atemnot, schmerzen, temperaturschwankung, weißer fleck, aufstoßen, appetitlosigkeit, angst :(

4 Antworten

ich war nicht direkt beim kardiologen. habe aber mal einen krankenwagen bestellt. ein ekg im krankenwagen und eines im krankenhaus wurden gemacht. eine linie war anders als normal. daraufhin riefen sie in der herzklinik an um es mit einem kardiologen zu besprechen. der meinte, dass alles okay wäre.

okay, werde die untersuchungsergebnisse anfordern und eine akte anlegen. hab dank für die info.

um die darmflora hab ich mir auch noch keine gedanken gemacht. zuviel von allem. oh mein gott

habe dank für eure resonanzen. leider hab ich es nervlig nicht schaffen können zu schreiben. sry....

....nun war ich am mittwoch beim radiologen und siehe da, kein lungenkrebs. damit ich allerdings nicht barrierefrei nach hause gehen konnte, gab man mir ein lungenemphysem mit. nun ja....

....wie ich gerade drauf bin, muss ich bestimmt nicht erwähnen.

gruß

Eine Bronchitis ist eine Virusinfektion, und nur bei einen zusaetzlichen Bakterienbefall ist der Einsatz von Antibiotika sinnvoll. Ist Deine Bronchitis ausgeheilt, oder bist Du noch immer verschleimt? Eine nicht ausgeheilte Bronchitis kann zu Asthma und Lungenentzuendung fuehren.

Probleme mit Kreislauf, Herz und Angstzustände nach konsum von Drogen

Hallo liebe Community, ich habe vor ca. 6 Tagen eine illegale Droge nahmens Lemon Haze konsumiert. Es war noch eine 2te person anwesend aber diese spielt nur indirekt eine Rolle.

Je nach dem, wir bauten uns einen ...... aus der gekauften Waare und fingen an das Produkt zu genießen. Jedoch der Zustand den viele beszeichenen " High " zu meiner schlimmsten erfahrung. Um nebenbei noch zu erwähnen ich konsumiere nicht oft sollche Drogen sondern nur ab und zu.

Um weiter auf mein problem einzugenen muss ich euch erst noch den verlauf des geschehens erläutern.

Als wir ihn fertig geraucht hatte, fing mein Herz ganz schnell an zu schlagen, mein Kreislauf spielte verrückt und ich hatte Angstzustände. Wir begaben uns nach draussen und verbrachten dor einen kurzen augenblick ( 20 - 50 ) Minuten. Ich hatte immer das Verlangen danach frische luft einzuathmen weil mir das das Gefühl gab nicht zusammenzubrechen. Mein gegenüberstehender Freund erging es nicht so schlimm, er war es schließlich auch gewohn. Jedoch verspürte er auch ein unangenehmes gefühl, welches er nicht so genau beschreiben konnte. Es war kein positives High.

Vorerst dachten wir, dass es zu stark mit Blei gestreckt wurde. Das würde auch den zu hohen Blutdruck und den Druck auf den Ohren und das schnelle Herzschlagen erklären. Jedenfalls nach 2 1/2 Stunden legte sich der Zustand wieder und ich begab mich nach hause. Ich konnte aber immer noch meinen Herzschlag hören.

An den folgenden Tagen verspürte ich immer noch einen leichten druck auf meinem Herz und mein linker arm ist etwas taub. Zumindesten wenn ich das blutabdrücke gelangt es nicht mehr so schnell in meine Hand und auch ohne abdrücken, kribelt meine hand manchmal und sie fühlt sich an wie nach einem anstregenden Traing.

Als ich dann an einem wochentag starke kreislaufprobleme hatte und mein linke arm komplett taub wurde und mein herz wie verrückt schlug lief ich von der schule aus zum arzt. Der setzte mir eine infusion und nahm mir blut ab. aber die plutwerte wurden zum glück nicht auf Drogen geprüft.

Er dachte nur, dass ich mir eine Grippe eingefangen hätte. ( Naklar habe ich ihm nur gesagt, dass ich es erst seit heute hab, ansonsten hätte er sofort meine eltern kontaktiert und ihnen von meiner Tat berichtet [ ärtzliche schweigeplicht gilt erst ab 18 Jahren darf zwar nur an die Eltern weitergegben werden, aber das reicht völlig aus mein Leben zu ruinieren ])

Falls ihr zu der Diagnose noch mehr Informationen benötigt, erde ich meinen Ablauf noch genauer schildern, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

PS. Ich habe mich auch schon ein wenig im internet informiert und habe herausgefunden, dass das auch eine reaktion vom körper sein kann, weil er das verlangen nach noch mehr hat. Jedoch klingt mir das nicht nach einen plausiblen erklärung. Jedoch die Angstzustände kann ich mir selbst erklären, die kommen von mir selbst, weil ich mich gerne in solche Sachen hineinsteiger ( unbewust ).

Mein kumpel hat keine Beschwerden.

...zur Frage

Panikattacken,Angststörungen usw,

Hallo!

Seit einiger Zeit beschleicht mich immer ein völlig wahnsinniges Gefühl von unerklärlichen Panikattacken (Herzrasen,schwitzen,Atemnot,Angst zu sterben). Ich war mehrfach im Krankenhaus gewesen und es wurde mein Herz gecheckt( EKG,Belastungs-EKG,Echo).Ebenso wurde kürzlich erst ein Lunge CT gemacht und ein Kopf MRT sowie diverse Blutuntersuchungen(also wohl die üblichen Geschichten die man in der Notaufnahme wohl macht.Alles ohne nennenswerte Ergebnisse.

Nun bin ich mit dem Ausgang der Untersucchungen ansich ja sehr zufrieden....was aber bleibt sind nach wie vor Panikattacken und ich weiss mir überhaupt nicht zu helfen.

Ich war in der Apotheke und habe nah pflanzlichen Medikamenten gefragt und mir wurde prommt was gegeben (Laif900 Balance und Lasea). Ich muss sagen das beides relativ hilft,jedenfalls bilde ich mir das ein.Aber eben nur relativ,denn zu panikattacken kommt es dennoch hin und wieder (also etwas alle 2 Tage).

Ansich habe ich nur folgende Fragen die vielleicht durch ebenso Betroffene oder gar fachkundige Mitleser beantwortet werden können:

  • Gäbe es unter Umständen noch irgendwelche organischen Ursachen ,die für Panikattacken verantwortlich sind/sein können? (Es geht mir darum zu erfahren was definitiv noch untersucht werden muss um organisches auszuschliessen eh ich zum Nervearzt gehe) -Wie gehe ich in solchen Situationen mit mir und meinem Körper am besten um (also was tun wenn die Panik im Anflug ist)? -Hat jemand Erfahrungen mit den von mir genannten Medikamenten und kann mir diese schildern?

Es wäre nett wenn sich Leute melden die helfen können,aus eigener Erfahrung sprechen oder eine ernsthafte Idee haben.

Vielen Dank!

...zur Frage

Reflux und Jahrelange Bauchschmerzen

Hallo, bin leider sehr verzweifelt! Seit mittlerweile bewusst über 17 Jahren habe ich Probleme mit meinem Bauch! Hauptsächlich mit dem Magen. Habe sehr viele Untersuchungen gemacht und die Schulmedizin sei am Ende wurde mir gesagt. Stundenlang habe ich das Gefühl das Essen liegt mir im Magen. Öfter übelkeit und bauchschmerzen. Teilweise durchfall, aber das habe ich ganz gut im griff. Seit dem auch komischer Husten, als ob Schleim im Hals wäre. Im Jahr 2000 wurde eine magenatonie bei einem CT fest gestellt. Dagegen wurde nichts unternommen! Alles wurde immer auf die Psyche geschoben. Ich habe 2-3 Jahre Therapie gemacht. Hat nur gegen die durch die bauchschmerzen aufkommenden panikattacken geholfen. Im Jahr 2007 wurde wieder bei einem Röntgenbild eine langsame Magenentleerung fest gestellt. Ich habe etwas länger MCP Tabletten genommen, dann aber abgesetzt, weil es wohl kein Medikament für die dauer ist. Ich habe einen reflux. Bei der letzten Magenspieglung sagte man mit, dass man bei CT und Röntgen keine entleerungsstörung fest stellen kann. Was soll man da sagen!? Seit einem Jahr wieder Psychotherapie. Ich kann der Dame nichts erzählen, weil nur dieser bauch mich einschränkt! Ich bin ansonsten ein fröhlicher Mensch und habe ein tolles Umfeld! Dieser Bauch schränkt so ein. Ich bin bei einer heilpraktikerin, die Blutwerte wurde auf IGG4 untersucht und ich ernähre mich glutenfrei, tiermilchfrei und eifrei. Es hilft gar nichts! Außer dass ich noch mehr abgenommen habe. 162 cm und 44 kg wenn es hoch kommt. Ich möchte endlich Beschwerdefrei sein. 2 mal Tgl pantpropazol 20 mg hilft nicht! Ich weiß nicht mehr was ich noch essen kann, was zu viel ist und was zu fettig. Gerade nachts merke ich es extrem wie lange das Essen da liegt. Das schlimmste sind die Tage wenn ich morgens aufwache und aufstossen muss, das absolut faulig ist, wie als wenn etwas in mit gärt. Das hält dann viele Stunden. Keine Tabletten helfen. Meist bekomme ich Krämpfe und Durchfall und muss mich zusammen reißen mich davon nicht zu übergeben. Erst wenn alles draußen ist, meist am Nachmittag, dann ist alles vorbei, als wäre fast nichts gewesen. Kennen Jmd vl einen Spezialisten der sich damit beschäftigen kann oder sich auf den gebiet auskennt oder auch nicht sagt, man kann nichts machen. Kann es mit dem reflux zusammen hängen oder habe ich vl doch eine magenentleerungsstörung oder das beides zusammen fällt? Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte das nicht mehr akzeptieren mit den Problemen und dass es keine Hilfe gibt.

Danke

...zur Frage

Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

...zur Frage

Freundin hat nach Embolie immer wieder schwere Lunge

Hallo alle zusammen,

ich hole einfach einmal direkt aus und erkläre wo der Schuh drückt.

Meine freundin klagte bereits am Silvestertag 2012 über Kurzatmikgkeit, dies wurde Neujahr 2013 schlimmer und im Laufe der nächsten Woche habe ich sie dann zum Arzt gezwungen und der stellte erhöhte Entzündungswerte (Dedimere) fest. Sie ist daraufhin zum CT gegangen und es zeigte sich, dass sie eine spontane, beidseitige Lungenembolie hatte.

Sie kam daraufhin ins Krankenhaus und wurde untersucht (wieder CT und genug Strahlung) und auf Heparin umgestellt. Einen Tag später ging's wieder raus und sie wurde auf Marcumar eingestellt.

Es wurden unter anderem folgende Sachverhalte im Laufe der Zeit geprüft:

  • Ob das Herz durch die Embolie schaden genommen hat
  • Die Venen in den Beinen und in der Hüfte wurden geschallt
  • Sie hat manchmal Extra-Systolen und es wurde mit einem Langzeit-EKG geprüft, ob sie Herz-Rhythmus-Störungen hat

Alle drei Aspekte konnten ausgeschlossen werden. Das "Herzpoltern" hat sie zwar immer noch ab und an, ca. 1x am Tag, aber der Kardiologe hat gesagt, dies sei noch normal.

Fernern wurde ein Gentest auf diverse Gerinnungserkrankungen durchgeführt, u.a. Faktor-IV-Leiden. Zum Glück negativ. Derzeit läuft noch der Test zum Lupus-Antigen. Hierfür hat sie sehr genau nach einem Jahr das Marcumar abgesetzt.

Nun ist es so, dass diese "schwere Lunge" nie ganz weg gegangen ist. Es schient tagesformabhängig zu sein. Wir dachten erst, dass sich die Thromben ja auchlösen müssen und es benötigt Zeit. Nach 3 Monaten sagte man dann, die schwere Lunge sei psychisch bedingt. Sauerstoffsättigung etc. waren stets OK, auch die Dedimere wurden monatlich gechecked und waren stets unauffällig.

Zuletzt war sie beim Lungenfacharzt, dort wurde festgestellt, dass sie leicht asthmatisch ist. Histamin-Check ergab Atemnot. Sie bekam ein Cortison, welches bei ihr nach zwei Hub direkt innere Unruhe auslöste. Zunächst schien es tatsächlich besser zu werden, mittlerweile ist es aber wieder so, dass es mal 1-2 Wochen gut geht und dann 3, 4 oder 5 Tage lang echt schlecht ist. Auch da sind dann die Dedimere i.O.

Also, zusammenfassend:

Eigentlich ist alles gut bzw. sie hat sich gut erholt von der Embolie. Lungenarzt sagt es könnte Asthma sein, ansonsten ist die Lungenfunktion unauffällig. Cortison hilft eigentlich gar nicht. Die Lunge ist nach wie vor schwer, aber nicht immer, nur manchmal. Morgens ist zunächst meistens alles OK, gegen Vormittag verschlechtert sich das ganze. Sauerstoffsättigung ist immer OK.

Was könnte man machen, an wenn könnten wir uns noch wenden? Wäre eine erneute CT angebracht um den Zustand der Lunge beurteilen zu können?

Ich mache mir große Sorgen um meine Freundin und wir waren schon bei sooo vielen Ärzten und haben das Gefühl, dass die alle im Dunklen tappen :(

Vielen Dank für eure Hilfe!

Fluxxo

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?