Atemnot im Ruhezustand Teil 2

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Hast du vielleicht mal an eine Allergie gedacht?

Wenn deine Untersuchungen am Herzen, alle OK sind, würde ich dann wirklich ins Schlaflabor gehen. Denn durch die Schlafapnoe kann es auch zum Herzschaden kommen,

Versuche mal für deinen Cholesterin Spiegel, Linsen und Bohnen getrocknete, in deine Ernährung mit einzubauen, bei mir waren auch jahrelang die Werte wie bei dir, letzte Woche habe ich den Befund bekommen, das alle Werte Ok sind. sogar der HDL Wert, der jahrelang immer so bei 43 lag ist jetzt bei 61.

Hallo Mahut, Allergietest wurde durchgeführt. Alles ohne Befund. Das mit der Schlafapnoe ist mir schon klar und da bin ich auch dran. Darum geht es aber in der Frage nicht. Ich versuche zu ergründen woher meine Atemnot kommt. Die Frage ist doch, was hat das Endothel mit der Sauerstoffsättigung des Blutes zu tun, die ohnehin im Normbereich liegt? Und eine Schlafapnoe kann doch nicht über Tag zu Atemnot führen.

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Brauche Hilfe ! Atemnot ,Schwindel ,Schmerzen unterm Brustbein (bei Belastung )

Hallo :)

Alles fing damit an ,dass mir letzte Woche plötzlich schwindelig wurde und ich sehr schnell "kaputt " wurde.Ich musste von der Schule abgeholt werden ,ich war total am Zittern .Übers Wochenende wurde ich dann immer müder.Montag und Dienstag hatte ich einen leichten Virus .Dazu kam eine Gefühl ,zu Wenig Luft zu bekommen ,Schwindel und ein dumpf-drückender Schmerz unterm Brustbein (zT. auch mit Kopfschmerzen ),der manchmal in den Bauch ,mit Übelkeit ,und manchmal in den linken Arm ausstrahlt .Dies alles bei ganz leichter Belastung ,sprich ca. 3 min Gehen ,danach schlimmer .

Der Virus wurde dann behandelt ,aber das alles blieb .War auch lange nicht in der Schule ,es wurde trotzdem nicht besser .Es wurde auch schon ein EkG und ein Belastungs-EKG und ein Herzultraschall gemacht und ein Bluttest .Alles super ,nur beim Belastungs -EKG hat die Ärztin erkannt ,dass ich mich in den 5 min schon fast überanstrengt habe .

Manchmal bekomme ich auch ein Engegefühl in der Brust .Ich kann nicht richtig die Treppen hoch gehen ,schlafe viel länger ,weil ich so müde bin .Ich kann mich garnicht mal richtig mit Freunden treffen und im Alltag bin ich total eingeschränkt .

Seit 2 Wochen versuche ich auch ,meine Schultern zu entspannen und auch mein gesamter Rücken (Wirbelsäule ) mit einer Rotlichtlampe ,Cremes .Übungen etc . Das hilft auch nicht !

Mittlerweile glaubt die Ärztin schon an Psychische Probleme ,aber ich habe wirklich überhaupt keinen Stress ,alles ist wie immer .Ich hab keinen Streit ,keine Lebensumstellung ,garnichts .....

PS :Die normalen Untersuchungen ,sprich Blutdruck Puls ,Sauerstoffsättigung sind auch in Ordnung .Ich gehe jetzt bald auch zu diversen Ärzten ... (Lungenarzt etc .)

Ich weiß nicht ,ob es wichtig ist ,aber an dem einen Tag in der Schule ,meinte der Schulsanitätar ,ich hätte eine niedrige Sauerstoffsättigung (45 % ) und einen unregelmäßigen Puls .Alle glauben ,er hätte falsch gemessen bzw . meine Hat war zu kalt ,ich denke das mittlerweile auch ....

Weiß vllt jemand ,was das sein kann ,es belastet mich sehr ...

Ich bin 14 Jahre alt ,habe bis zu diesem Zeitpunkt Sport getrieben (1-2 mal die Woche + Schulsport ) ,bin weiblich ,leicht untergewichtig und ernähre mich gesund .

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Bei mir wurde eine T-Negativierung im Ruhe-EKG festgestellt. Weitere Untersuchungen sollen folgen. Muss ich mir Sorgen machen?

Hallo,

im Ruhe-EKG wurde eine T-Negativierung in II, III, aVf und V6 festgestellt. Belastungs-EKG, Herzecho und Blut waren soweit in Ordnung. (Bin 28, m)

Ist das nun was Schlimmes? Soll in zwei Wochen zum Stressecho und Langzeit-EKG.

LG

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Atemnot und Herz schlägt komisch - was ist das?

Ich hatte 24 std. Ekg dran und Bin gestern recht früh eingeschlafen weil ich müde war. Heute Nacht wachte ich auf und mein Herz schlug komisch dazu bekam ich Atemnot beim Versuch den kopf zu heben schwindel.

Dann schlief ich wieder ein und gegen 7 Uhr heute morgen wachte ich wieder so auf. Hatte zuvor einen komischen Traum.

Dann schlief ich wieder ein. Das eng wurde gemacht weil seit letzte Woche Samstag mir diese herz stolpern und unregelmäßig puls spürbar aufgefallen sind. Was war das?

Man müsste im ekg was sehen da ich gestern mehrfach das hätte oft Mit Probleme ein zu atmen. Kennt das wer?

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Nervöse Herzbeschwerden - Ursache?

Hallo! Ich habe seit ca. 2 Jahren Probleme mit Atemnot, Herzrasen und einem "Engegefühl", das mittlerweile fast täglich auftritt, vor allem beim Versuch einzuschlafen. Bei zahlreichen Arztbesuchen (EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG) sind außer gelegentlichen, harmlosen Herzrhythmusstörungen nichts festgestellt worden. Auch ein Blutbild und der Besuch bei einem Lungenfacharzt hat nichts besonderes gezeigt, worauf auf "etwas psychisches" spekuliert wurde. Die Beschwerden krieg ich mit Baldrian und ruhigem Atmen meist innerhalb 30min - 1h in den Griff, was den Verdacht auf eine psychische Ursache ja bestätigt. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, was das sein sollte, da ich keine psychischen Probleme, Depressionen etc. habe - was also könnte der Auslöser der Anfälle sein?

Kurz zu mir: ich bin 22, weiblich, 162m groß und 49kg schwer. Im großen und ganzen gesund; eine Schilddrüsenunterfunktion wird mit L-Thyroxin 100 behandelt, der letzte TSH-Wert lag, wenn ich mich richtig erinnere, bei 3,09

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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