in den Lungen. Ausgelöst wurde er durch den starken Geruch einer Salbe. Ich hatte auch gerade eine starke Bronchitis hinter mir.

Es wurden Allergien gegen Hausstaubmilben und vier verschiedene Pollen festgestellt. Mir wurde ein modernes Kombipräparat mit Kortison und einem langwirksamen bronchienerweiternden Mittel zur Dauermedikation verschrieben, das ich seitdem konsequent inhaliere. Außer der Handhabung dieses Dosieraerosols wurde mir nichts erklärt. Ich habe keinen Bedarfsinhalator verschrieben bekommen und ein Peak Flow Meter habe ich auch nicht.

Bei den seitdem erfolgten Lungenfunktionstests hat der Lungenarzt meine Lungenfunktion als leicht eingeschränkt bezeichnet. Dazu muss ich vielleicht auch sagen, dass ich nicht sportlich bin. Ich hatte zwischenzeitlich so ca. alle 5 bis 6 Wochen leichte akute Probleme, wobei mir das begleitende Unwohlsein immer mehr zu schaffen machte, als die leichte Kurzatmigkeit.

Ich habe mir mittlerweile einiges angelesen. So ein Kombipräparat schon bei mildem Asthma scheint nicht der Standard zu sein. Keinen Bedarfsinhalator zu bekommen, auch. Nun habe ich aber auch noch nie einen Asthmaanfall gehabt, bei dem ich kaum Luft bekommen habe.

Bei all dem fällt es mir nun immernoch schwer, die ganze Situation einzuschätzen. Ich möchte aus einer Mücke keinen Elefanten machen, aus dem Kopf kriege ich das Thema aber auch nicht. Muss ich mir wegen meinem Asthma Gedanken machen? Sollte ich auf einem Bedarfsinhalator bestehen? Brauche ich ein Peak Flow Meter? Oder reicht es, wenn ich schön brav meine Dauermedikation nehme und gut ist?

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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

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Verstopfte Nase, nichts hilft :-( bekomm kaum luft..

Ich habe eine Mandelentzündung, habe dagegen ein Spray bekommen, was auch gegen die Halsschmerzen hilft.. Jedoch ist meine Nase das Problem.. ganz hinten in der Nase; quasi da wo der Mund/Hals anfängt; ist es verstopft :( mein Arzt hat nur gefragt ob die Nebenhöhlen wehtun und da sie nicht wehtun meinte er ich habe wohl nichts.. Ich weiß nicht was ich noch machen soll ich putze mir mehr als oft die Nase und selbst Nasenspray hilft nicht.. Inhalieren darf man anscheinend nicht da dadurch die Mandeln noch stärker anschwellen können.. Kühle Getränke bringen auch nichts.. Bitte helft mir :-(

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Was tun bei einer kleinen Wunde bzw. wenig Blut nach einer Nasen-Op?

Hallo,

ich weiß zwar, dass es besser wäre direkt zum HNO-Arzt zu gehen, aber da er bis Mittwoch im Urlaub ist, wollte ich erstmal hören, was ihr denkt bzw. ob ein Arztbesuch dringend notwendig ist.

Vor zwei Wochen habe ich mich einer Nasenscheidewandbegradigung und einer Nasenmuschelverkleinerung unterzogen. Tamponaden wurden nach zwei Tagen, die Schienen und Fäden am Freitag entfernt. Nun habe ich das Problem, dass ich vor zwei Tage angefangen habe meine Nase zu spülen und danach zwei Tropfen (nicht mehr) Blut kam. Heute Morgen habe ich dann auch gesehen, dass eine kleine Wunde vorhanden ist.

Kann es normal sein, dass es nach dem Fädenziehen zu einer kleinen Wunde kommt bzw. diese nach dem Spülen der Nase minimal blutet oder stimmt da was nicht? Die Wunde sieht soweit auch überhaupt nicht entzündet aus und tut auch nicht weh.

Sollte ich Morgen direkt zu einem anderen HNO-Arzt oder ist es unbedenklich und kann einfach von den trockenen Schleimhäuten kommen? Sind Nasenspülungen bei Wunden verboten oder kann ich die Nase trotzdem spülen, auch wenn es danach leicht blutet?

Danke für eure Antworten/ Meinungen!

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